Bookbot

Gerd Pechstein

    Das unbekannte Leben meines Vaters
    Geschichten vom Klingerplatz
    Die Kraniche fliegen nicht
    Die Bengel von der Klosterschule
    • Die Bengel von der Klosterschule

      Erinnerungen an Roßleben, Anekdoten und Schülerstreiche

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der Leser ist eingeladen, dem Autor in seine Schul- und Internatszeit von 1957 bis 1961 zu folgen und sich dabei an die eigene Schulzeit zu erinnern. Lassen Sie sich mitnehmen in eine Traditionsschule, die auch in den Anfangsjahren der deutschen Teilung viele Traditionen bewahrte und mit einer seit vielen Jahrzehnten bewährten Schülerselbstverwaltung das Zusammenleben der „Internen“ bestimmte. Erleben sie vier Jahre Internat mit pubertierenden, vom Elternhaus „abgenabelten“ Kindern, die als „Friebse“, so nannte man die „Neunklässler“, den Alltag von heute auf morgen allein meistern mussten. Die Schülerstreiche und manches Aufbegehren gegen die geltende Heimordnung, ihren Respekt gegenüber den Lehrern und das Ziel, das Abitur erfolgreich abzulegen, all das gehörte zusammen. In vielen Episoden wird der Leser unwillkürlich an Heinrich Spoerls „Feuerzangenbowle“ und Heinz Rühmann im gleichnamigen Film erinnert. In diesem Buch werden jedoch kurzweilig wahre Begebenheiten erzählt, bei denen die Leser ein Schmunzeln und die Erinnerung an eigene Erlebnisse, egal in welcher Schule man lernte oder welches Internat besucht wurde, nicht unterdrücken können.

      Die Bengel von der Klosterschule
    • Maria und Alex erleben zunächst einen glücklichen Urlaub auf den Kanaren, bis Unruhe und Angst unter den Urlaubern aufkommen. Gesellschaftspolitische Themen belasten ihre Gespräche und Marias psychische Gesundheit leidet zunehmend. Alex versucht, ihr zu helfen, während sie sich fragen, ob sie sicher in die Heimat zurückkehren können.

      Die Kraniche fliegen nicht
    • Das unbekannte Leben meines Vaters

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Familie Metzger aus Württemberg und Sachsen Erinnerungen und Lebensbilder Es ist eine abenteuerliche Zeitreise, die Gerda bestehen muss, um das Leben ihres Vaters Paul vor seiner Ehe zu erfahren. Erst mit über achtzig Jahren entdeckt sie die spannenden Geschichten über Pauls Leben als Junggeselle, die Herkunft seiner Familie in Württemberg und die Wege seiner 11 Geschwister. Einige suchten ihr Glück in Nordamerika, während andere der Heimat treu blieben. Pauls Kinder flohen aus Sachsen zurück in die Heimat ihres Vaters nach Württemberg. Als Bäcker arbeitete er auf den Passagierdampfern der HAPAG „Deutschland“ und „Cleveland“ und erlebte 1911 die große Orientkreuzfahrt. Wie viele seiner Brüder kämpfte er im Ersten Weltkrieg und wurde anschließend Bergmann in den Braunkohlegruben um Leipzig. Dort fand er seine Ida, geb. Kolditz, und gründete eine Familie. Gerda und Angehörige von Pauls Geschwistern berichten von ihrer Kindheit und dem Leben ihrer Eltern und Großeltern, und bieten Einblicke in eine vergessene Zeit. Mit zahlreichen Fotos und Dokumenten wird der Leser auf eine Reise durch Höhen und Tiefen, Träume und die Suche nach Glück mitgenommen. Die Familiengeschichte, die bis ins 16. Jahrhundert reicht, bietet Anregungen zur eigenen Ahnenforschung und enthält eine Ahnenliste für Hobbygenealogen.

      Das unbekannte Leben meines Vaters