Die Weihnachtszeit hat so vieles zu bieten: gemütliche Stunden, Leckereien, Deko und Geschenke. Aber sie ist noch so viel mehr als nur das. Weihnachten ist jedes Jahr wieder eine Reise "vom Dunkel zu Licht und Hoffnung". Wie diese Reise gelingen kann und wie Weihnachten lebendig wird, dafür hat die Apfelgräfin gemeinsam mit ihrer Freundin Elisabeth Eberle viele Ideen zusammengestellt. Sie laden uns ein ins Gut Haus Lichtenhain, wo es natürlich weihnachtliche Leckereien und Ideen rund um Äpfel und zauberhafte Deko zu bewundern gibt. Aber das Wesentliche der Advents- und Weihnachtszeit liegt darin, dass das Kind in der Krippe in die Herzen einziehen kann. Ihr Buch ist ein regelrechtes Hausbuch. Sie haben ihre liebsten Rezepte, Tipps und Dekoideen zusammengestellt und viele Texte, inspirierende Gedanken und Wissenswertes. So wird aus Weihnachten nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch ein Fest fürs Herz.
Elisabeth Eberle Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Das Klappt! 2
Sprach- und Lebenskompetenz im 21. Jahrhundert – Nuovo esame di stato – Certificazioni B1 e B2 aggiornato
Gnadenbringende Weihnachtszeit
Wie 'Macht hoch die Tür', 'O du fröhliche' und der Adventskranz entstanden
- 134 Seiten
- 5 Lesestunden
Georg Weissel, Johannes Daniel Falk und Johann Hinrich Wichern – drei hochbegabte Männer, die unsere Adventsund Weihnachtszeit bis heute prägen. Georg Weissel schrieb das Lied »Macht hoch die Tür«, Johannes Falk »O du fröhliche« und Johann Wichern erfand den Adventskranz. Alle drei Männer hatten ein Herz für Menschen in Not, alle drei schöpften aus ihrem Glauben die Kraft, sich für Veränderung einzusetzen. Teilweise wurden sie sogar zur Inspiration füreinander: Johannes Falk dichtete sein allseits bekanntes Weihnachtslied, um die unzähligen Waisenkinder zu erfreuen, die er bei sich aufgenommen hatte. Und es war unter anderem sein Vorbild, das Johann Wichern dazu inspirierte, sich Kindern aus schwierigen Verhältnissen anzunehmen, für die er dann den Adventskranz erfand. Elisabeth Eberle erweckt in ihrem literarisch ausgereiften Stil die Geschichten dieser Männer zum Leben und zeigt das Wirken Gottes über die Jahrhunderte hinweg auf.
Biografische Erzählung eines Frauen- und Hebammenlebens im Wandel der Zeit zwischen 1926 und 2009 Unterhaltend, humorig und nachdenkenswert.
Jochen Klepper (1903-1942) gilt als einer der bedeutendsten geistlichen Liederdichter des 20. Jahrhunderts. In seinen Liedern finden viele Menschen Trost und Hoffnung. Sein eigenes Leben endete tragisch. Nachdem der jüngsten Tochter seiner jüdischen Frau die Ausreise aus Deutschland versagt worden war und den beiden Frauen die Deportation drohte, nahmen die drei sich am 10. Dezember 1942 in ihrer Berliner Wohnung gemeinsam das Leben. Kleppers letzter Tagebucheintrag lautet: „Über uns steht in den letzten Stunden das Bild des segnenden Christus, der um uns ringt. In dessen Anblick endet unser Leben.“ In Jochen Kleppers Tagebüchern und in vielen seiner Lieder spiegeln sich gleichermaßen die Bedrohung durch das Nationalsozialistische Regime und ein tiefer Glaube an einen liebenden Gott. Elisabeth Eberle folgt in ihrer Romanbiografie dieser faszinierenden Lebensspur.
Miniaturen - Feine Skizzen zum Menschsein
- 70 Seiten
- 3 Lesestunden
Himmelsrichtung
- 89 Seiten
- 4 Lesestunden

