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Catherine Clément

    10. Februar 1939

    Catherine Clément ist eine französische Philosophin und Schriftstellerin, die für ihre Werke bekannt ist, die Philosophie, Roman, Feminismus und Literaturkritik umfannen. Ihre Arbeit taucht tief in die Analyse des weiblichen Schreibens und psychoanalytischer Themen ein. Durch ihren unverwechselbaren Stil erforscht sie die Komplexität der menschlichen Psyche und gesellschaftlicher Strukturen. Clément bietet den Lesern einen tiefen Einblick in die Bereiche Identität, Verlangen und Macht.

    Catherine Clément
    Die Frau in der Oper
    Martin und Hannah
    Gandhi
    Eine Liebe in Indien
    Der Heilige und die Verrückte
    Die Senyora
    • Die kulturhistorisch belegte Geschichte einer spanisch-jüdischen Kaufmannsfamilie, die trotz Vertreibung und Verfolgung im 16. Jahrhundert zu Reichtum und Ansehen gelangt

      Die Senyora
      5,0
    • Gandhi

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Gandhi
      4,1
    • Das Buch rückt die beiden Liebenden in ein neues Licht, Catherine Clément macht sie zu Menschen aus Fleisch und Blut.

      Martin und Hannah
      3,0
    • Frauen der Nacht

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Frauen der Nacht - bk873; Droemer Knaur; Catherine Clement; pocket_book; 1999

      Frauen der Nacht
      3,4
    • Der junge Beamte aus dem Außenministerium Franz Taschnik tanzt auf einem Wiener Faschingsball des Jahres 1874 mit einer geheimnisvollen, maskierten Dame. Als die Unbekannte nach einem Kuß flieht, bleiben ihm nur ihr schwarzer Fächer und das Verlangen, sie

      Der unvollendete Walzer
      3,6
    • Theos Reise

      Roman über die Religionen der Welt

      • 713 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Er ist ein Morgenmuffel und liest bis spät in die Nacht Bücher über das alte Ägypten oder tibetanische Totenbücher. Theo ist 14 Jahre alt und lebt in Paris. Und wenn er nicht gerade seinen Kopf in Bücher steckt, sitzt er vor dem Computer und versucht das Rätsel des Tages zu lösen, das ihm seine rothaarige Computerfreundin Pythia stellt. In Theos Leben gibt es noch seine senegalesische Freundin Fatou, seine griechische Mutter Melina, seinen französischen Vater Jérôme und seine beiden Schwestern. Als sein morgendlicher Schwindel nicht nachläßt, erfährt Theo nach einem Arzttermin, dass er schwer krank ist. Eine mysteriöse Krankheit, die schlimmstenfalls mit dem Tod enden kann. Die Ärzte sind machtlos. Kurzerhand plant seine Tante Marthe eine ungewöhnliche Reise - eine Reise durch die Religionen der Welt. Theo sieht Jerusalem, Kairo, Rom, Benares, Jakarta, Tokio, Moskau, Istanbul, Dakar, Bahia, New York und Prag. Überall treffen er und Tante Marthe kundige Führer, die vom Judentum bis zum Schamanismus, von der Urkirche bis zum Mormonentum Glaubensrichtungen erklären und ihn sogar an den wichtigsten Festen und Riten teilnehmen lassen. Bei einem dieser Riten erfährt Theo, dass seine Zwillingsschwester kurz nach der Geburt gestorben ist. Ein Tod, über den seine Eltern nie sprechen wollten. Wider aller Hoffnung wird Theo am Ende geheilt, jedoch nicht von der klassischen Medizin, sondern von Medizinmännern.

      Theos Reise
      3,8
    • Der junge Grieche Ibrahim wird im Serail der Geliebte des jungen Prinzen und späteren Sultan Süleyman des Prächtigen (1494-1560). Von ihrer ersten Begegnung an entsteht zwischen Ibrahim und der Sultanin Roxelane eine tiefe, aber auch gefährliche Verbundenheit.

      Das Lächeln der Sultanin
      2,5