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Ahmad Milad Karimi

    Religion und Ästhetik
    Gott 2.0. Grundfragen einer KI der Religion. [Was bedeutet das alles?]
    Den Schmerz verwandeln. Eine interreligiöse Reise zu spiritueller Heilung.Die kulturübergreifenden Bedeutung, aber auch spirituelle Dimension von Schmerz.
    Osama bin Laden schläft bei den Fischen
    Warum es Gott nicht gibt und er doch ist
    Licht über Licht
    • Licht über Licht

      Dekonstruktion des religiösen Denkens im Islam

      In diesem Buch untersucht Ahmad Milad Karimi die komplexen Verflechtungen von Religion und Philosophie im Islam. Durch eine dekonstruierende Methode offenbart er verborgene Aspekte des islamischen Denkens und beleuchtet die Gedanken großer Denker wie al-Ghazali und Rumi, die den Islam in unerwarteten Kontexten präsentieren.

      Licht über Licht
      5,0
    • Und wenn es Gott nicht gibt? Mit dieser Frage lädt Ahmad Milad Karimi zu einem außergewöhnlichen theologischen Roadtrip ein. Leser begegnen Atheisten, Gottsuchern, Philosophen, Mafiosi, Islamisten, Dichtern, Mystikern und Predigern, die alle um die Frage nach Gott ringen. Karimi zeigt, wie der Islam sich neu entdeckt und dort zu Hause ist, wo man ihn nie vermutet hätte. Er plädiert leidenschaftlich für mehr Religion und mehr Mut, mit Gott zu hadern. Der Gott des Islams hat derzeit keinen guten Ruf; er wird oft als rigide und herrschsüchtig wahrgenommen, während seine Anhänger häufig als radikalisierte Eiferer in Erscheinung treten. Karimi hält diesen vermeintlichen Wahrheitsverfechtern entgegen, dass der Koran durch Uneindeutigkeit lebt. Offenbarung bedeutet Offenheit, und der Gott im Islam ist das Unbegreifliche, das Gegenwärtige. Karimi versteht es, kulturelle und religiöse Elemente zu verbinden, indem er nicht nur auf die islamische Theologie und Mystik zurückgreift, sondern auch auf Philosophen wie Martin Heidegger und Slavoj Zizek. Zudem interpretiert er populäre US-Serien wie Breaking Bad und Game of Thrones theologisch. So entsteht eine atemberaubende Suche nach einem Gott, den es nicht gibt. Oder vielleicht doch?

      Warum es Gott nicht gibt und er doch ist
      4,0
    • Der »Kampf der Kulturen« ist abgesagt. Milad Karimi bewegt sich schon sein ganzes Leben zwischen scheinbar unvereinbaren Polen: westliche Populärkultur und islamische Geistesgeschichte, die Übersetzung des Koran und gleichzeitig eine Doktorarbeit über Hegel, eine besondere Vorliebe für Mafia-Filme und die persische Mystik, eine Kindheit in der afghanischen Oberschicht und das Leben als illegaler Flüchtling in einem Moskauer Plattenbau, die Ankunft in einem Asylantenheim in der deutschen Provinz und die Berufung als Professor an eine der angesehensten Universitäten dieses Landes. Für Milad Karimi gehört das alles zusammen. Er zeigt in seinem autobiografischen Buch, wie aus den kulturellen und konfessionellen Grenzüberschreitungen ganz Neues entsteht, wie Vielfalt bereichert und »Heimat« nicht an nur einen Ort gebunden sein muss. Ein furioses literarisches Roadmovie, klug, witzig, authentisch, zum Denken anregend.

      Osama bin Laden schläft bei den Fischen
      2,0
    • In diesem Buch untersuchen Anselm Grün und Ahmad Milad Karimi die universelle und spirituelle Bedeutung von Schmerz, der oft psychisch bedingt ist. Sie bieten Wege an, Schmerz zuzulassen, ihn zu überwinden und Heilung zu finden, wobei sie die verbindende Sprache des Schmerzes über kulturelle Grenzen hinweg betonen.

      Den Schmerz verwandeln. Eine interreligiöse Reise zu spiritueller Heilung.Die kulturübergreifenden Bedeutung, aber auch spirituelle Dimension von Schmerz.
    • Gott 2.0. Grundfragen einer KI der Religion. [Was bedeutet das alles?]

      Karimi, Ahmad Milad – Erläuterungen; Denkanstöße; Analyse – 14591 – Originalausgabe

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die abrahamitischen Religionen haben sich bislang wenig mit den theologischen Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz (KI) beschäftigt. Es stellt sich die Frage, wie KI Glauben und religiöse Praxis beeinflusst und ob eine neue Theologie notwendig ist, die KI als Teil ihrer Überlegungen einbezieht.

      Gott 2.0. Grundfragen einer KI der Religion. [Was bedeutet das alles?]
    • Religion und Ästhetik

      Zur filmisch-seriellen Narration des Religiösen

      Religionen sind asthetisch vermittelt. Nicht nur die religiose Praxis, sondern der religiose Habitus uberhaupt vollzieht sich in asthetischen Akten. In diesem Band wird dem komplexen Feld der asthetischen Inszenierung des Religiosen mit besonderem Augenmerk auf filmisch-serielle Narration multidisziplinar Rechnung zu tragen.

      Religion und Ästhetik
    • falsafa

      Jahrbuch für islamische Religionsphilosophie / Yearbook for Islamic Philosophy of Religion

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die dritte Ausgabe der Publikation falsafa. Jahrbuch fur islamische Religionsphilosophie widmet sich in besonderer Weise dem Themenverhaltnis Religion und Aufklarung. Dabei wird nicht nur das Verhaltnis zwischen Islam und Aufklarung in den Blick genommen, sondern auch die Frage der Aufklarung und Religion in historischer, asthetischer, phanomenologischer, erkenntnistheoretischer und existenzphilosophischer Hinsicht naher diskutiert.

      falsafa
    • Maradona und das göttliche Spiel

      Warum das Wesentliche unverfügbar bleibt

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In Zeiten zahlreicher Krisen wächst sowohl die Sehnsucht nach Sicherheit als auch die Erfahrung fortwährender Veränderung. Der muslimische Theologe und Philosoph nimmt die Erfahrung radikal ernst, dass das Leben unverfügbar bleibt – und erschließt, worin das Gute daran liegt. In überlieferten Texten der Poesie ebenso wie in Fernsehserien der aktuellen Popkultur findet er Spuren von Lebensweisheit. Es geht um die Schmerzen, die das Leben unvermeidlich mit sich bringt, und die Augenblicke des Segens, die zu »Gottesmomenten« werden können. »Die Einsicht in die Unverfügbarkeit Gottes versiegelt nicht die Sehnsucht, sondern stiftet sie erst.«.

      Maradona und das göttliche Spiel
    • Hegel scheint verabschiedet zu sein. Dieser Schein verkennt aber, dass Hegels Schatten weiter reicht als zunächst vermutet. Die Frage ist, ob das System nicht von einer Versöhnung handelt, die in sich fortgesetzt das Scheitern internalisiert hat, ja die Frage ist, ob Hegel nicht doch in sich Tiefen und Abgründe enthält, die den Ausbruch dessen ans Licht bringen, was als Zerstörung, Trennung, Entfremdung und Zerrissenheit besonders im Zuge des Zweiten Weltkrieges den Geist des 20. Jahrhunderts in Atem gehalten hat: das Unmögliche (ἀδύνατον) als Widerspruch. Die entfachte 'γιγαντομαχία (…) περὶ τῆς οὐσίας' gewinnt insofern im Denken Heideggers ihren Höhepunkt, als sich das Sein als Widerspruch zeigt – mit Hegel.

      Identität - Differenz - Widerspruch
    • Schriftenreihe Graduiertenkolleg Islamische Theologie - 1: Theologie der Barmherzigkeit?

      Zeitgemäße Fragen und Antworten des Kalam

      • 195 Seiten
      • 7 Lesestunden

      „Gott hat dich, Muhammad, als Barmherzigkeit für die Welten entsandt“ (Q 21:107). Bedenkt man, wie oft im Koran die Barmherzigkeit Gottes an zentraler Stelle gepriesen wird, fällt auf, wie wenig sie in der traditionellen islamischen Gelehrsamkeit als Schlüsselbegriff theologischen Arbeitens etabliert wurde. Vor diesem Hintergrund möchte dieser Band die theologischen Dimensionen von Barmherzigkeit entwickeln und die Zentralität der Rede von Gottes Barmherzigkeit zum Anlass nehmen, alle Disziplinen islamischen Denkens mit dieser Schlüsselkategorie zu konfrontieren. Kann eine Theologie der Barmherzigkeit die grundlegende Botschaft des Korans systematisch erschließen? Welche Konsequenzen hat eine Fokussierung auf Gottes Barmherzigkeit für das Verständnis der Beziehung zwischen Gott und der Schöpfung? Welche Auswirkungen hat sie auf den Umgang mit Koran und Sunna? Bietet sie Perspektiven für eine AuseinanderSetzung mit zeitgenössischen außerislamischen Diskursen? Dieser Band möchte damit auch den vielfältigen Diskurs über die Einordnung der Barmherzigkeit in der Islamischen Theologie in Deutschland darstellen und um wissenschaftliche Positionen bereichern.

      Schriftenreihe Graduiertenkolleg Islamische Theologie - 1: Theologie der Barmherzigkeit?
    • Die Schönheit des Judentums

      Eine muslimische Liebeserklärung

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Die Liebeserklärung eines Muslims an das Judentum: Ahmad Milad Karimi ist davon überzeugt, dass es eine tiefe Verbindung gibt zwischen den spirituellen Überlieferungen von Judentum und Islam und dass diese Brücke, recht verstanden, für die Konflikte unserer Zeit Teil der Lösung sein könnte und nicht Teil des Problems ist. Der Islamgelehrte erinnert an die Nähe beider Glaubenswege, die sich auf Abraham, auf Sara und Hagar berufen, auf gemeinsame Propheten und Geschichten. Er entdeckt die Schönheit jüdischer Spiritualität, für ihn ein Zeichen, dass - trotz Wut und Hass - Friede möglich ist, „dass das, was uns verbindet, größer ist als das, was uns trennt“.

      Die Schönheit des Judentums