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Thomas Ilk

    IPO
    • IPO

      Eine Gesamtbetrachtung von Initial Public Offering - Diplomarbeit

      • 114 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die vorliegende Studie bietet eine umfassende Betrachtung des Themas „Initial Public Offering“ (IPO) unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse. Neuere Beiträge der einschlägigen Literatur werden analysiert und in komprimierter Form integriert, wobei der Fokus auf dem zentral- und osteuropäischen Markt liegt. Ein Hauptmotiv für einen Börsengang ist der hohe Eigenkapitalzufluss, der neue Wachstumsmöglichkeiten eröffnet. Die Funktionsweise eines IPO wird in einem übersichtlichen Ablaufschema dargestellt. In Europa betragen die durchschnittlichen Kosten etwa 4 % des Emissionsvolumens als Bankenhonorar, zusätzlich können bis zu 50 % davon an weiteren Emissionskosten anfallen. Indirekte Kosten, wie das Underpricing, sind schwerer zu prognostizieren; in Österreich liegt die Zeichnungsrendite je nach Studie zwischen 6,5 % und 8,2 %. Trotz der Kritik an der arbiträren Aktienzuteilung und höheren Kosten beim Bookbuildingverfahren hat sich dieses als gängigstes Emissionsverfahren etabliert, da es eine erhöhte Sicherheit in der Preisfindung bietet. Zudem wird die Präferenz der Emissionsbanken für dieses Verfahren als Grund angeführt. Das Competitive IPO wird als Möglichkeit vorgestellt, um mehr Kontrolle über den IPO-Prozess zu gewinnen. In den letzten Jahren hat sich auch die Bedeutung von IPOs als Ausstiegsmöglichkeit für Finanzinvestoren erhöht. Studien zeigen, dass Unternehmen, die von Private Equity unterstützt werden, hä

      IPO2012