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Bookbot

Heidi Rauch

    Ichtel und Olf reisen nach Italien
    Der *ichtel und die *exe beschenken die Kinder in Italien
    Berlinese & Bavarese
    Mut zum Miteinander!
    Die Gustav
    Oliven. Eine Liebeserklärung an den Süden
    • Eine unterhaltsame Reise in die Heimat der Olivenbäume, wo die Autorin einen Olivenhain in Marken bewirtschaftet. Entdecken Sie die Kulturgeschichte des Olivenbaums, die Bedeutung von Olivenöl in Küche, Gesundheit und Kosmetik, und erfahren Sie von Experten, wie hochwertiges Olivenöl hergestellt wird.

      Oliven. Eine Liebeserklärung an den Süden
    • Die Gustav

      Lustige Abenteuergeschichten eines verrückten Huhns

      Die Gustav ist ein neugieriges Huhn mit Bewegungsdrang. Immer wieder büchst die von ihrem Bauernhof aus, um etwas zu erleben. Gack, gack, gacke didu / so ruf ich froh dir zu. Ich bin ein knallverrücktes Huhn / ich mag nicht sitzen, mag nicht ruhn.

      Die Gustav
    • Berlinese & Bavarese

      Ein Briefroman, Teil 1 - 1968 bis 1977

      1. Teil – Teenager (1968-1977) Die freche Berlinerin Linda, 11, und der schüchterne Münchner Max, 13, lernen sich 1968 am Gardasee kennen und beginnen eine Brieffreundschaft. Der erste Teil dieses Briefromans endet 1977, als Linda zum Studium nach München zieht. Teil II (1978 bis 1985) erscheint in der zweiten Jahreshälfte 2024. Was wäre wenn….Wer hat sich das nicht schon einmal gefragt? Das Journalisten-Ehepaar Heidi Rauch und Michael Konitzer hätte sich tatsächlich schon 1968 am Gardasee kennenlernen und dann später in Berlin und München besuchen können. Theoretisch. Praktisch haben sich die Berlinerin und der Münchner erst Anfang der 80er Jahre kennengelernt und viel später, 2001, geheiratet. Für diesen Briefroman haben sie Tagebücher ausgegraben, in alten Dokumenten geschmökert – und sich fiktive Briefe als Linda und Max geschrieben. Hier die vorlaute und verwöhnte Linda, dort der ruhige und katholisch geprägte Max. Für die Leserinnen und Leser hoffentlich ein nostalgisches Vergnügen mit Schmunzel- und Wiedererkennungsfaktor.

      Berlinese & Bavarese
    • Weil`s so schön war mit dem Buchstaben-Weglassen und dem Weihnachtsabenteuer des Ichtels, der kein W sprechen kann, gibt`s nun einen zweiten Band. Der Ichtel trifft in Italien die *exe, die das H weglässt, weil man den Buchstaben in Italien ja auch nicht spricht. Als Befana beschenkt sie am 6. Januar die Kinder, die nicht so *ochnäsig sind wie *änsel im Märchen. Ihre *elfer sind außer dem Ichtel ein *und mit Fliege und ein Uhu, der alle Vokale als Us spricht. Sie *elfen ihr, weil der Besen der Befana *öhenangst und die *exe einen *üftschaden hat. Mal sehen, ob die Kinder ihre Geschenke bekommen….

      Der *ichtel und die *exe beschenken die Kinder in Italien
    • Was wäre, wenn das „W“ aus dem Alphabet weg wäre? Ist es nicht sowieso ein wunderlicher Buchstabe, der kaum in einem anderen Alphabet vorkommt? Gedacht, geschrieben. Aus Wichtel, Wolf, Wiesel und Wallach wurden flugs Ichtel, Olf, Iesel und Allach, die eine abenteuerliche Weihnachtsreise, pardon, Eihnachtsreise unternehmen. Und weil es so schön war beim Ausdenken und Schreiben, gibt es gleich zwei Geschichten in diesem Buch: eine „Anfänger-Variante“ mit dem weggelassenen W nur in der wörtlichen Rede und eine „Fortgeschrittenen-Variante“, in der das W (fast) komplett weggefallen ist. Ein großer (Vor-)Lesespaß!

      Ichtel und Olf reisen nach Italien
    • Mit seinen Bildern und Illustrationen weckt und stillt dieses Buch die Sehnsucht nach Sonne und Urlaubsgefühlen. Sie erfahren von Bio-Olivenbauern, die mit ihrer schweren Arbeit in den Olivenhainen zwar wenig Gewinn aber viel Zufriedenheit ernten, dass die beste Erntezeit ist, sobald sich die Oliven violett färben und dass man mit Olivenöl extra vergine sehr viel für seine Gesundheit tun kann. Dazu Oliven-Länderkunde, Geschenktipps und vieles mehr.

      Oliven
    • Mut zum neuen Knie!

      Ein Knie-OP-Mutmach-Buch mit Erfahrungsberichten von sportlichen "Knie-TEP Trägern"

      „Mut zum neuen Knie!“ ist der Nachfolge-Ratgeber zu „Mut zur neuen Hüfte!“. Ein Mutmach-Buch aus Patientensicht. Die Autoren, beide 56 Jahre jung, sind sportlich aktiv mit je zwei künstlichen Hüftgelenken. Heidi Rauch spielt aktiv Golf und fährt Ski, Peter Herrchen ist aktiver Tischtennis-Spieler, Jogger und Triathlet. Die Autoren Heidi Rauch und Peter Herrchen können im Knie-Fall zwar nicht auf eigene Erfahrungen wie im erfolgreichen Hüft-Mutmachbuch zurückgreifen. Aber die Intention ist die gleiche: Betroffenen Mut machen, den notwendigen Eingriff vornehmen zu lassen, um mit einem künstlichen Kniegelenk neue Lebensfreude genießen zu können. Im Mittelpunkt dieses Mutmach-Buches stehen Erfahrungsberichte von Patienten mit Knie-TEP (Totalendoprothese), die wieder Sport treiben und ihren Alltag problemlos meistern. Fachwissen steuern fünf erfahrene Operateure von Hamburg bis Garmisch-Partenkirchen bei. Dazu gibt es Physio-Übungen mit vielen Fotos, ein Kapitel über Alexander Technik als einer Möglichkeit, die Knie-OP möglicherweise zu vermeiden, Tipps zur richtigen Ernährung für die Gelenke sowie nützliche Erläuterungen von A-Z und eine Auswahl-Liste mit Kliniken und Reha-Einrichtungen.

      Mut zum neuen Knie!
    • „Mut zur neuen Hüfte!“ ist das erste Mutmach-Buch aus Patientensicht. Die Autoren, beide 55 Jahre jung, sind sportlich aktiv mit je zwei künstlichen Hüftgelenken. Heidi Rauch spielt aktiv Golf und fährt Ski, Peter Herrchen ist aktiver Tischtennis-Spieler, Jogger und Triathlet. Im Buch kommen insgesamt 15 Betroffene zwischen 35 und 87 Jahren zu Wort, die alle ihre Hüft-OPs gut überstanden haben und ihre neue Beweglichkeit genießen - ob im Alltag, beim Bergwandern, Rennradfahren, Golfspielen, Skifahren, Kitesurfen oder beim Reiten. Fachwissen steuern vier erfahrene Operateure bei. Physio-Übungen und Tipps zum richtigen Gehen kommen von einem Sport- und Rehazentrum, in dem auch prominente Sportler wie Franz Beckenbauer, Boris Becker oder Maria Riesch behandelt werden. Außerdem Tipps von A bis Z zu (alternativen) Therapien und Hilfsmitteln, nützliche Links uvm.

      Mut zur neuen Hüfte!