Gratis Versand in ganz Österreich
Bookbot

Sibylle Sterzik

    Das Unfassbare geschieht
    Lernen, was es heißt zu helfen
    Alles predigt
    Jüdisch und christlich Näher als du denkst
    Mit Herz und Hand
    Zweites Leben
    • 2022

      "Das Christentum ist tief im Judentum verwurzelt. Besonders an Festen und Gedenktagen wird das deutlich. Aber was verbindet Pessach und Ostern, Bar-Mizwa und Firmung/Konfirmation oder Chanukka und Weihnachten? Die bundesweite ökumenische Kampagne #beziehungsweise – jüdisch-christlich: näher als du denkst lenkt mit 14 Plakaten zu Themen und Festen den Blick auf die Beziehung von Judentum und Christentum. Die Evangelische Wochenzeitung “die Kirche” führte dazu Interviews und ging Gemeinsamkeiten und Unterschieden auf den Grund. Juden und Christen erzählen darin, wie sie die Feste feiern. Von Küssen für die Tora, Freude am Erwachsenwerden, Sprachverwirrung und gemeinsamen Schätzen – aber auch davon, wo Antisemitismus anfängt. Die Broschüre bietet neben den Plakaten und Gesprächen erklärende Kurztexte und Impulse für das Gespräch in Gemeinde und Schule. Sie will helfen, Vorurteile abzubauen und das gegenseitige Kennenlernen fördern." -- Page 4 of cover

      Jüdisch und christlich Näher als du denkst
    • 2019

      Alles predigt

      Eine Entdeckungsreise in Gottes Haus

      In 54 Kapiteln erklären namhafte Theologen und Kunsthistoriker das Kirchengebäude und den Gottesdienstablauf. Die Unterschiede zwischen den Religionen und der Gotteshäuser werden mit benannt. Zusätzliche Literatung und andere Medien werden zur Vertiefung benannt.

      Alles predigt
    • 2015
    • 2013

      Zweites Leben

      Organe spenden – ja oder nein? Erfahrungen, Meinungen & Fakten

      3,0(1)Abgeben

      Erfahrungen und Meinungen Eine Mutter lässt zu, dass ihrem toten Kind Organe entnommen werden dürfen. Eine 17-Jährige beschreibt den leidvollen Weg bis zur rettenden Organ-Transplantation. Ein bekannter Politiker spendet seiner Frau eine Niere. Eine Seelsorgerin an einem Herzzentrum fragt sich, ob jede Organ-Spende sinnvoll ist. Eine Theologin berichtet, warum sie weder ein Organ gespendet bekommen noch selber spenden will. Aufklärung Ein Chirurg schildert den Weg, den das Organ vom Spender bis zum Empfänger nimmt. Ein anderer erläutert, wann man einen Menschen für tot erklärt. Und ein Theologie-Professor denkt darüber nach, wie eine Organ-Entnahme sich auf die Auferstehung auswirken könnte.

      Zweites Leben
    • 2012

      Lernen, was es heißt zu helfen

      Beträge zur diakonischen Bildung

      Diakonisches Lernen ist überall. Auch in der Straßenbahn. Ein junger Mann bietet rücksichtsvoll einer älteren Dame seinen Platz an. Aber sie lehnt ab, weil er so müde aussieht. „Bleiben Sie nur sitzen, Ihnen geht‘s ja noch schlechter als mir.“ Erst ärgert er sich, lernt aber schließlich daraus. Die Frau wollte ihm ihre Anteilnahme schenken, ihm das geben, was sie hat. Manchmal ist nehmen seliger als geben. In Schule, Gemeinde und Religionsunterricht lernen Schülerinnen und Schüler in Unterricht und Praktika, was Diakonie bedeutet. Diakonische Bildung heißt aber nicht nur zu vermitteln, was diakonisches Handeln ist, sondern die Praxis zu erleben. Nur indem ich helfend handle, erschließt sich mir, was helfendes Handeln bedeutet. Das vorliegende Heft führt in die Geschichte der Diakonie und diakonischer Bildung ein und beschreibt Erfahrungen in der Schule, der Jugend- und Konfirmandenarbeit sowie in der Erwachsenenbildung.

      Lernen, was es heißt zu helfen
    • 2010

      Wenn ein Mensch stirbt, fühlen sich Ehepartner, Eltern, Geschwister und Freunde hilflos und verloren. Trauernd stehen sie vor dem Verlust, vor einer großen Leere. In diesem Heft beschreiben Theologen, Trauerbegleiter, Politiker, Mediziner und Journalisten, was Trauernden auf diesem Weg helfen kann. Denn Trauer lässt sich nicht schnell abhandeln. Sie braucht Zeit und Trauernde liebevolle Zuwendung und Geduld – von anderen und sich selbst.

      Das Unfassbare geschieht
    • 2006

      Wie es sich wirklich anfühlt, jenseits von Klischees, Kameras und Statistiken, wenn ich Weihnachten nur mit mir verbringe, abends in die leeren vier Wände komme, auf Reisen mitleidige Blicke ernte, die mir sagen: selbst schuld, wenn du „keinen abbekommst“, oder ich mich als Politiker ohne eigene Familie den Landeskindern widme, das erzählt dieses Buch. K„Alles-wird-gut“-Storys, sondern das Leben. Anrührend, aber nicht rührselig erzählt. Verblüffend offen lassen die Autorinnen und Autoren einen Blick hinter die Kulissen zu, der sonst nur wenigen vorbehalten bleibt.

      Familienstand Single