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Bookbot

Nicole Lindner

    Erziehungsstile und Bindungstheorie
    Psychisch kranke Eltern
    Einführung und Änderungen durch das Bundeskinderschutzgesetz
    Ethik in der Sozialen Arbeit
    Subjektive Wahrnehmungsprozesse
    Feinfühligkeit trifft auf Berufsleben
    • Dieser Ratgeber beschreibt in einer angenehm unterhaltenden Weise die typischen Probleme und Herausforderungen, vor denen viele feinfühlige Menschen im Berufsleben stehen. Gleichzeitig werden Lösungsmöglichkeiten und viele praktische Alltagstipps aufgezeigt, wie man die richtige Balance zwischen Feinfühligkeit und den Anforderungen des heutigen Berufslebens finden kann. Dieses Buch ist ein Mutmacher. Es motiviert Feinfühlige trotz einiger Herausforderungen zu ihrem Naturell und besonders zu ihrer empathischen Gabe zu stehen. Das große Ziel, Erfüllung und Zufriedenheit im Berufsleben zu finden, wird es immer wert sein. NICOLE LINDNER ist Sozialpädagogin und betreibt eine Onlineplattform für feinfühlige Menschen, die nach persönlicher und beruflicher Entwicklung streben. Mit diesem Buch lässt sie zusätzlich nicht nur Experten und Betroffene zu Wort kommen, sondern gibt dem Leser auch Einblick in eigene berufliche Erlebnisse. Aufgrund dieses großen Erfahrungsschatzes ist sich die Autorin durchaus bewusst, dass es manchmal einige Hürden zu überwinden gilt, um Naturell und Beruf in Einklang zu bringen.

      Feinfühligkeit trifft auf Berufsleben
    • Subjektive Wahrnehmungsprozesse

      Was ist der Fall? Kenntnisse über die Wahrnehmung einer aktuellen Situation

      • 24 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Die Diskussion um die Professionalisierung der Sozialen Arbeit wird seit den 70er Jahren geführt, wobei die Unfähigkeit der Sozialen Arbeit, klassische Professionskriterien zu erfüllen, im Mittelpunkt steht. Ein zentraler Aspekt ist die Notwendigkeit, eine eigenständige Disziplin zu etablieren und das Verhältnis von Theorie und Praxis zu klären. Hiltrud von Spiegel identifiziert vier Wissensbestände für Praktiker, wobei diese Arbeit sich speziell mit dem Wissensbestand des Beobachtens und Beschreibens auseinandersetzt. Dies wird als essenziell für die psychosoziale Diagnose und die Fallklärung betrachtet.

      Subjektive Wahrnehmungsprozesse
    • Die Arbeit untersucht den Einfluss der Ethik auf das Verständnis und die Praxis der Sozialen Arbeit, insbesondere im Kontext der Professionalisierung. Sie beleuchtet die Berufsethischen Prinzipien des Deutschen Berufsverbands für Soziale Arbeit, die Solidarität als zentrale Institution betonen. Zudem wird der Ansatz von Staub Bernasconi als Menschenrechtsprofession vorgestellt, der die Rechte des Individuums in den Vordergrund stellt. Die Notwendigkeit ethischer Prinzipien wird hervorgehoben, um Sozialarbeitern in komplexen sozialen und institutionellen Beziehungen praxisnahe Handlungsrichtlinien zu bieten.

      Ethik in der Sozialen Arbeit
    • Die Studienarbeit untersucht die Rolle der Frühen Hilfen im Kontext eines spezifischen Gesetzes und analysiert die Ziele, die der Gesetzgeber damit verfolgt. Sie beleuchtet die Bedeutung dieser Hilfen für die soziale Arbeit und deren Einfluss auf die Unterstützung von Familien in der frühen Entwicklungsphase. Die Arbeit bietet eine kritische Auseinandersetzung mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen und deren praktischen Implikationen für Fachkräfte in der Sozialen Arbeit.

      Einführung und Änderungen durch das Bundeskinderschutzgesetz
    • Psychisch kranke Eltern

      Eine Herausforderung für die Kinder- und Jugendhilfe

      Die Untersuchung beleuchtet die Herausforderungen, die psychisch kranke Eltern für die Erziehungsfähigkeit und die Entwicklung ihrer Kinder mit sich bringen. Mit 12,2 % der Patienten in psychiatrischen Einrichtungen und 11,4 % der Kinder in Hilfen zur Erziehung zeigt sich, dass diese Familiengruppe oft nicht ausreichend erfasst wird. Die Arbeit analysiert die Auswirkungen psychischer Erkrankungen auf die Kinder und diskutiert die notwendigen Hilfemöglichkeiten sowie die Anforderungen an die Zusammenarbeit zwischen Psychiatrie und Jugendamt, um betroffenen Familien besser zu unterstützen.

      Psychisch kranke Eltern
    • Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Frankfurt am Main (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Modul 3 - Gesellschaft und Personlichkeit, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Hausarbeit baut auf einer eigenenDatenerhebung mittels eines durch den Dozenten vorgegebenen Fragebogens auf sowie auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen zur intergenerationalen Stabilitat von Bindungsmustern., Abstract: Auf der Grundlage der Stabilitat des internalen Arbeitsmodells und der im Fragebogen enthaltenen Frageblocke zu der Reprasentation von Erziehungserfahrungen und den Bindungsmustern ergab sich die Frage, ob das Bindungsverhalten von Menschen eine intergenerationale Stabilitat aufweist. Die Ergebnisse der Befragung sollen also Aufschluss daruber geben, ob Eltern die durch ihre Erziehung entstandenen Bindungsmuster an ihre Kinder weitergeben.

      Erziehungsstile und Bindungstheorie
    • Gute Pflege braucht Kraft

      Selbsthilfe für pflegende Angehörige

      „Ich brauche dringend eine Auszeit – aber wie soll das gehen?“, fragen sich viele pflegende Angehörige und stehen dabei oft bereits seit Jahren kurz vor einem Zusammenbruch. Dieser Ratgeber will Pflegende dabei unterstützen, den liebevollen persönlichen Einsatz für einen alten Menschen beizubehalten und sich und die eigene Gesundheit trotzdem nicht zu vergessen. Denn wer sich um eine andere Person kümmert, weiß aus Erfahrung, dass diese Aufgabe kein Sprint, sondern ein Marathon ist. In diesem Buch finden sich viele Beispiele und Tipps aus der Praxis sowie spannende Hintergrundinfos zur Methode der Biografiearbeit, welche in der Altenpflege bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Darüber hinaus werden Unterstützungsleistungen der Pflegekasse aufgezeigt, mit denen Leser: innen Entlastung im Alltag finden. Am Ende steht das Ziel, die Lebensqualität für alle Familienmitglieder hoch zu halten – damit Körper, Geist und Seele auch in Zukunft gesund bleiben!

      Gute Pflege braucht Kraft
    • Risikofaktor: „Junge Schwangerschaft und Elternschaft“

      Möglichkeiten interdisziplinärer Netzwerkarbeit zur Entwicklung bedarfsgerechter Hilfen

      Mit dem Start des Aktionsprogramms „Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme“ und mit der Einführung des BKiSchG hat sich für die Soziale Arbeit ein lang gefordertes Arbeitsfeld verankert: Frühe Hilfen. Daraus resultieren Bestrebungen, den Zugang zu Risikofamilien nicht erst im Gefährdungsfall zu finden, sondern frühzeitig Hilfen für diese anzubieten. Der Begriff „Risikofamilie“ resultiert aus der Schutz- und Risikofaktorenforschung für die kindliche Entwicklung. Eine Erkenntnis ist, dass bestimmte Merkmale sich positiv oder negativ auf diese auswirken. Als ein Risiko wurde die junge Schwangerschaft/Elternschaft konstituiert. Da diese Personengruppe in der Literatur zu Frühen Hilfen auch explizit als Zielgruppe benannt wird, setzt sich diese Arbeit damit auseinander, welche Möglichkeiten und Grenzen für die Gestaltung bedarfsgerechter Hilfsangebote für junge Schwangere und Eltern in der interdisziplinären Netzwerkarbeit vorhanden sind.

      Risikofaktor: „Junge Schwangerschaft und Elternschaft“