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Bookbot

Steffen Kramer

    Herrschaftliche Grablege und lokaler Heiligenkult
    Aufbruch ins 21. Jahrhundert
    Bramantes Pergamentplan
    • Bramantes Pergamentplan

      Eine Architekturzeichnung im Kontext wissenschaftlicher Kontroversen

      Schon seit dem 19. Jahrhundert ist die frühe Planungsgeschichte von St. Peter in Rom zu Beginn des 16. Jahrhunderts ein wichtiges Thema kunsthistorischer Forschung. Dabei steht der sog. Pergamentplan von Donato Bramante, der lediglich als Entwurfsfragment erhalten ist, im Fokus der wissenschaftlichen Untersuchungen. In vorliegender Studie wird dieser Plan umfassend analysiert und mit anderen Text- und Bildmaterialien in einen historischen Kontext gesetzt, der von architektonischen Vorläufern aus der spätantiken Kaiserzeit bis zur barocken Planungsphase von St. Peter im 17. Jahrhundert reicht. Auf Grundlage verschiedener wissenschaftlicher Vorgehensweisen soll vor allem die Grundsatzfrage beantwortet werden, ob es sich beim Pergamentplan um einen Zentral- oder Longitudinalbau gehandelt hat. Neubewertung von Bramantes Pergamentplan im Kontext kunsthistorischer Text- und Bildmaterialien Antwort auf die Frage, ob es sich beim Pergamentplan um einen Zentral- oder Longitudinalbau handelt Kritische Betrachtung der Forschungsliteratur

      Bramantes Pergamentplan2023
    • Aufbruch ins 21. Jahrhundert

      Münchner Architektur und Städtebau seit 1990

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Moderne Architektur ist aus der Stadtsilhouette Münchens mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Sowohl renommierte öffentliche Gebäude wie die Pinakothek der Moderne, die BMW-Welt oder die Allianzarena als auchganz einfach private Wohnsiedlungen, die in den letzten 20 Jahren entstandenen Bauten sind allesamt als architektonische Glanzleistungen anzusehen, die München zu einer progressiven Architekturmetropole werden lassen. Die Stadt befindet sich im Wandel: Aufgrund der dynamisch entstehenden urbanen Vielfalt wird in der Münchner Baugeschichte sogar von einer „neuen Gründerzeit“ gesprochen. Münchner Kunst- und Architekturhistoriker dokumentieren die Hintergründe von über 200 – teilweise noch im Entstehen begriffenen – Bauwerken, so dass der Leser deren Entwicklungsgeschichte nachempfinden kann. Zahlreiche Abbildungen, Pläne und Fotos ermöglichen auch denjenigen einen visuellen Eindruck, die die Bauten nicht in natura betrachten können.

      Aufbruch ins 21. Jahrhundert2011