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Andreas Rauchegger

    1. Jänner 1977
    Arunda - 91: Schneid
    Der Homo aquamportans
    Villgrater Natur - Villgrater Kultur
    Homo ferens. Frauen tragen
    • Villgrater Natur - Villgrater Kultur

      • 390 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Villgrater NaturVillgrater KulturUmrahmt von den Lienzer- und Sextner Dolomiten im Süden sowie der Rieserferner- und Venediger Gruppe im Norden, erheben sich die Villgrater Berge südlich des Alpenhauptkammes. Zentral und herzförmig darin eingebettet liegt - als Teil des Hochpustertales - das Bergsteigerdorf Villgratental.Unberührt vom Tosen der touristisch erschlossenen Alpenwelt, konserviert es nahezu unverändert das ebenso beschauliche wie beschwerliche Dasein längst vergangener Zeiten, und das soll nach dem erklärten Willen seiner Bewohner auch so bleiben. Jahrhundertealte Bräuche und Kulturwerte haben sich in der Abgeschiedenheit des Tales ebenso erhalten wie eine intakte, wenn auch übermächtige und bisweilen lebensbedrohliche Natur.Gestützt auf die Forschungen namhafter Wissenschaftler - Ethnologen, Linguisten und Historiker - wie auch auf die Erinnerungen der Menschen Villgratens, vermittelt dieses Buch einen umfassenden Blick auf Geschichte, Lebenswelt und Landschaft dieses einzigartigen alpinen Kleinods.Jutta Poggensee

      Villgrater Natur - Villgrater Kultur
    • Der Homo aquamportans

      Wasserträger, Wasserverkäufer, Wasserschenker : ein Beitrag zur historischen Trink- und Nutzwasserversorgung im europäischen Kulturraum

      • 388 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Studie widmet sich interdisziplinär und multiperspektivisch den bislang wenig erforschten Formen und Akteuren der Wasserversorgung. Bisherige Untersuchungen konzentrierten sich vor allem auf wirtschaftliche Aspekte oder technische Lösungen. Diese Arbeit hebt die soziale und kulturelle Bedeutung der Wasserakteure hervor, die sowohl in ländlichen als auch städtischen Regionen eine zentrale Rolle für die Bevölkerung spielen – und dies auch im europäischen Kulturraum weiterhin tun. Anhand außergewöhnlichen Bildmaterials veranschaulicht Andreas Rauchegger die Veränderungen und Kontinuitäten in der Kultur des Wassertragens. Wasser, als Ursprung allen Lebens, ist die Grundlage jeder Kultur und macht das Wassertragen zu einer essenziellen kulturellen Tätigkeit. Der Fokus liegt auf dem europäischen Kulturraum, insbesondere der alpinen Kulturlandschaft Tirol, wo das Tragen von Trink- und Nutzwasser bis etwa 1950 überlebensnotwendig war. Diese Tätigkeit war Teil der häuslichen Arbeit und wurde vorwiegend von Frauen und Kindern verrichtet. Dieser Aspekt – die Wasserversorgung als Bürde für Frauen und Mädchen – ist besonders relevant und spiegelt aktuelle globale Diskussionen wider. Personen, die Wasser transportieren, stehen an der Schnittstelle zwischen Wasserversorgung, -verschwendung, Wasserrecht, Wasserbesitz, Wasserverkauf, Hygienemaßnahmen und Entwicklungsprojekten.

      Der Homo aquamportans
    • Arunda - 91: Schneid

      Zur Kulturgeschichte der Schärfe im historischen Tirol

      • 410 Seiten
      • 15 Lesestunden
      Arunda - 91: Schneid