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Dorothee Merkel

    Leitfaden für amerikanische Soldaten im Irak 1943
    Geheimnis am Weihnachtsabend
    Mord auf Westwater Manor
    • Mord auf Westwater Manor

      Ein Fall für Sally und Johnny

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Zwischen den sonnenverbrannten Hügeln der englischen Countryside erstreckt sich das Landgut der Familie Thaxton. Kaum ist das Buchhändlerpaar Sally und Johnny auf Westwater Manor angekommen, entpuppen sich die seltenen Erstausgaben, die die Bibliothek der Thaxtons auszeichnen, als fragwürdige Fälschungen. Zudem wird der Gutsherr Sir Mark vor den Augen der Gäste in hitzige Debatten verwickelt. Denn zum Leidwesen seiner Nachbarn hat er eine große Farm errichtet und den nebenliegenden Fluss durch einen Damm aufgestaut. Die scheinbare Idylle wird endgültig erschüttert, als Sir Mark leblos aufgefunden wird: Jemand hat ihn mit einem präzisen Schlag ermordet. Auf raffinierte Weise entwirren Sally und Johnny in ihrem zweiten Fall die Verstrickungen rund um den Gutsherren und kommen dem Mörder dabei bedrohlich nah. Dieser könnte noch immer auf Westwater Manor weilen und jederzeit ein weiteres Mal zuschlagen

      Mord auf Westwater Manor
      5,0
    • Geheimnis am Weihnachtsabend

      Eine weihnachtliche Kriminalgeschichte

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      In "Die Weihnachtsmorde" von Gladys Mitchell besucht die Amateurdetektivin Mrs. Bradley ihren Neffen in Oxfordshire. Festliche Stimmung weicht der Aufregung, als der Dorfanwalt tot aufgefunden wird. Eine alte Spuklegende und mysteriöse Briefe wecken ihren Ermittlersinn und lassen sie einen möglichen Mord vermuten.

      Geheimnis am Weihnachtsabend
      3,1
    • Ein einzigartiges Zeitzeugnis und doch brandaktuell! Als amerikanische Soldaten 2003 in den Irakkrieg ziehen, wird Ihnen ein Feldhandbuch ausgehändigt, in dem sie die arabischen Begriffe für »Hände hoch!« und »Waffe fallen lassen!« lernen. Einem Oberstleutnant reicht diese Einführung nicht, er erinnert sich an einen alten Leitfaden und kopiert daraus einige Seiten für seine Soldaten. Dieses »Benimmbuch« wurde 1943 amerikanischen Soldaten mit auf den Weg gegeben, die in den Irak zogen, um das vorhandene Öl vor den Truppen Hitlers zu beschützen. Sie sollten sich nicht in der Nähe einer Moschee aufhalten, die Religion der Einheimischen stets respektieren. Sie sollten sich anpassen, Arabisch sprechen, auch wenn es noch so schlecht sei. Es wird erklärt, dass die Iraker während des Fastenmonats Ramadan oft gereizt reagieren, da sie vor Sonnenuntergang nicht essen oder trinken dürften. Fast melancholisch liest man die Zeilen dieses Leitfadens, blickt man auf die Haltung der Amerikaner in den Kriegen und Krisen der letzten Jahrzehnte zurück. Heute, mitten in der Irakkrise, liest sich dieses Zeitzeugnis von 1943 wie eine Mahnung aus der Vergangenheit: »Der beste Weg, mit Menschen zurechtzukommen, war und ist immer noch, sie verstehen zu lernen!«. Mit einem Nachwort von Roger Willemsen

      Leitfaden für amerikanische Soldaten im Irak 1943