Bookbot

Barbara Warning

    Flora die freche Elfenprinzessin
    Baltische Staaten: Estland, Lettland, Litauen, Kaliningrad
    Der erste Adventskranz
    Elfmeter für Lea
    Heimisch und doch fremd
    Kindheit in Trümmern
    • Geboren in den Wirren des Krieges, in Hunger, Bombenhagel und mit der Angst vor dem Tod. Geflüchtet mit dem, was sie auf dem Leib tragen konnten, unermessliches Leid vor Augen. Für heutige Jugendliche nicht mehr vorstellbar. Und doch sind es ihre Großeltern, die dieses Schicksal erfahren haben und die nur noch wenige Jahre davon erzählen können, wie sie Flucht und Vertreibung überlebt, ihren Alltag in den zerbombten Städten organisiert haben. Und was aus den Wunden ihrer Kindheit geworden ist. Dieses Buch erzählt ihre Geschichten.

      Kindheit in Trümmern
      4,6
    • Heimisch und doch fremd

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die anhaltenden globalen Flüchtlingsströme machen die Frage nach Migration und Integration zu einer gesellschaftspolitischen Schlüsselfrage und zum Dauerthema der politischen Debatte, die mit einer immer stärkeren Polarisierung in den Aufnahmestaaten einhergeht. Migrantinnen und Migranten zu Wort kommen lassen Dieses Buch leistet einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion, indem es junge Migrantinnen und Migranten selbst zu Wort kommen lässt, die darüber berichten, wie sie nach Europa gelangt sind und ihre Erfahrungen in Deutschland schildern. Gleichzeitig legen Fachleute ihre Sicht auf den derzeitigen Stand der Integration und der Flüchtlingspolitik dar. Jugendliche für Politik begeistern Jugendliche erhalten mit diesem Buch wissenswerte Informationen und eine wertvolle Diskussionsgrundlage für ein hochaktuelles Thema. Sie können sich mit den Schicksalen der oft gleichaltrigen Migrantinnen und Migranten identifizieren und gewinnen so wertvolle Einsichten. Barbara Warnings Buch eignet sich deshalb auch hervorragend zum Einsatz im Unterricht und als Schullektüre.

      Heimisch und doch fremd
      3,4
    • Aus uns ist auch was geworden

      Mecklenburger Landfrauen erzählen ihr Leben

      • 110 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Das kleine Dorf Karbow in Mecklenburg ist geprägt von starken Frauen, die Kraft und Zuversicht ausstrahlen und die Würde, die Menschen eigen ist, die auf ein erfülltes, arbeitsreiches Leben zurückblicken. Dabei waren ihre Lebenswege im Kontrast zur idyllischen Umgebung schwer. In ihnen findet sich die gesamte Geschichte der DDR. Vom Zweiten Weltkrieg, von der Flucht aus dem Osten, großer Armut in den Nachkriegsjahren, geringer Schulbildung, der Enteignung der Bauern, harter körperlicher Arbeit in der LPG bis zu den Veränderungen, die die Wende brachte. Trotzdem haben diese Frauen Mut und Lebensfreude nicht verloren. „Aus uns ist auch was geworden“ schildert exemplarisch ihre Lebensläufe in repräsentativen Berufen wie LPG-Buchhalterin, Agronomin, Feldarbeiterin aber auch Hortnerin oder Lehrerin. Wie ein Puzzle ergibt sich aus ihren Erinnerungen nicht nur die Geschichte dieser Frauen, sondern auch ein bedeutender Abschnitt der deutschen Geschichte. Diese Generation ist die letzte, die die großen Verwerfungen des 20. Jahrhunderts in Deutschland noch miterlebt hat. Ihre Erinnerungen gilt es zu bewahren, denn nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft gestalten.

      Aus uns ist auch was geworden