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William Morris

    24. März 1834 – 3. Oktober 1896

    William Morris war eine Schlüsselfigur der englischen Arts-and-Crafts-Bewegung, der traditionelles Handwerk und Ästhetik gegen die Flut der Massenproduktion verteidigte. Seine literarischen Werke, die Poesie und Prosa umfassen, schöpfen oft aus Mythologie und mittelalterlichen Legenden, um Themen wie Schönheit, Arbeit und gesellschaftliche Ideale zu erforschen. Morris' Leidenschaft für Kunst erstreckte sich über das Schreiben hinaus auf seine Arbeit als Designer und Drucker, wo er danach strebte, künstlerische Exzellenz in den Alltag zu integrieren. Seine Vision von Kunst als integralem Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens und sein lebenslanges Streben nach deren Aufwertung machen ihn zu einer bleibenden Inspiration.

    Das Reich am Strom
    John Ball oder der Aufstand der Bauern von Kent
    Kunde von Nirgendwo
    Die Zauberin jenseits der Welt
    Die Quelle am Ende der Welt
    William Morris
    • The Well at the World's End was among the very first of its kind--it is an epic romance of duplicity, machination, passion, and wizardry, and is, in short, a vast odyssey into the weird. It is a beautifully rich fantasy, a vibrant fairy tale without fairies. It is the most entrancing of William Morris's late romances--part futuristic fantasy novel, part old-fashioned fairy tale. Morris writes his magic love story with a sense of color and pattern, and the sheer imaginative fervor of one of the most brilliant decorative artists that has ever lived. Newly designed and typeset for easy reading by Boomer Books.

      Die Quelle am Ende der Welt
    • Einzige lieferbare vollständige Ausgabe! William Morris‘ sozialistische Utopie »Kunde von Nirgendwo« spielt mit der Wortbedeutung von U-topia als Nicht-Ort. Dabei ist sein Roman sehr genau verortet, nämlich im Londoner Vorort Hammersmith. Dort geht gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein Mann mittleren Alters nach einer hitzigen Diskussion im Debattierklub zu Bett – um über hundert Jahre zu schlafen. Als er aufwacht, findet er die Großstadt in eine ländliche Idylle zurückgebaut, die Umweltzerstörungen sind rückgängig gemacht, in der Themse kann man gar Lachse fangen. Er stellt fest, dass Geld und Eigentum abgeschafft wurden, es herrscht Tauschwirtschaft, Berufe werden nach Neigung und Laune gewechselt; die Kinder lernen nicht in der Schule, sondern im Leben und sowieso nie aus… William Morris‘ Vorstellung eines utopischen London konstrastierte aufs Schärfste mit der Realität seiner Zeit der rücksichtslosen Industrialisierung, Verelendung, Verseuchung. Morris‘ Utopie, die die individuelle Freiheit genauso hochhält wie gesellschaftliche Veränderungen, ist damit noch immer gültig. Marcel Seehuber, Co-Filmemacher von »Projekt A«, hat dem Roman ein aktuelles Vorwort vorangestellt.

      Kunde von Nirgendwo