Der Auftakt zu den kleinen Episoden, welche man auch als Nebensächlichkeiten des Alltags bezeichnen könnte, bildet das Millennium. Überhaupt hat der Autor Hans Hüfner alltägliche Begebenheiten, die ihm wichtig erschienen, sofort aufgeschrieben. Später wäre es ein krampfhaftes Kramen in der Erinnerung geworden und so wirken die humorvoll geschriebenen Geschichten authentisch. Es sind lustige, aber auch nachdenkliche manchmal absurde Geschichten. Das »Corona-Jahr 2020« kann als außergewöhnlich gelten. Das gab Anlass, einiges an Erlebnissen hinsichtlich der ungewöhnlichen Situation niederzuschreiben. Jeder Mensch hoffte, dass sich so bald als möglich, wieder Normalität einstellt, was sich jedoch als Irrtum erwies, denn das Jahr 2021 begann ebenso ungewöhnlich, wie das alte Jahr endete. Bis zum Jahr 2009 stammen alle Beiträge von Hans Hüfner (1926-2009). Zahlreiche Abbildungen ergänzen die kurzweiligen Geschichten.
Claudia Stosik Bücher






Im Laufe von fast 30 Jahren lernte die Autorin die Türkei kennen. Den Auftakt bildete eine Studienreise im September 1990 quer durch das Land unter dem 4000 Jahre Geschichte unter Einbeziehung Kilikiens, Kappadokiens und Ostanatoliens. Die Ruinenstadt ANI nahe der (damaligen) sowjetischen Grenze, kürzlich erst zugänglich, und der Menschheitsberg Ararat zählten zu den unvergesslichen Eindrücken. Während einer Rundreise im Kleinbus wurde die Westtürkei mit ihren zahlreichen Zeugnissen der Kulturen des Altertums Troja, Pergamon, Ephesus u. a. – also die gesamte Westküste. Bei Çanakkale erfolgte die Überquerung der Dardanellen, um auch den europäischen Teil der Türkei kennen zu lernen. Die letzte Reise führte nach Antalya, direkt in die Altstadt, und nicht wie sonst üblich in die Hotels außerhalb der Stadt. Hauptaugenmerk dieser Publikation sind persönliche Eindrücke und Beobachtungen im geschichtsträchtigen Land. Begegnungen mit den Menschen, die Alltäglichkeiten sowie die wunderbare Landschaft begeistern immer wieder. Zahlreiche Abbildungen ergänzen die Reiseberichte.
Kommunikation im geteilten Deutschland
Briefwechsel, Westpakete, Besuchsreisen…. auf gleichwertiger Ebene?
Episoden, Begebenheiten und Geschichten innerhalb einer Zeitspanne von 44 Jahren werden auf humorvolle, aber auch ironische Art und Weise erzählt. Es sind kurios anmutende Geschichten von Menschen an und über Grenzen, die durch die Teilung Deutschlands bzw. des Ostblocks präsent waren. Diese Geschichten haben sich tausendfach in ähnlicher Weise zugetragen, und doch sind es immer wieder individuelle Erlebnisse, die vor allem dem Autor Hans Hüfner (1926 - 2009) widerfuhren. Es sind Erlebnisse und Beobachtungen, die im Mai 1945 begannen und im November 1989 endeten. Zeitgenössische Aufzeichnungen in Form von Kalender- und Tagebuchaufzeichnungen des Autors spiegeln ziemlich getreu die betreffenden Ereignisse wider. Vergangenes musste nicht mühsam rekonstruiert oder durch freie Erfindungen abgerundet werden.
