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Markus Hirsch

    Gethsemane
    Katatonie
    Das karge Mädchen
    Der Ex-Mensch
    Parallelen
    Die Witfrau
    • Die Witfrau

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden

      „Du fehlst mir“, flüsterte sie, während sie über das Foto ihres Mannes streichelte.Unerträglich waren ihr die Jahre an der Seite ihres alkoholkranken Gatten oft erschienen. Nun aber erkannte sie, dass die größte Herausforderung ihres Lebens erst vor ihr lag: Ihr Dasein als Witfrau wider alle Einsamkeit zu bestreiten ...

      Die Witfrau
      5,0
    • Parallelen

      die sich im Unendlichen schneiden

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Schicksale zweier ehemaliger Schulkameraden stehen im Mittelpunkt. Helena, deren Lebensgefährte Georg an einem fortgeschrittenen Nierenkarzinom erkrankt, und Paul, dessen Mutter an einem Gehirntumor leidet. Die beiden begegnen sich nach vielen Jahren zufällig im Krankenhaus wieder, wo sie beide ihre schwer erkrankten Angehörigen begleiten. Der Umgang mit der Erkrankung und dem unausweichlichen Sterben von nahen Angehörigen bildet eines der Kernthemen dieses Textes; ebenso werden die heiklen Themen Recht auf selbstbestimmtes Sterben und Suizid als möglicher Ausweg bei infauster Prognose von schweren (Krebs)Erkrankungen anhand der Schicksale der Charaktere behandelt. Auch die Frage, wie Angehörige nach dem Tod ihrer geliebten Menschen weiterleben können/müssen, stellt einen zentralen Punkt da. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Helena und Georg. Verdichtet wird der Haupttext durch Gedichte und Gedanken/Aphorismen, die einem jeden Kapitel vorangestellt sind und das emotionale Erleben der Betroffenen noch intensiveren sollen.

      Parallelen
      5,0
    • Der Ex-Mensch

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der Roman beschreibt zum einen die Beziehung von Anna und Johannes, in der sie beide sowohl Täter als auch Opfer sind. Sie begegnen sich mit Liebe und Verständnis, mit Verletzungen und Hass. Sie sind Gefangene ihrer selbst, Gefangene der in sie gesetzten Erwartungen. Sie erleben den Zerfall ihrer Ehe und sind machtlos, dem etwas entgegenzusetzen. Zugleich skizziert Johannes seine persönliche Entwicklung. Er wird liebevoller Familienvater und erfolgreicher Arzt, um aus dem Schatten seines eigenen Vaters und der eigenen schwierigen Kindheit zu treten, zerstört aber sein vermeintliches Lebensglück und das seiner Familie letztendlich, weil er sich zu seiner sexuellen Orientierung bekennt. Er versagt als Vater, versagt auch als Partner für Christian.

      Der Ex-Mensch
      5,0
    • Das karge Mädchen

      • 134 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Eine Frau beobachtet einen schlafenden Mann, während sie ein schweres Messer in der Hand hält. Sie denkt über die Beweggründe nach, die uns dazu bringen, den geliebten Menschen Schaden zuzufügen, und was uns davon abhält.

      Das karge Mädchen
      5,0
    • Katatonie

      Die Kätzchen schnurren und beißen und kratzen.

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der Autor schreibt: Das Buch, das in knappen vier Wochen aus mir herausbrach, ist durch meine jahrelange Tätigkeit in der Psychiatrie geprägt. Ohne diese Erfahrungen hätte ich diesen Text nicht schreiben können. Es ist ein ebenso schreckliches wie notwendiges Buch geworden, und ich wage zu behaupten, dass es deshalb eine Pflichtlektüre für alle Menschen sein sollte, die jemals mit der (Akut-)Psychiatrie in Berührung gekommen sind.

      Katatonie
      5,0
    • Gethsemane

      • 98 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Aus den inspirierten Federn von Keith Getty und Stuart Townend stammt dieses eindringliche neue Lied, das ein bewegendes Porträt von Christi qualvollem Gebet in einem Garten in der Nacht vor seinem Tod malt.

      Gethsemane
    • Nicht jede Alltagssituation mit Musik ist zwangsläufig auch eine musikalische Situation. Woran aber bemisst sich dieser Unterschied? Das ist eine musikpädagogisch bisher wenig beleuchtete und zugleich phänomenologisch wie musikästhetisch relevante Frage, deren wissenschaftlicher Aufarbeitung in diesem Buch nachgegangen wird. Als Referenztheorie dienen dabei Günther Anders’ Philosophische Untersuchungen über musikalische Situationen (1930/31), die in inter- und transdisziplinärer Herangehensweise rezipiert werden. Dabei werden philosophische, musikästhetische und musikpädagogische Diskurse produktiv verknüpft. Dies führt zu einer kritischen Fundierung der musikalischen Situation als einer theoretisierten wie praktizierten, deren musikpädagogisches, bildendes Potenzial ausgehend von folgender These erschlossen wird: Musikpädagogik heißt, musikalische Situationen in das Zentrum ihrer ästhetischen, wissenschaftlichen und ethischen Praxen zu stellen.

      "In-Musik-sein" - die musikalische Situation nach Günther Anders