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Bookbot

Undine Materni

    1. Jänner 1963
    Dni przekraczają rzekę
    Herr Kästner, was kosten die Kondome?
    Teufelshuf und Himbeerbrause
    Das abwesende Haus meines Vaters
    Wünschen und Wollen
    Vom Folgen und Bleiben
    • 2023

      Endlich alle Erzählungen der Dresdner Autorin Undine Materni über das Sein und Werden einer Familie in einem Buch versammelt. Vom Folgen und Bleiben verknüpft vier Generationen miteinander in der Frage, wie man als Frau in der Gesellschaft, die einen umgibt, ist, existiert, sich entwickelt: Da sind die Großeltern mit ihrem prächtigen Garten, die sich mit kleinen Gesten bei ihrer harten Arbeit beiseitestehen. Da ist die Mutter, die in der für Alleinstehende harten Gesellschaft verbittert. Die Tochter geht mit ihrem eigenen starken Willen weiter, und schließlich kommt ein Kind, das wieder vieles aufwühlt, aber auch Platz macht für Neues. Eine Suchbewegung durch die Zeit.

      Vom Folgen und Bleiben
    • 2017

      1899 eröffnete Hugo Kästner in der Görlitzer Straße 18b in Dresden eine Drogerie, nach dem Krieg führte sein Sohn Hans das Geschäft auf der Louisenstraße 13 weiter. Sein besonderes Augenmerk galt dabei kosmetischen Produkten. So weit so alltäglich. Doch besonders die Vermarktung des Verhütungsmittels „Mondos“ erfolgte mit Witz und Fantasie und natürlich äußerst diskret im Versand. Die Autoren sind bei ihrer Recherche auf zahlreiche Dankesbriefe der Kundschaft, ungewöhnliche Anzeigen und eine unterhaltsame Firmengeschichte gestoßen, die die gesamte DDR-Zeit überdauert hat. Und dies soll nun auf keinen Fall diskret bleiben.

      Herr Kästner, was kosten die Kondome?
    • 2011

      Bildhaft und ausdrucksstark schildert die Autorin in diesem Buch Episoden aus der Geschichte einer Familie. Durch Erzählungen und Gedichte lässt sie den Leser an dem Leben der einzelnen Personen teilhaben. Da hat eine Frau mit Ende Fünfzig nach zwei gescheiterten Ehen schon lange mit ihrem Leben abgeschlossen. Verschanzt hinter ihrer Kissenburg hat sie sich Bett und Küche zu ihrem Lebensmittelpunkt gewählt. Ihre Eltern, die Mutter gutmütig und alle umsorgend, der Vater, gezeichnet vom Krieg; ihre Töchter, beide hochintelligent und schon lange weggezogen, sowie ihr Enkelsohn kommen, jeder mit eigener Sichtweise, zu Wort.

      Das abwesende Haus meines Vaters
    • 2007

      Der Teufel, er nennt es Höllenleid, wir Menschen, wir nennen es - LIEBE. Die glücklichen Großeltern sind gerade in ihr kleines Häuschen am Rande der Stadt gezogen, da bekommen sie unerwarteten Besuch. Der Kerl mit dem Pferdehuf steht plötzlich in der Tür. Er will die Großeltern richtig verteufeln und denkt sich mit seinen Kumpanen - der Hexe, dem Gerippe und den beiden Irrlichtern - üble Gemeinheiten aus um sie auseinander zu bringen. Denn eines kann er überhaupt nicht leiden, wenn sich Leute richtig lieb haben. Nach vielen Bosheiten und schlaflosen Nächten begibt sich Großvater auf die Suche nach dem Teufel, um ihm das Handwerk zu legen. Dabei macht er eine merkwürdige Entdeckung: der Teufel wohnt nicht in einer dunklen Höhle sondern in einem wunderschönen Schloss, wo es täglich Schokoladenpudding und Himbeerbrause gibt. Und der Teufel scheint auch garnicht mehr so böse zu sein. Ob sich Großvater wieder von ihm täuschen lässt? Eine höllisch-spannende Geschichte für mutige Kinder ab 9 und verliebte Großeltern.

      Teufelshuf und Himbeerbrause