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Bookbot

Silke Brix

    Klar, dass Mama Ole/Anna lieber hat
    Der kleine Pirat
    Ich kann das auch!
    Lilja Lumpenhut
    Das Zookonzert
    Arena Taschenbücher: Wir holen den Pokal
    • Das Zookonzert

      • 40 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Es ist Schlafenszeit, aber Rosalie ist noch kein bisschen müde. Da eröffnet sie kurzerhand einen Zoo im Kinderzimmer. All ihre Stofftiere sind dabei und jedes bekommt seinen eigenen Auftritt. Die Elefanten tröten die Eröffnungsfanfaren, Kuh und Schwein schmusen zu romantischen Tönen, der Frosch tanzt die Polka, der freche Papagei singt das Seemannslied und alle dürfen mitmachen beim Tanzen, Singen, Watscheln, Wiehern und Kuscheln. Die liebevolle Geschichte von Marko Simsa macht Lust auf klassische Musik und entführt mit allen Sinnen in ein buntes Reich der Fantasie. Die fröhliche sinfonische Komposition von Erke Duit, in der jedes Tier sein eigenes musikalisches Motiv bekommt, ist preisgekrönt. Mit leichtem Strich entfaltet Silke Brix farbenfrohe Welten, wenn die Pinguine im Wasser plantschen, die Affen im Dschungel tollen und Rosalie am Ende die Augen schließt, um im Traum alle Tiere noch einmal wiederzutreffen. Format: 235 x 308 mm - 40 Seiten - gebunden - durchgehend farbig illustriert

      Das Zookonzert2009
      5,0
    • Falsches Spiel im Klassenzimmer

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Endlich Klassensprecher! Kira steckt in der Klemme: Endlich ist sie Klassensprecherin und nun muss sie sich den Job mit Kai teilen. Ausgerechnet Kai, der immer so cool ist. Gemeinsam stürzen sie sich in ihre neue Aufgabe: Die Klasse soll ein Hilfsprojekt für brasilianische Straßenkinder organisieren, aber unter den Mitschülern gibt es immer wieder Zoff. Als Kira eines Tages unter einen schlimmen Verdacht gerät, gibt es einen, der zu ihr hält .

      Falsches Spiel im Klassenzimmer2006
    • Hier kommt Olga - aufgeweckt und voller Ideen Manchmal will Olga unbedingt mithelfen. Dann sagt sie zu Mama: „Ich helf mit. Ich kann das schon!“ Und dann hilft Olga Mama. Aber es gibt auch Dinge, bei denen Mama und Papa nicht wollen, dass Olga hilft. Zum Beispiel, wenn sie die Wohnung neu streichen. „Das kannst du noch nicht“, sagt Papa. Aber Olga kann das doch! Und sie weiß auch schon ganz genau, wie ihr Zimmer aussehen soll … Das zweite Bilderbuch von Olga - witzig und warmherzig erzählter Kinderalltag.

      Ich kann das auch!2006
      4,0
    • Im 5. SissyBand (vgl. zuletzt BA 11/04) machen die Teufel Sissy und Onkel Ulrich mit Freund Robert, der Lehrerin Miss Julie und der Ratte Emma ihre geplante Reise nach Schottland. Miss Julie hofft dort in einem neuen Krater Erdvampire beobachten zu können und Sissy, ihre Eltern zu treffen. Die Fahrt wird sehr hindernisreich und schwierig. Mit Auto und Fähre, auf Pferden und per Eisenbahn gelangen sie schließlich ans Ziel und Sissy trifft wirklich ihre Eltern selbstverständlich unter unwirklichen Umständen im Dunkeln. Zu Roberts großer Erleichterung verspricht Sissy, noch nicht in die Hölle zurückzugehen Höllenehrenwort! Also wird die Serie noch fortgesetzt. Allmählich sind die witzigen Gags jedoch ein bisschen ausgebrannt, die Teufel vielleicht zu angepasst ans Erdenleben, obwohl es immer wieder haarscharf gefährliche Situationen und hintergründige Wortspiele gibt. Bei Nachfrage zur Fortsetzung möglich.. Auf einer hindernisreichen Ferienreise zu viert zum Loch Ness in Schottland findet Sissy, das Teufelsmädchen, dort wie erhofft seine Eltern in einem neu aufgebrochenen Krater. Kehrt sie jetzt in die Hölle zurück? Ab 8.

      Sissy das freche Mädchen: Sissy - höllische Ferien2005
    • Albert spielt Verstecken

      • 26 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Albert spielt Verstecken mit Mama, die ihn überall sucht. Als er aus dem Spielhaus krabbelt, freut sich Mama, ihn wiederzuhaben. Das Buch bietet überraschende Verwandlungsseiten zum Mitsprechen und Selberspielen.

      Albert spielt Verstecken2005
    • Olgas Eltern sitzen schon beim Frühstück in der Küche und rufen nach ihrem Töchterchen. Doch Olga bleibt im Kinderzimmer, denn sie hat Wichtigeres zu tun als zu frühstücken. Ihr Teddy Olli hat ein Loch im Arm und muss sofort ins Krankenhaus gefahren werden ... Ab 4.

      Ich komm ja schon!2003
    • Lilja Lumpenhut

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Von eigensinnigen Mädchen, klugen Mägden und schlauen Schwiegertöchtern: 18 Märchen aus aller Welt in denen Mädchen und Frauen die Hauptrolle spielen. Die Märchen sind spannend, erfrischend und mit vielen Illustrationen versehen. Gut geeignet auch zum Erzählen oder Vorlesen. Die Angabe der Quellen und je ein Kurzporträt der Herausgeberin und der Illustratorin runden das Buch ab. Ab 9 Jahren, ausgezeichnet, Doris Hunziker.

      Lilja Lumpenhut2002
      4,0
    • Linnea Finds an Orphan Dog

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Magic Lantern - die neue Kinderbuchreihe für das erste Lesen auf Englisch Als Linnea eines Tages einen Hund findet, der vor dem Supermarkt angebunden ist, nimmt sie ihn einfach mit. Mit zwei der schönsten Geschichten für Erstleser startet die neue Oetinger-Reihe „First Reading with Magic Lantern“. Das Hörerlebnis erleichtert den Kindern den Zugang zum Text und hilft ihnen bei der Aussprache.

      Linnea Finds an Orphan Dog2002
      5,0
    • „Klar, dass Mama Anna/Ole lieber hat“ von Kirsten Boie beleuchtet humorvoll und einfühlsam die alltäglichen Streitigkeiten und Rivalitäten zwischen Geschwistern aus beiden Perspektiven. Anna, fast sieben Jahre alt, ist genervt von ihrem kleinen Bruder Ole, der gerade erst in den Kindergarten gekommen ist. Sie empfindet ihn als ständige Quelle der Irritation, sei es durch das Essen ihrer Schokolade oder sein Drängen, bei ihren Spielen mitmachen zu dürfen, wobei sie glaubt, dass ihre Mutter stets Oles Seite ergreift. Ole hingegen fühlt sich ausgeschlossen und wird von der Mutter geschimpft, wenn er aus Frustration handgreiflich wird, was ihn überzeugt, dass seine Mutter Anna bevorzugt. Trotz dieser Konflikte zeigt Boie, dass Geschwister in Momenten der Angst und Unsicherheit Trost im Beisammensein finden können, etwa wenn in der Dunkelheit „gefährliche Räuber“ lauern. Die Geschichte fängt realistische Spannungen und Rivalitäten ein und eignet sich besonders für Familien mit mehreren Kindern. Mit Humor und Verständnis beschreibt Boie die täglichen Herausforderungen im Geschwisteralltag, was das Buch sowohl amüsant als auch lehrreich macht. Es fördert Empathie für die Gefühle und Sichtweisen anderer und thematisiert Eifersucht sowie den Liebesverlust der Eltern. Dank lebhafter Sprache und detailreicher Handlungen bleibt die Geschichte auch nach mehrmaligem Vorlesen interessant. Für Kinder ab 4 Jahren ansprechend illustriert von Si

      Klar, dass Mama Ole/Anna lieber hat1994
      3,8
    • Der kleine Pirat hat es wirklich nicht leicht: Den ganzen Tag muss er im Mastkorb Ausschau halten nach Schiffen, die er ausrauben könnte. Aber wenn dann ein Schiff auftaucht, verschwinden Besatzung und Passagiere schreiend unter Deck. Dabei hätte der kleine Pirat sich so gern ein bisschen nett mit den Leuten unterhalten. Und eines Morgens, nachdem er seine Cornflakes gegessen hat, beschließt er, es mal auf eine ganz neue Art zu versuchen. Ein Pirat ist schließlich auch nur ein Mensch und möchte ein bisschen Spaß an seiner Arbeit haben.

      Der kleine Pirat1992
      3,8