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August Wilhelm Schlegel

    8. September 1767 – 12. Mai 1845

    August Wilhelm von Schlegel war eine Schlüsselfigur der deutschen Romantik, gefeiert als Dichter, Übersetzer und Kritiker. Seine meisterhaften Übersetzungen von Shakespeare machten die Werke des englischen Dramatikers zu unvergänglichen deutschen Klassikern. Schlegels Haus in Jena wurde zu einem intellektuellen Zentrum der romantischen Bewegung und förderte einen regen kritischen Diskurs. Er war bekannt für seinen scharfen analytischen Verstand und seine Fähigkeit, literarische Werke zu sezieren, und etablierte sich als führende Kraft der neuen romantischen Kritik.

    Antonius und Cleopatra. Titus Andronicus
    Geschichte der klassischen Literatur
    Zukunft seit 1560
    Shakespeare's dramatische Werke 9
    Hamlet
    Shakespeares dramatische Werke 5
    • In diesen fünf Komödien stellt Shakespeare erneut seinen unbändigen Witz, das Gefühl für haarsträubende Verwicklungen und (scheiternde) Intrigen unter Beweis. Sein Gelächter ist scharf und böse, aber auch liebevoll und — ganz besonders im ›Sommernachtstraum‹ — märchenhaft verspielt.

      Shakespeares dramatische Werke 5
      4,4
    • Hamlet

      Shakespeare, William – englische Weltliteratur; Übersetzung – 31

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      »Hamlet« ist das meistgespielte Stück Shakespeares und die bekannteste Figur des Autors. Vor rund 250 Jahren führte die Shakespeare-Begeisterung in Deutschland zu einem sogenannten ›Hamlet-Erlebnis‹, bei dem sich viele mit dem melancholischen Dänenprinzen identifizierten. Die menschliche Psyche und ihre Widersprüche sowie die Reflexion über Ich, Fiktion und Welt stehen im Mittelpunkt. Der berühmteste Monolog der Theatergeschichte, »To be or not to be, that is the question«, hat hier seinen Platz. Die Schlegel-Tieck-Übersetzung, an der August Wilhelm Schlegel, Ludwig Tieck, Dorothea Tieck und Wolf Heinrich Graf Baudissin mitwirkten, wurde im 19. Jahrhundert zu einem eigenständigen deutschen Klassiker. Die Übersetzer nutzten die Literatursprache der deutschen Klassik im Gefolge Goethes und Schillers und schufen ein poetisches Werk von großer sprachlicher Geschlossenheit und Wirkung – der Text liegt in neuer Rechtschreibung vor. Im Stück heiratet Gertrude, die Witwe des dänischen Königs, dessen Bruder Claudius, der nun König ist. Ihr Sohn Hamlet, benannt nach seinem verstorbenen Vater, sieht den Geist seines Vaters, der ihm offenbart, von Claudius ermordet worden zu sein. Hamlet sinnt auf Rache, was Gertrude, Claudius und auch die geliebte Ophelia, Tochter des Oberkämmerers Polonius, betrifft. Letztlich wird Hamlet von Ophelias Bruder Laertes getötet. Friedrich Schlegel beschreibt das Werk als ein Meisterstück, in dem alle Teil

      Hamlet
      4,0
    • Zukunft seit 1560

      Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Deutscher Kunstverlag, Berlin, (2010). 286 S., Pbd. mit Lesebndchen, quart - neuwertig -

      Zukunft seit 1560