Was Pompeji über uns erzählt | Vom Direktor des weltberühmten Archäologieparks Pompeji
240 Seiten
9 Lesestunden
Gabriel Zuchtriegel, Direktor des Weltkulturerbes Pompeji, enthüllt in seinem Buch die Bedeutung archäologischer Funde für unsere heutige Welt. Er zeigt, wie Garküchen, Sklavenzimmer und Tempel uns inspirieren und verändern können. Eine kluge, persönliche und lebendige Erzählung über Archäologie.
Der Reise- und Kulturführer bietet umfassende Einblicke in die Vielfalt und Einzigartigkeit einer bestimmten Region. Er beleuchtet sowohl historische als auch moderne Aspekte der Kultur, einschließlich Traditionen, Feste und kulinarische Besonderheiten. Praktische Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Unterkünften und Transportmöglichkeiten ergänzen die kulturellen Informationen und ermöglichen eine tiefere Verbindung zur Region. Ideal für Reisende, die nicht nur die Landschaft, sondern auch die Menschen und ihre Lebensweise kennenlernen möchten.
Als die Götter die Welt verließen | Ein neuer Blick auf die verschüttete Stadt am Vesuv
240 Seiten
9 Lesestunden
Der Ausbruch des Vulkans Vesuv hat das Leben in Pompeji für immer angehalten. Doch die Ausgrabungen, die bis heute zu neuen Entdeckungen führen, fördern nur scheinbar eine ruhige Stadt am Golf von Neapel zutage. In Wirklichkeit brodelt es im Jahr 79 unter der Oberfläche gewaltig. Sklaven und Politiker, Kellnerinnen und Künstler, Gladiatoren und Straßenkinder werden zu den zentralen Figuren einer epochalen Umwälzung. Am Ende zerbricht das Römische Reich, und das Christentum wird zum neuen Bezugspunkt einer völlig veränderten Welt. Gabriel Zuchtriegel erklärt anhand alter und neuer Entdeckungen aus Pompeji, wie es zur größten spirituellen Revolution des Abendlandes kommen konnte. Er entwirft das lebendige Bild einer rohen und gewalttätigen Gesellschaft, die zugleich ihre Schönheit und Menschlichkeit offenbart – manchmal da, wo man es am wenigsten erwartet.
En Paestum, al igual que en otras ciudades griegas en torno al Mediterráneo, existían gran cantidad de estas “viviendas” divinas. El Templo de Neptuno es solo el mejor conservado. A su lado surge la llamada Basílica, el más antiguo de los tres grandes edificios dóricos de Paestum (560-520 a.C. aproximadamente). Más al norte, sobrepasado el foro de época romana que surge sobre el terreno reservado a la antigua ágora (mercado o plaza donde en época griega tenían lugar las asambleas y otro tipo de encuentros), se halla una pequeña colina coronada por el templo de Atenea –el único del que se conoce con certeza la divinidad destinataria del culto–, erigido en torno al año 500 a.C., al final del periodo llamado arcaico (siglo VII-VI a.C.).Un guía magistral, riguroso y accesible, actualizado a los últimos descubrimientos arqueológicos, al sitio arqueológico mejor conservado y mejorado de Magna Graecia.