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Simon Kelly

    Théodore Rousseau and the Rise of the Modern Art Market: An Avant-Garde Landscape Painter in Nineteenth-Century France
    Monet/Mitchell
    Max Beckmann
    • 2023

      Focusing on the avant-garde Barbizon landscape painter, Théodore, this book explores the development of the modern art market in nineteenth-century France. It delves into the intricate dynamics between artists and the evolving commercial landscape, highlighting how these relationships shaped artistic expression and market practices that continue to influence the art world today. Through detailed analysis, it sheds light on the cultural and economic factors that contributed to the emergence of contemporary art structures.

      Théodore Rousseau and the Rise of the Modern Art Market: An Avant-Garde Landscape Painter in Nineteenth-Century France
    • 2023

      In „Monet / Mitchell“ treffen die weltberühmten Gemälde des französischen Impressionisten Claude Monet (1840–1926) auf den gestischen Duktus in den faszinierenden Kompositionen der führenden US-Künstlerin Joan Mitchell (1925–1992). Der Band erkundet die komplexe Beziehung zwischen zwei der experimentierfreudigsten Malerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.24 Gemälde – je zwölf von Monet und Mitchell – geben die innige Naturverbundenheit beider ebenso zu erkennen wie Übereinstimmungen in ihrem Umgang mit Sujets und Techniken. Die Bilder, vorwiegend aus den spektakulären Sammlungen des Museé Marmottan Monet, der Fondation Louis Vuitton und des Saint Louis Art Museum, eröffnen ganz neue Blickwinkel gleichermaßen auf Monet wie auf Mitchell.

      Monet/Mitchell
    • 2014

      Max Beckmann

      Die Stillleben

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Max Beckmann (1884-1950) zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts, doch seine Stillleben wurden bislang kaum gewürdigt. Die Ausstellung der Hamburger Kunsthalle präsentiert nun rund 80 Gemälde und Aquarelle aus internationalen Sammlungen, die Beckmanns Stillleben über alle Schaffensphasen hinweg zeigen – von den frühen Arbeiten ab 1905 bis zu seinen letzten Jahren in den USA. Diese Werke sind nicht nur ein Experimentierfeld für Komposition und Räumlichkeit, sondern auch eine Feier der Farben, Formen und Stofflichkeiten der Welt. Oft wie Bühnenbilder arrangiert, verweisen sie mit verblühenden Blumen und erloschenen Kerzen auf die Stillleben der Alten Meister und die Vergänglichkeit des Lebens. Beckmann integriert zudem Landschaften, weibliche Akte und Selbstporträts in seine Stillleben, wodurch er aufregende Grenzbereiche zu anderen Gattungen eröffnet und mit verschiedenen Ebenen der Wirklichkeit spielt. Die Ausstellung und der begleitende Katalog schließen eine wichtige Lücke in der Würdigung des OEuvres eines der größten Meister der Moderne.

      Max Beckmann