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Carolin Wiedmann

    Zum Schwund oberdeutscher Schriftvarianten in schwäbisch-alemannischen Drucken der Frühen Neuzeit
    Plantbased von Anfang an: Baby & Kleinkind, Schwangerschaft & Stillzeit
    • Plantbased von Anfang an: Baby & Kleinkind, Schwangerschaft & Stillzeit

      Pflanzenbasiert, vegan, vegetarisch. Wissenschaftlich fundiert & praktisch mit über 70 Rezepten

      • 252 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die pflanzenbasierte Ernährung erfreut sich zunehmender Beliebtheit, und ihre Vorteile für Gesundheit, Umwelt und Tierwohl sind unbestritten. Auch in Schwangerschaft, Stillzeit sowie für Säuglinge und Kinder kann diese Ernährungsweise gesund und bedarfsdeckend gestaltet werden. Ein Autorinnen-Trio aus einer Kinderärztin und Ernährungsmedizinerin, einer promovierten Biologin und einer Biochemikerin und Food-Expertin zeigt, wie der Nährstoffbedarf von Mutter und Kind sicher gedeckt werden kann. Das Buch bietet Klarheit und Sicherheit, indem es Fakten statt Meinungen präsentiert. Es behandelt sowohl vegane als auch überwiegend pflanzenbasierte Ernährung und stützt sich auf aktuelle wissenschaftliche Studien. Ein umfangreicher Praxisteil informiert über die richtige Lebensmittelauswahl, einschließlich der Nährstoffzusammensetzung und Zubereitung von Hülsenfrüchten, Getreide, Gemüse, Obst und Nüssen. Der „vegane Teller“ erleichtert die nährstoffoptimierte Auswahl und Kombination der Lebensmittel, sodass Leser stets gut informiert sind. Zusätzlich enthält das Buch über 70 köstliche Rezepte, die auf die Bedürfnisse von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern abgestimmt sind und wichtige Nährstoffe wie Eisen und Protein in den Fokus rücken. Ein unverzichtbares Werk für werdende Eltern und junge Familien, die eine pflanzliche Ernährung anstreben!

      Plantbased von Anfang an: Baby & Kleinkind, Schwangerschaft & Stillzeit2024
      5,0
    • Die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache stellt von Beginn der Sprachgeschichtsforschung an eine ihrer zentralen Fragen dar. Standen lange Zeit diejenigen historischen Sprachräume im Zentrum des Interesses, die den Grundstein für diese legten, interessiert sich die Forschung seit einigen Jahrzehnten auch für Abseitsräume. Einer der bislang dennoch kaum beachteten Sprachräume stellt das westoberdeutsche Sprachgebiet dar. Dieses bindet die Autorin in den wissenschaftlichen Diskurs ein, indem sie über einen Zeitraum von 250 Jahren Drucke aus den westoberdeutschen Zentren Augsburg, Tübingen, Straßburg, Basel, Freiburg und Konstanz nach dem Schwund oberdeutscher Schriftvarianten untersucht. Mit ihren Ergebnissen weist die Autorin für den westoberdeutschen Sprachraum eine stärkere Hinwendung zu den heutigen Standardvarianten als für den ostoberdeutschen nach. Dabei stößt die Autorin auf konfessionelle Einflüsse, denn die katholisch geprägten Druckzentren bleiben einigen der oberdeutschen Schriftvarianten stärker verhaftet als die protestantischen.

      Zum Schwund oberdeutscher Schriftvarianten in schwäbisch-alemannischen Drucken der Frühen Neuzeit2023