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Albert Denk

    Nachhaltige Entwicklung und globale Ungleichheit
    Globale Demokratie
    • Globale Demokratie

      Warum weltweite Probleme ein neues politisches Miteinander erfordern

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Warum gelingt es der Politik nicht, wirksame Lösungen für die großen Krisen unserer Zeit zu finden? Der Soziologe Albert Denk geht dieser Frage auf den Grund – und identifiziert einen tiefliegenden Strukturfehler im System der Zwischenstaatlichkeit. Staaten agieren im Wettbewerb gegeneinander, stets bemüht, sich Vorteile zu sichern. Die Folgen: Ausbeutung, Umweltzerstörung und Kriege. Dieses Buch zeigt, warum globale Probleme in einem System nationaler Einzelinteressen kaum lösbar sind – und entwickelt eine mutige Alternative. Denk skizziert eine Vision für eine demokratische Weltgesellschaft, in der Menschen sich jenseits staatlicher Grenzen vernetzen, gemeinsame Entscheidungen treffen und globale Wahlen organisieren. Im Zentrum stehen vier konkrete Vorschläge zur weltweiten Abstimmung: die Einführung einer Kerosinsteuer, Bewegungsfreiheit für alle Menschen, der konsequente Ausstieg aus fossilen Energien und eine neue Form der globalen Öffentlichkeitsbeteiligung. Ein inspirierender Aufruf, nicht auf politische Strukturen zu warten – sondern selbst Teil einer anderen Welt zu werden.

      Globale Demokratie
    • Nachhaltige Entwicklung und globale Ungleichheit

      Eine wissenspolitologische Studie über die Entwicklungsagenda der Vereinten Nationen

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In dieser kritischen Sozialforschung werden die zugrundeliegenden Machtkonfigurationen und Wissensformen der UN-Entwicklungsagenda herausgearbeitet. Vermachtungsprozesse können bereits im Rückgriff auf das Konzept Staat und den darauf aufbauenden Gruppenbildungen erkannt werden. Alternative Wissensformen erfuhren bereits früh im Aushandlungsprozess einen Ausschluss. Es waren letztendlich nur wenige Privilegierte, die mittels gängiger Methode nach einer Zukunftsvision der Menschheit gesucht haben. Durch eine Befragung der Beteiligten konnten vier grundlegende Widersprüche festgestellt werden, die eine Aufrechterhaltung des Status Quo zur Folge haben. Schließlich zeigt sich ein Bedarf an transformativen Ansätzen auf der Ebene der Vereinten Nationen und jenseits zwischenstaatlicher Institutionen auf der Ebene der Weltgesellschaft.

      Nachhaltige Entwicklung und globale Ungleichheit