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Josef Kreiml

    4. Dezember 1958
    Glaube und Kirche in Zeiten des Umbruchs
    Weg, Wahrheit, Leben
    Maria, Jungfrau und Gottesmutter
    100 Jahre Botschaft von Fatima
    Dein Antlitz suche ich, o Herr (PS 27,8)
    Maria, die Vorerlöste und Vollerlöste - Über den Lebensbeginn und die Vollendung der Gottesmutter
    • Menschen wollen wissen, wer eigentlich Jesus Christus ist. Gibt es Zeugen und Zeugnisse über die Person, durch die die Welt so sehr verändert wurde und immer noch verändert wird? Zu keiner Zeit wurden die Christen so sehr verfolgt, wie in der Gegenwart. Die Theologische Sommerakademie in Augsburg befasste sich zuerst (Michael Hesemann) mit den berühmtesten Bildern und deren Echtheit: Das Grabtuch von Turin, das Muschelseidentuch von Manoppello und das Schweißtuch der Veronika. Anton Ziegenaus referierte über Augustinus und dessen Suche nach Gott. Mit dem Leiden der Anna Schäffer stellte Josef Kreiml dar, Wolfgang Vogl die Person der Resl von Konnersreuth, Leo-M Maasburg beleuchtete Mutter Teresa und die Äbtissin Hildegard Gertrud von Helfta. Christus im Antlitz des Nächsten (Die leiblichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit) entfaltete Christian Schulz, Georg Gantioler entfaltete meditativ den Gedanken des hl. Paulus zum göttlichen Glanz auf dem Antlitz Christi. Winfried Abelerläuterte die Beziehung Christi zur. Kirche. Bischof Huonder sprach ins seiner Predigt über die ersten überlieferten Worte Jesu, Anton Ziegenaus stellte die Beziehung zu Muttergottes und zum Herz-Jesu-Freitag her. Gottesbild, Menschenbild, Verantwortung, Liebe, Heiligkeit

      Dein Antlitz suche ich, o Herr (PS 27,8)
    • 100 Jahre Botschaft von Fatima

      Mitverantwortung für das Heil der anderen

      • 276 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Als der Erste Weltkrieg tobt und in Russland die Oktoberrevolution einen neuen Staat erkämpft, berichten drei Kinder in einer entlegenen Gegend in Portugal von Marienerscheinungen, und tausende Menschen erleben das „Sonnenwunder“ vom 13. Oktober 1917 in Fatima. In der Geschichte der Marienverehrung nimmt Fatima eine besondere Stellung ein. Dieser Marienwallfahrtsort ist mit einer klar umschriebenen Glaubensbotschaft verbunden: der Mitverantwortung für das Heil der anderen und der ganzen Welt. Der reich bebilderte und schön gestaltete Band beleuchtet die verschiedenen Perspektiven der Botschaft von Fatima in Theologie und Pastoral und unterstreicht ihre besondere Bedeutung für das Glaubensleben der Zukunft. Mit aktuellen Fotos wird auch die Wallfahrt von Papst Franziskus nach Fatima im Mai 2017 in den Blick genommen.

      100 Jahre Botschaft von Fatima
    • Maria, Jungfrau und Gottesmutter

      Ihre Bedeutung für die Kirche und die Menschheit

      • 205 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Gottesmutter ist zugleich nach dem katholischen Verständnis die Mutter der Kirche. Sie ist das Leitbild für alle Menschen, Sie lebte überzeugend ihre Jungfräulichkeit und ihre Berufung als Gottesmutter. Maria führt zu Christus hin. Wo immer Menschen sich durch Maria leiten lassen, finden sie einen festen Stand im Leben und klare Perspektiven für die Zukunft.

      Maria, Jungfrau und Gottesmutter
    • Weg, Wahrheit, Leben

      • 555 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Christlicher Glaube gewinnt nur dann neue Relevanz, wenn er die Lebenswelt der Menschen ernst nimmt. Den Menschen unserer Zeit Zugänge zum christlichen Glauben zu eröffnen ist dem St. Pöltener Bischof DDr. Klaus Küng ein wichtiges Anliegen. Zu seinem siebzigsten Geburtstag erscheint die vorliegende Festschrift, in der die Lehrenden der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Diözese St. Pölten dieses Anliegen aufgreifen und neue Perspektiven für eine aktuelle Glaubensverkündigung entwerfen.

      Weg, Wahrheit, Leben
    • Glaube und Kirche in Zeiten des Umbruchs

      Festschrift für Josef Kreiml

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Was heißt Glauben? Welche Rolle spielt die Religion heute im Leben der Menschen? Wie können kirchliche Positionen in den öffentlichen Debatten überzeugend vertreten werden? Angesichts großer Veränderungen in vielen Bereichen der Gesellschaft stehen Theologie und Kirche vor bisher nicht gekannten Herausforderungen. Es stellt sich die Frage nach einer glaubwürdigen Verkündigung, die die Treue zum Ursprung wahrt und auf radikale Infragestellungen eingeht. Im Horizont dieser Situation diskutieren die Autorinnen und Autoren zukunftsweisende theologische und pastorale Perspektiven.

      Glaube und Kirche in Zeiten des Umbruchs