Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Peter Walter

    4. April 1950 – 21. August 2019
    Quaestiones Disputatae - 216: Das Gewaltpotential des Monotheismus und der dreieine Gott
    Johann Baptist Franzelin
    Credo
    Sehen und darüber hinaus
    Kecskemét
    Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie
    • Der „kleine“ Alberts gilt als das beliebteste einführende Lehrbuch der Zellbiologie: wie die dritte, komplett überarbeitete Auflage zeigt, auch völlig zu Recht. Wieder ist besonders viel Wert auf eine anschauliche Präsentation in Text und Bild gelegt worden. Ein ausgefeiltes didaktisches Konzept vereinigt Bewährtes mit völlig Neuem: - 20 neue Tafeln zu klassischen und modernen Experimenten der Biologie - mit zwei neuen Kapiteln zu „Genetik, Meiose und die molekularen Grundlagen der Vererbung“ sowie „Wie sich Gene und Genome entwickeln“ - Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte und Schlüsselbegriffe am Kapitelende - durchgehend vierfarbige Illustrationen und Übersichtstafeln, die die grundlegenden Konzepte anschaulich darstellen - mit über 400 Verständnisfragen, Übungsaufgaben und deren Lösungen - um mehr als 10 % erweitertes, illustriertes Glossar mit 600 Ausdrücken Aus der Fülle der neuen und neuesten Erkenntnisse wurden die unentbehrlichen Grundlagen der molekularen Zellbiologie sowie ihre Anwendungen in Medizin, Gen- und Biotechnologie herausgearbeitet - ein Plus, das dieses Buch, zusammen mit seinem unverwechselbaren Stil, für Lehrende und Lernende gleichermaßen faszinierend und verlässlich macht.

      Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie
      4,3
    • Sehen und darüber hinaus

      • 245 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die zentrale Fähigkeit der Sehwahrnehmung wird als essenziell für Menschen und Tiere beschrieben, da sie sich früh in der Evolution entwickelt hat. Der Sehsinn spielt eine entscheidende Rolle in der Informationsvermittlung, Kommunikation und Interaktion. Der Verlust des Sehvermögens wird als gravierende Einschränkung empfunden, während die Sinne oft als selbstverständlich angesehen werden. Bewusst wird die Bedeutung des Sehens meist erst bei Störungen oder Erkrankungen, was die grundlegende Rolle der Sehwahrnehmung im Leben verdeutlicht.

      Sehen und darüber hinaus
    • Credo

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Credo
    • Die Frage nach dem Gewaltpotential des Monotheismus, die von dem Heidelberger Ägyptologen Jan Assmann angestoßen wurde, interessiert keineswegs nur akademische Zirkel. Die mörderischen Attentate vom 11. September 2001 haben eine breite gesellschaftliche Diskussion über die angebliche Unduldsamkeit des Judentums, des Christentums und des Islam, ausgelöst. Vertreter der katholischen Theologie sowie der französische, Literaturwissenschaftler René Girard versuchen einerseits, das Profil des spezifisch christlichen Monotheismus zu schärfen und anderseits zu zeigen, dass das biblische Gottesbild nicht auf die Zeugung von Gewalt, sondern auf deren Überwindung angelegt ist.

      Quaestiones Disputatae - 216: Das Gewaltpotential des Monotheismus und der dreieine Gott
    • Das Konzil von Trient und die katholische Konfessionskultur (1563-2013)

      Wissenschaftliches Symposium aus Anlass des 450. Jahrestages des Abschlusses des Konzils von Trient, Freiburg i. Br. 18. – 21. September 2013

      • 569 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Der Band geht auf das Symposium zurück, das die „Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum e. V.“ im Jahr 2013 anlässlich des 450. Jahrestages des Abschlusses des Konzils von Trient durchführte. Die Beiträge haben sowohl das Ereignis des Tridentinums als auch die verschiedenen Phasen seiner komplexen und langfristigen Rezeptionsgeschichte zum Gegenstand. In der ersten Sektion geht es um das Tridentinum als lieu de mémoire, um seine Erinnerungs- und (Um-)Deutungsgeschichten, die schlaglichthaft von der Gegenwart über das 19. Jahrhundert bis zurück ins 16. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Die zweite Einheit wendet sich den theologischen Debatten und Ergebnissen des Tridentinums selbst zu und spürt insbesondere seine Rezeption der mittelalterlichen theologischen (Ordens-)Schulen auf. Die Aufsätze der dritten Sektion analysieren die Art und Weise, wie die neu eingerichteten Dikasterien der römischen Kurie Trient interpretierten und seine Durchführung in Europa zu steuern versuchten. In der vierten Sektion wird der große Bereich der Konzilsrezeption bzw. Nichtrezeption in den Blick genommen.

      Das Konzil von Trient und die katholische Konfessionskultur (1563-2013)