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Eric Friedler

    Eric Friedler
    Bagels
    Mein liebster Dokumentarfilm
    Makkabi chai - Makkabi lebt
    Zeugen aus der Todeszone
    • Zeugen aus der Todeszone

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Das ist eine Krankheit ohne Namen", sagt Shlomo Venezia. In seinen Träumen sieht er bis heute die verzweifelten Gesichter der Menschen in den Gaskammern. Er gehört zu den dem kleinen, heute noch lebenden Kreis der Häftlinge des jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau. In den Gaskammern dieses Vernichtungslagers ermordete die SS Hunderttausende Menschen. In Gang halten mussten die Todesfabrik jedoch hilflose Arbeitssklaven - die jüdischen Häftlingen des Sonderkommandos.§Wie wurde der Massenmord in Auschwitz-Birkenau wirklich ausgeführt? Einige Überlebende des Sonderkommandos geben Antwort. Sie waren - außer den Tätern - die einzigen Augenzeugen der Vorgänge in den Vernichtungsanlagen. Die SS zwang sie, die Opfer in den Auskleideräumen zu erwarten, ihnen zu helfen, damit es schnell ging. Sie mussten nach der Vergasung die Leichen zu den Öfen schleppen und verbrennen. Wer sich weigerte, wurde ermordet. §Die Interviews mit den Männern des Sonderkommandos und mit ihren Angehörigen zeigen, dass die ehemaligen Häftlinge die Todeszone von Birkenau bis heute in sich tragen. §

      Zeugen aus der Todeszone
      4,7
    • Mein liebster Dokumentarfilm

      Bekenntnisse & Reflexionen

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      13 prominente Film- und Medienschaffende sprechen über Dokumentarfilme, die sie bewegt und nachhaltig beeindruckt haben, von "Nacht und Nebel" (1956) zu "Soundtrack to a Coup d’Etat" (2024). Die Texte dieses Bandes basieren auf Interviews, die Regisseur Eric Friedler für die von ihm initiierte 13-teilige Serie "Mein liebster Dokumentarfilm" geführt hat, und folgen dem Verlauf der Gespräche. Es sind sehr individuelle Konfessionen, verbunden manchmal mit dem eigenen filmischen Œuvre. Die Antworten orientieren sich an Fakten, sind aber auch emotional, stimmungsvoll in den Beschreibungen von Szenen und Eindrücken, doch nie sentimental. Sie werben für die Sichtbarkeit des Dokumentarfilms und verweisen wie von selbst auch auf das professionelle, kulturelle und gesellschaftspolitische Selbstverständnis der Befragten. Diese Texte sind gleichsam ein zu lesender Dokumentarfilm selbst: über die Kraft der filmischen Erinnerung, ihre Flüchtigkeit und Gegenwärtigkeit, ihre Widersprüchlichkeit und eigene Wirklichkeit. Auf diese Weise sind sie eine lebendige Hommage und eine Aufforderung, Dokumentarfilme zu sehen, wieder und wieder – und eine vitale Auseinandersetzung zu suchen mit dem, was sie von der Realität zeigen.

      Mein liebster Dokumentarfilm
    • Bagels

      • 77 Seiten
      • 3 Lesestunden

      In Anglo-American countries bagels are common property. In Europe, too, they are gaining in popularity. But where do they come from? -- The photographer Peter Loewy has investigated every aspect of the genealogy of the bagel.

      Bagels