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Kenneth J. Harvey

    22. Jänner 1962

    Kenneth J. Harvey ist ein international gefeierter Autor, dessen Werke sich mit tiefgreifenden menschlichen Fragen und den Komplexitäten des modernen Lebens auseinandersetzen. Mit seinem unverwechselbaren erzählerischen Stil und einem scharfen Einblick in die menschliche Psyche hat sich Harvey weltweit Anerkennung bei Kritikern und Lesern erworben. Seine Prosa zeichnet sich durch einen starken erzählerischen Antrieb und die Fähigkeit aus, die rohen Realitäten menschlicher Erfahrung einzufangen. Die Werke dieses Autors regen zum Nachdenken an und hallen lange nach dem letzten Satz nach.

    Dentro
    Die Stadt die das Atmen vergass
    • Die Stadt die das Atmen vergass

      • 569 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Joseph Blackwood und seine Tochter Robin verbringen ihren Sommerurlaub in dem malerischen Fischerdörfchen Bareneed an der Küste Neufundlands. Doch der idyllische Ort verwandelt sich schnell in einen Schauplatz des Grauens, als eine Seuche ausbricht: Die Bewohner werden depressiv, aggressiv und vergessen schließlich zu atmen. Während Joseph versucht, die ersten Symptome der Krankheit zu bekämpfen, verschwindet Robin plötzlich. Die Atmosphäre in Bareneed ist anfangs bezaubernd, und Joseph hofft, die Zeit mit seiner Tochter nach der Trennung von seiner Frau zu genießen. Doch schon am ersten Urlaubstag wird er mit unheimlichen Ereignissen konfrontiert, die die Dorfbewohner in Angst versetzen. Aus dem Meer tauchen unbekannte Kreaturen auf, und die Flut spült Leichen ans Ufer, die seit Jahren vermisst werden. Joseph überlegt, mit Robin abzureisen, bleibt jedoch aus Unbehagen zurück, bis es zu spät ist. Das Militär sperrt den Ort ab, während die Seuche sich ausbreitet und auch Joseph befällt. Inmitten des Chaos wird Robin von ihrer neuen Freundin Jessica in eine andere Welt gezogen. Eines Nachts lockt das geheimnisvolle Mädchen sie zu den Klippen. Der Roman verbindet klassische Gruselelemente mit einer tiefgründigen Erzählung, die sowohl schaurig als auch bewegend ist.

      Die Stadt die das Atmen vergass
      3,0
    • Dentro

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Quattordici anni passati dentro per un crimine mai commesso. Quattordici inspiegabili anni, persi per sempre. Poi i cancelli e le porte che si aprono all'improvviso. Stampa, avvocati. Che cosa prova signor Myrden? Che cosa intende fare ora, signor Myrden? Un romanzo crudo e necessario che mette al centro dell'esistenza l'ossessione del male, della solitudine e della condanna, e insieme l'insopprimibile ricerca di una redenzione. La storia è di un'arcaica e potente semplicità. Un uomo definitivamente in trappola, anche quando crede di essere «fuori». Lo stile asciutto fino all'osso, incalzante, ossessivo. Come a riflettere l'animo del protagonista ridotto a un fascio di nervi e sensazioni che scivolano via. Myrden lo sa, dovrebbe essere felice. Ma il mondo fuori è duro quanto quello dentro. Lo assale come un pugno in faccia. E lo disorienta, lo mette a terra. Nel vecchio quartiere pare ci sia solo degrado, violenza. La moglie che abita nella casa di un altro. La figlia con un marito che sembra una bestia. I vecchi amici che ronzano intorno al milione di dollari di risarcimento. Nella sozzura una gemma pura incontaminata da salvare a ogni costo. Una bimba che merita una vita migliore. Il signor Myrden non ha altra scelta. Se non ricorrere a tutto ciò che ha imparato, fuori e dentro.

      Dentro
      3,5