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Hitonari Tsuji

    4. Oktober 1959

    Hitonari Tsuji ist ein japanischer Autor, dessen Werke sich durch poetische Sprache und eine tiefe Erforschung menschlicher Emotionen auszeichnen. Seine Prosa oszilliert oft zwischen feinen Nuancen des Gefühls und intensiven Leidenschaften. Tsujis Schreiben bietet den Lesern Einblicke in die Komplexität menschlicher Beziehungen und die Suche nach Sinn in der modernen Welt. Seine Romane zeichnen sich durch eine eindringliche Atmosphäre und die Fähigkeit aus, flüchtige Momente des Lebens einzufangen.

    Warten auf die Sonne
    Der weiße Buddha
    • Der weiße Buddha

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Nichts weniger als eine literarische Meditation über die tiefgründigsten Fragen des Lebens ist dieser so weise und gleichzeitg so moderne Roman von Hitonari Tsuji. Poetisch und dennoch glasklar erzählt der Superstar der japanischen Literaturszene die Geschichte eines Mannes, der als Sohn eines Waffenschmieds auf der südjapanischen Insel Ono das Licht der Welt erblickt und ein Jahrhundert des Krieges, aber auch der Hoffnung und Liebe durchlebt. Und der eines Tages einen großen Wunsch in sich verspürt, der zur Lebensaufgabe reift: Er macht sich daran, den Knochenstaub aller auf der Insel Begrabenen zu sammeln, und errichtet einen imposanten weißen Buddha als Behältnis für die unzähligen Erinnerungen. Denn kein Menschenleben soll je wieder in Vergessenheit geraten.

      Der weiße Buddha
      3,4
    • Ein Roman - drei Wartende: Der alte Regisseur Hajime Inoue wartet auf die Sonne, daß sie ihm das ersehnte Licht für seinen Film bringe. Shiro, der Filmrequisiteur, wartet, daß sein Bruder aus dem Koma erwacht. Und Fujisawa, der Yakuza, wartet auf die Tasche von Shiros Bruder, deren Inhalt so gefährlich ist, daß sie das Ende der Welt in sich trägt. Und wir haben auf ihn gewartet: »Wer Haruki Murakami liebt, muß Hitonari Tsuji lesen! Seine Originalität und sein Charme liegen in seinem Geschick, spezifisch japanische Themen auf faszinierende Art zu beschreiben. Wenn er noch mehr solch wunderbare Bücher verfaßt, wird ganz Frankreich ihn lieben« schrieb die Zeitschrift »Elle«. Und Frankreich liebt ihn, den Kultstar aus Japan, den legendären Frontman der Rock­gruppe Echoes, den Regisseur, dessen Filme bei den Festspielen in Venedig und Berlin gezeigt werden, und den Romanautor, der so ungewöhnlich schreibt und jeden verzaubert.

      Warten auf die Sonne
      3,7