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Philipp Moog

    29. August 1961
    Anderwelt
    Tante Poldi und die sizilianischen Löwen
    Lebenslänglich
    • Lebenslänglich

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden

      „Ich muss zugeben, dass das, was ich ihm nun verabreichte, nicht mehr als Schubser durchgehen kann. Seltsamerweise schien er überhaupt nicht erstaunt zu sein über das, was mit ihm geschah. Vielleicht hielt er es für einen Scherz? Die knapp zehn Meter brachte er jedenfalls im freien Fall hinter sich." Wenn man klein, käseweiß, dick und mit rapide dünner werdendem rotem Haar gestraft ist, könnten einzig Macht und Reichtum das ausbügeln. Aber als stinknormaler Kassierer einer Bankfiliale ist man in unserer schönheitsgläubigen Zeit ein Niemand und hat guten Grund, sich an dieser Welt rächen zu wollen, die einen täglich hundertmal ignoriert. Der Held dieses Romans hat es auf die Liebhaber seiner Kolleginnen abgesehen. Irgendetwas in ihm hofft wider alle Vernunft, das plötzliche Ableben ihrer Liebhaber könnte sie in seine tröstenden Arme treiben. Natürlich geht die Rechnung nicht auf. Und nicht nur die Polizei wird stutzig, als es im Umkreis der kleinen Münchner Bank mal wieder einen Toten gibt …

      Lebenslänglich
      3,0
    • So heißt es für Tante Poldi an ihrem 60. Geburtstag! Ihr reicht's, sie hat genug vom Leben, sie will ans Meer, um dort in Ruhe zu sterben. Auf Sizilien gibt es aber nicht nur Meer und gutes Essen, sondern auch die Familie ihres verstorbenen Mannes Peppe. Eine Kombination der Lebensfreude, die ihr das Sterben nicht gerade leicht macht. Als dann auch noch ihr junger Gärtner ermordet wird, ist es mit der Ruhe komplett vorbei. Poldi hat nur ein Ziel: den Mörder zu überführen. Commissario Montana stinkt es natürlich, dass da noch jemand seine Nase in die Ermittlungen steckt. Aber einer Poldi kann keiner lange widerstehen!

      Tante Poldi und die sizilianischen Löwen
      3,4
    • Anderwelt

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Drei Generationen in einer entscheidenden Lebenssituation. Der hochbetagte Patriarch ist schwer erkrankt. Höchste Zeit für seine Kinder und Enkel, sich auf ihr Verhältnis zu ihm zu besinnen. Die Beziehungen sind jedoch nicht unbelastet und alle versuchen, Probleme voneinander zu verbergen. Nicht zuletzt der Patriarch selbst, den Erinnerungen an ein dunkles Geheimnis in seiner Jugend plagen. Stück für Stück setzt sich die Geschichte einer Familie zusammen, ihr Scheitern, aber auch ihre Sehnsucht nach Veränderung kommen zutage.

      Anderwelt