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Reiner Jesse

    Von Möpsen, und anderen Menschen ...
    Amedeo Modigliani - Verfall und Verklärung
    Amedeo Modigliani Rausch und Ekstase
    Amedeo Modigliani Verfall und Verklärung
    Der Tau in Ihren Augen II
    • Der Tau in Ihren Augen II

      Der Roman über das kurze, abenteuerliche und dramatische, von Drogen und Lungentuberkulose verdüsterte Leben des Ausnahmekünstlers Amedeo Modigliani in der Pariser Bohème von Montmartre und Montparnasse

      Der Roman erzählt von Amedeo Modigliani, einem gebildeten jungen Mann, der in der Pariser Bohème aufwächst. Trotz seines dramatischen Verfalls durch Alkohol und Drogen bleibt seine künstlerische Entwicklung unberührt. Der Leser erlebt hautnah das Leben berühmter Künstler und Literaten dieser Zeit in einer emotionalen und spannenden Erzählung.

      Der Tau in Ihren Augen II
    • Ein historisch-biografischer Roman über Leben und Werk eines Ausnahmekünstlers. Akribisch recherchiert, spannend und in bildhafter Sprache werden das dramatische Leben und die enigmatische, in sich gespaltene Persönlichkeit des italienisch-jüdischen Malers Amedeo Modigliani geschildert. Die Handlung beginnt mit dem Genesungsaufenthalt des an Tuberkulose erkrankten Modigliani und seiner Geliebten Jeanne Hébuterne in Nizza und endet mit seinem frühen Tod an tuberkulöser Hirnhautentzündung in Paris. Das individuelle, tragische Schicksal des alkohol- und rauschgiftsüchtigen Künstlers ist eingebettet in das berauschende, dekadente Milieu der ihrem Abgesang geweihten Pariser Bohème von Montmartre und Montparnasse vor und während des Ersten Weltkriegs. Modiglianis Wegbegleiter - Freunde, Feinde und Geliebte - werden im Ambiente der Bohème farbig und vielfältig wie in kaum einem anderen Roman aus dieser Zeit zum Leben wiedererweckt.

      Amedeo Modigliani Verfall und Verklärung
    • Amedeo Modigliani Rausch und Ekstase

      • 576 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Eine Dramaturgie des kurzen Lebens am Rande der Existenz, bedroht von Tuberkulose, Alkohol und Drogen, in der flimmernden, nie schlafenden Bohème des Paris zu Beginn des 20. Jahrhunderts; ein Psychogramm der gespaltenen, enigmatischen Persönlichkeit des Ausnahmekünstlers Amedeo Modigliani. Mit dem Protagonisten und mit seinen Freunden Pablo Picasso, Maurice Utrillo, Chaim Soutine, Max Jacob, Constantin Bráncusi, Guillaume Apollinaire und André Salmon, mit seinen Geliebten Mauve Abrantès, Anna Achmatowa, Lunia Czechowska und Jeanne Hébuterne, und mit seinen Mäzenen Dr. Paul Alexandre und Léopold Zborowski sitzt der Leser am Tisch im „Vachette“, im „Café de la Rotonde“, in der „La Closerie des Lilas“in Montparnasse und im „Le Lapin agile“ auf der „butte Montmartre“. Ein Künstler und seine Welt, die Bohème von Paris vor und während des Ersten Weltkriegs, werden zum Leben erweckt wie in kaum einem anderen biografischen Künstlerroman aus dieser Zeit.

      Amedeo Modigliani Rausch und Ekstase
    • Das Leben des Malers Amedeo Modigliani in der Pariser Bohème von Montmartre und Montparnasse. Während der Mensch Modigliani durch Tuberkulose, Alkoholsucht, Drogenmissbrauch, sexuelle Exzesse, Unbehaustheit und am Ende auch durch Hunger physisch und psychisch verfällt und an tuberkulöser Hirnhautentzündung stirbt, steigt der Künstler Modigliani unbeschadet auf und wird zu einem der herausragendsten und bekanntesten Malern seines Jahrhunderts. Es ist ihm nicht vergönnt, seinen Erfolg und seinen Weltruhm noch zu erleben. Einen Tag nach seinem Tod stürzt sich seine letzte Geliebte und Mutter seiner Tochter - Jeanne Hébuterne, erneut im neunten Monat schwanger - aus einem Fenster der elterlichen Wohnung in den Tod.

      Amedeo Modigliani - Verfall und Verklärung
    • Hintergründiger Humor, herzzerreißend und charmant Der rote Faden, der die fünf Erzählungen verknüpft, ist das sich über ein halbes Leben hinziehende Bestreben, sich in den Besitz eines Mopses zu bringen. Der Erfolg dieses hartnäckig verfolgten Vorsatzes wird jedoch durch widrige Umstände und beklagenswerte Versuchungen vereitelt, mit anderen Hunderassen zu kokettieren. Erst in der letzten Erzählung ist diesem Vorsatz der lang ersehnte Erfolg beschieden. Erlebnisse in einer skurrilen Menagerie, in der – neben unterhaltsamen Tierchen unterschiedlicher Arten – Möpsen ›die‹ tragende Rolle zugewiesen wird, in der aber auch einige absonderliche Vertreter einer Spezies, die sich das Epitheton ›homo sapiens‹ zugelegt hat, ihre Nebenrollen zugewiesen bekommen, soweit diese in das Geschehen einbezogen sind und dem Bestreben des Autors entgegenkommen, sein eigenes, unverkennbares Gefallen an den Karikaturen auszuleben und des Lesers vermutetes Interesse an derlei bemerkenswerten Exemplaren dieser Spezies zu befriedigen.

      Von Möpsen, und anderen Menschen ...