Bookbot

Fariba Gholizadeh

    Max, der Ritter
    Was ist bloß mit Gisbert los?
    Duden - Die Buchstabenkerle
    Das bucklicht Männlein
    Henrietta spürt den Wind
    • Henrietta spürt den Wind

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Henrietta hat drei Lieblingsbeschäftigungen: Computerspielen, Computerspielen und Computerspielen. Bis eines Tages ein Ball durch ihre Scheibe fliegt und sie so Ole, Paulchen und Luise kennenlernt. Sie nehmen Henrietta mit auf Entdeckungsreise nach draußen. Hier spürt sie zum ersten Mal, wie sich Wind anfühlt – und Freundschaft und Froschbeine!

      Henrietta spürt den Wind
      1,7
    • Ein Mädchen wird von einem kleinen Männlein begleitet, das ihr immer wieder Streiche spielt. Doch hinter seinem Verhalten steckt eine fromme Bitte.

      Das bucklicht Männlein
    • Duden - Die Buchstabenkerle

      • 16 Seiten
      • 1 Lesestunde

      In diesem bunten Pappbilderbuch müssen drei Buchstabenkerle für Ordnung sorgen, nachdem die Buchstaben durcheinander geraten sind. Kinder ab 3 Jahren entdecken spielerisch das ABC durch eine lustige Reimgeschichte und können eine Spielfigur in die Szenen stecken, was Konzentration und Motorik fördert.

      Duden - Die Buchstabenkerle
    • Was ist bloß mit Gisbert los?

      • 24 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Gisbert hat viele Freunde und fühlt sich sehr wohl in seiner Giraffenhaut. Eines Tages hört er, wie hinter seinem Rücken zwei Hyänen über seine braunen Flecken tuscheln - und spürt, wie er plötzlich kleiner wird! Dann findet das Nilpferd sein Trompetenspiel furchtbar schief. Und wieder schrumpft er ein Stück. Schließlich fühlt er sich so klein, dass er sogar unter das Sofa passt. Doch als ihm seine Freunde eines Tages ein Stück Kuchen und eine Postkarte vor die Tür stellen, weiß Gisbert endlich, was mit ihm los ist

      Was ist bloß mit Gisbert los?
    • Max, der Ritter

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Max ist fünf Jahre alt und liebt Rittergeschichten. Er kann gar nicht genug davon bekommen und will unbedingt selbst einer werden! Angst und Schrecken verbreiten und sich nicht an Tischmanieren halten müssen, das findet er toll. 'Ritter sein heißt aber noch viel mehr', sagt Max‘ Mama geheimnisvoll, 'aber das wirst du schon noch herausfinden.' Zunächst weiß Max gar nicht, was sie damit meint. Doch eines Morgens liegt Mama krank im Bett. Jetzt muss er nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine kleine Schwester Verantwortung übernehmen. Da versteht Max auf einmal, dass man nicht unbedingt eine Rüstung braucht, um ein Ritter zu sein!

      Max, der Ritter