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Guzel Yakhina

    Guzel Yakhina ist eine russische Autorin, deren Romane tief in die russische Geschichte, insbesondere die Sowjetzeit, eintauchen. Sie fängt meisterhaft die Schicksale gewöhnlicher Menschen ein, die in harte historische Ereignisse verwickelt sind, und erforscht ihre Widerstandsfähigkeit, Verluste und die Suche nach Identität. Ihr Stil zeichnet sich durch einen starken erzählerischen Antrieb und die Fähigkeit aus, komplexe menschliche Beziehungen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Umwälzungen darzustellen. Yakhina untersucht Themen wie Erinnerung, Vertreibung und die Stärke des menschlichen Geistes und bringt so eine einzigartige Perspektive in die Literatur ein.

    Wolgakinder
    Suleika öffnet die Augen
    • Suleika öffnet die Augen

      • 541 Seiten
      • 19 Lesestunden

      „Dieser Roman trifft mitten ins Herz.“ Ljudmila Ulitzkaja. Suleika ist eine tatarische Bäuerin. Eingeschüchtert und rechtlos lebt die Mutter von vier im Säuglingsalter gestorbenen Kindern auf dem Hof ihres viel älteren Mannes. Ihr Weg zu sich selbst führt durch die Hölle, das Sibirien der von Stalin Ausgesiedelten. Ein anrührendes und meisterhaftes Debüt, das in 21 Sprachen übersetzt ist. Vielfach preisgekrönt, u. a. als Großes Buch 2015 und mit dem Jasnaja Poljana-Preis 2015. „Für mich bleibt es ein Rätsel, wie es einer so jungen Autorin gelungen ist, ein so eindringliches Werk zu schaffen.“ Ljudmila Ulitzkaja.

      Suleika öffnet die Augen
      4,5
    • „Gusel Jachina fesselt ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite.“ Neue Zürcher Zeitung In der Weite der Steppe am Unterlauf der Wolga siedeln seit dem achtzehnten Jahrhundert Deutsche.1916 führt Jakob Bach in dem kleinen Dorf Gnadental ein einfaches Leben als Schulmeister, das geprägt ist von den Rhythmen der Natur. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er sich in Klara verliebt, eine Bauerntochter vom anderen Ufer der Wolga. Doch ihre Liebe kann sich den Ereignissen nicht entziehen, die die Revolution und die Gründung der Deutschen Republik an der Wolga mit sich bringen. Die Übersetzung wurde gefördert vom Institut for Literary Translation, Russland.

      Wolgakinder
      4,2