Dass Hélène Grimaud als Neunjährige zur Musik findet, ist dem Zufall zu verdanken. Hélène ist ein temperamentvolles Kind, das nach einem Ventil für seine Energie sucht. Der Klavierunterricht ist der verzweifelte Versuch ihrer Eltern, einen Ausgleich für ihre Tochter zu finden. „Hélène Grimauds Buch ist nicht einfach eine Autobiographie, nicht einfach ein Buch über Wölfe. Es ist der Bericht einer Seele.“ LE MONDE DE LA MUSIQUE „Eine faszinierende Autobiographie, die viel mehr ein Roman ist als die meisten Romane des Jahres!“ LE JOURNAL DE DIMANCHE „Wenn es ein Lieblingskind in der Welt der schwarzen und weißen Tasten gibt, so ist es Hélène Grimaud. Feuilletons, Fernsehsender, ja selbst die Redakteure der Boulevardpresse stehen Schlange, um der Musik der französischen Pianistin zu lauschen und im Anschluss ein Interview zu ergattern.“
Ellen Hinsey Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Die amerikanische Autorin Ellen Hinsey, die seit zwei Jahrzehnten in Europa lebt, schafft Poesie, die sich mit den Schnittstellen von Kultur und persönlicher Reflexion beschäftigt. Ihre Werke erforschen oft Themen wie Erinnerung, Ort und die Auswirkungen historischer Ereignisse auf den Einzelnen, was insbesondere durch ihre direkte Auseinandersetzung mit dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien geprägt ist. Hinsey, die sowohl für ihre originären Verse als auch für ihre Fähigkeiten als Übersetzerin anerkannt ist, verbindet präzise Sprache mit einem tiefen humanistischen Ethos. Ihre Gedichte bestechen durch ihre Fähigkeit, komplexe menschliche Erfahrungen in einer Stimme zu beleuchten, die sowohl intim als auch universell ist.
