1803 geht die junge Kapitänstochter Maria in Kopenhagen an Bord der Hoffnung, eines ehemaligen Sklavenschiffs. Aus einer kurzen Vergnügungsfahrt wird eine abenteuerliche Reise Richtung Westindien, als Maria entdeckt, dass trotz des Verbots durch den dänischen König der Menschenhandel immer noch floriert und ihr geliebter Vater darin verstrickt ist. Zwanzig Jahre später landet der Humanist Mikkel Eide auf Sankt Thomas, um ein Traktat gegen die Sklaverei zu verfassen. In der dänischen Kolonie werden seine idealistischen Vorstellungen mit der Realität konfrontiert. Warum ist es so schwierig, ein guter Mensch zu bleiben, sich nicht mitschuldig zu machen? Ein ergreifender Roman über Idealisten und Zyniker, eine unmögliche Liebe und die Abgründe der menschlichen Seele.
Mich Vraa Bücher


Inferno
- 688 Seiten
- 25 Lesestunden
Robert Langdon, Harvard-Professor für Symbologie, erwacht mit einer Schusswunde in einem Krankenhaus in Florenz und hat keine Erinnerung an die letzten zwei Tage. Nach einem Anschlag flieht er mit der jungen Ärztin Sienna Brooks in deren Wohnung. Dort entdeckt er, dass er an der Entschlüsselung einer versteckten Botschaft in einem jahrhundertealten Gemälde zu Dantes „Inferno“ gearbeitet hat. Die Spur führt sie in den Palazzo Vecchio, wo sie sich von Dantes Totenmaske konkrete Hinweise erhoffen, doch diese wurde gestohlen. Langdon und Brooks müssen nun durch halb Europa jagen, um die Maske wiederzufinden und einen perfiden Plan zu vereiteln. Dan Brown, 1964 in New Hampshire geboren, studierte Englisch und Spanisch, bevor er sich Mitte der 90er Jahre ganz dem Schreiben widmete. Sein erster Roman, „Diabolus“, erschien 1998, doch der große Durchbruch kam 2000 mit „Illuminati“, dem ersten Thriller um Langdon. Brown kombiniert geschickt Thriller-Elemente mit religions- und kunsthistorischen Fakten, was ihm ein breites Publikum sichert. Mit diesem Werk präsentiert er den vierten spannenden Thriller um den Symbolologen Robert Langdon.