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Valter Feldstein

    Synové
    Zaslíbená země
    Synové
    Castellio gegen Calvin, oder, Ein Gewissen gegen die Gewalt
    Joseph Fouché : portrét jednoho politika
    Der jüdische Krieg
    • »Freiheit ist nicht möglich ohne Autorität (sonst wird sie zum Chaos) und Autorität nicht ohne Freiheit (sonst wird sie zur Tyrannei).« Diese Forderung Stefan Zweigs nach politischer Vernunft und humaner Toleranz bildet den Kern dieses 1936 geschriebenen Buches »gegen alle Gewalten der Gewalt«. Anhand historischer Ereignisse zeigt er die Gefahren und das Übel der eigenen Zeit im Spiegelbild besonders deutlich auf und gibt dadurch zugleich seiner Mahnung Gültigkeit für alle Zeiten. Der französische Humanist Sebastian Castellio tritt am entschiedensten von allen seinen Zeitgenossen gegen Jean Calvin auf, den Genfer Reformator, der Lehre und Macht despotisch verwaltet. Vor allem aber ergreift er die Partei des der Gotteslästerung angeklagten und schließlich auf dem Scheiterhaufen hingerichteten spanischen Arztes Michael Servet. Nach Vollstreckung dieses Urteils scheint der Kampf entschieden, die Forderung theologisch-politischen Anspruchs die der Toleranz endgültig über wunden zu haben. Doch Castellio setzt unter Einsatz aller Kräfte den aussichtslos erscheinenden Kampf fort.

      Castellio gegen Calvin, oder, Ein Gewissen gegen die Gewalt
    • Synové

      druhý díl trilogie Josephus Flavius

      4,5(91)Abgeben

      Trilogie Židovská válka, Synové a Zaslíbená země představuje autorovo vrcholné umělecké dílo. Tento dramatický životopis římsko-židovského historika Josepha Flavia, kronikáře velké židovské války, zpracovává události prvního století našeho letopočtu, které se odehrávají kolem Neronova a Vespasiánova Říma, centra expanzivního římského impéria. Druhý díl se soustředí na úsilí o zachování národa, který se po tragickém konci velké židovské války dostal pod římské jho, a na jeho záchranu silou ducha. Joseph Flavius se v tomto díle dostává na vrchol své společenské slávy, stává se přítelem císaře Tita a uznávaným římským dějepiscem. Po dokončení spisu Válka židovská se připravuje na další historické dílo, Obecné dějiny židovské. Je Žid a římský občan, avšak jeho ztroskotané manželství s egyptskou Řekyní Dorion a osobní tragédie, kdy jeho syn Pavel vyrůstá v nepřítele židovství, mu ukazují, že jeho ideál světoběžníka je iluzí. Po zajetí generálem povstalecké židovské armády se rozhodne opustit Řím a odjíždí do Judeje, kde je svědkem pomalého zotavování svého poraženého národa z válečných ran.

      Synové
    • V závěrečné části Feuchtwangerovy trilogie vrcholí dějinné události a lidské zážitky spjaté s velkou židovskou válkou za vlády římského císaře Domiciána. Tyran Domicián, nádherná Římanka Lucia, „pošetilý spisovatel“ Josephus Flavius, chytrý sedlák Jan z Gišaly a mnoho dalšíchpodivuhodně výrazných postav žije a umírá dramatickými událostmi kolem této války, která tu vrcholí, avšak nekončí.

      Zaslíbená země
    • Jefta und seine Tochter

      • 267 Seiten
      • 10 Lesestunden
      4,3(69)Abgeben

      Der Meister des historischen Romans Für seinen letzten Roman griff Feuchtwanger auf einen Stoff aus alttestamentarischen Zeiten zurück. Er erzählt von Jefta, dem Richter und Kriegsherrn, dessen Taten überall im Lande gerühmt werden. Als Feinde das Land bedrohen, läßt er sich hinreißen zu dem unseligen Schwur, Jahwe denjenigen zum Opfer zu bringen, der ihm nach siegreichem Feldzug zu Hause als erster entgegenkommt. Das aber ist seine geliebte Tochter.

      Jefta und seine Tochter
    • Die Ungeduld zerreißt ihn. Während andere christliche Völker im Namen des Kreuzes gegen die Ungläubigen ziehen, zwingt ihn ein Vertrag auf Jahre zu ehrversagendem Frieden. Wäre es nur das Abkommen, das ließe sich vielleicht irgendwie umgehen; schließlich gehört es nicht zu den ritterlichen Tugenden, Verträge zu halten. Aber König Alfonso von Kastilien fehlen auch die finanziellen Mittel zur Kriegsführung, eine ungeheure Summe, so riesenhaft, daß sein jüdischer Minister sie nur mit arabischen Ziffern erreichen konnte. Die vertrauten römischen reichten nicht aus. Dann, allmählich, wird all das unwichtig. Die Staatsgeschäfte und Finanzen, der Kreuzzug, die ritterlichen Ehren, sie existieren kaum noch für Don Alfonso. Wesentlich ist nur noch eines: seine brennende Leidenschaft für Raquel, die Jüdin, die das Volk Fermosa, die Schöne, nennt. Mit ihr vergißt er bei Nacht und am Tag alles, was sein Leben bisher bestimmte. Zum Segen des Landes, dem der Friede gut bekommt. Die Königin aber, beleidigt, verletzt, gepeinigt von Eifersucht, schafft es, daß sich Don Alfonso auf seine ritterlich-christlichen Pflichten besinnt. Über die verfeinerte, orientalische Kultur Raquels siegt der Zauber der klirrenden, wilden Kriegsgesänge des Troubadours Bertran de Born. Und so erfüllt sich, was der moslemische Gesandte prophezeite: Kastilien muß, da es das Feuer anfachte, viele Tränen weinen, um die Flammen zu löschen.

      Die Jüdin von Toledo