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Friedrich Engels

    28. November 1820 – 5. August 1895

    Friedrich Engels war ein deutscher Denker und Sozialreformer, dessen frühe Erfahrungen mit industrieller Armut in England ihn zur Analyse sozialer Ungerechtigkeit anregten. Nach seiner Begegnung mit Karl Marx wurden sie zu lebenslangen Mitarbeitern, die gemeinsam bahnbrechende Werke verfassten, die das sozialistische Denken prägten. Engels befasste sich eingehend mit den Ursprüngen von Staat und Familie und erwarb sich den Ruf seines gläubigen Atheismus. Seine Schriften regen weiterhin zur Reflexion über Machtstrukturen und Ungleichheit an.

    Friedrich Engels
    Ausgewählte Schriften in zwei Bänden. Band II.
    Einführung in \"Das Kapital\"
    Das kommunistische Manifest. Schmuckausgabe mit Farbschnitt
    Der Deutsche Bauernkrieg
    Werke. 1845-1846
    Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft
    • Diese Broschüre gehört zu den bekanntesten und meistverbreiteten Schriften von Marx und Engels. In verständlicher Weise legt Engels in ihr die materiellen Voraussetzungen für die Entwicklung des modernen Sozialismus dar und gibt ein anschauliches Beispiel für die Anwendung der marxistischen Methode des historischen und dialektischen Materialismus auf die Entwicklung sozialistischer Anschauungen selbst. Für alle, die sich näher mit dem Marxismus und seinen beiden Haupttheoretikern beschäftigen wollen, ist die vorliegende Schrift ein leichter Einstieg und sollte in keiner Grundausstattung marxistischer Originalliteratur fehlen. Dem Text sind Vorworte von Marx und Engels und eine längere Einleitung von Friedrich Engels selbst vorangestellt.

      Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft
      4,5
    • Werke. 1845-1846

      • 612 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Inhalt: Die Sammlung umfasst zentrale Texte von Marx und Engels, darunter "Die deutsche Ideologie" und Marx' "Thesen über Feuerbach".

      Werke. 1845-1846
      4,5
    • Der Deutsche Bauernkrieg

      Verfasst von Friedrich Engels

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Untersuchung des Bauernkriegs von 1525 bietet eine tiefgehende Analyse der ökonomischen, sozialen und ideologischen Bedingungen, die zu diesem Konflikt führten. Friedrich Engels zeigt, wie die Bauern durch Bündnisse gegen ihre Unterdrücker mobilisierten, bevor Intrigen und Verrat zu ihrem Niedergang führten. Zudem beleuchtet er die Konflikte zwischen Thomas Münzer und Martin Luther. Abschließend werden die Auswirkungen des Bauernkriegs betrachtet und Parallelen zur Märzrevolution gezogen, wodurch Engels' kritische Perspektive auf gesellschaftliche Umwälzungen deutlich wird.

      Der Deutsche Bauernkrieg
      5,0
    • Das kommunistische Manifest. Schmuckausgabe mit Farbschnitt

      »Keine Schrift hat im selben Maße Geschichte geschrieben« NDR

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Das "Kommunistische Manifest" von Karl Marx und Friedrich Engels ist eine kraftvolle Analyse der sozialen Gerechtigkeit und der Rolle des Proletariats in der Geschichte. Es gilt als zentraler Text der Moderne und hat bis heute großen Einfluss. Die klare Sprache und die prägnante Darstellung machen es zu einer anregenden Lektüre.

      Das kommunistische Manifest. Schmuckausgabe mit Farbschnitt
      4,3
    • Dear Frederick! Lieber Mohr!

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      "Klassenkampf, Arbeiterbewegung und Geldmangel" bietet einen tiefen Einblick in die Freundschaft zwischen Marx und Engels durch ihre Korrespondenz im 19. Jahrhundert. Die Auswahl von rund 1600 erhaltenen Briefen beleuchtet ihre politischen Diskussionen, persönlichen Erlebnisse und die Unterstützung während der Arbeit an "Das Kapital".

      Dear Frederick! Lieber Mohr!
      4,0
    • Briefe aus dem Wupperthal

      Reiseskizzen, Essays und Rezensionen aus Bremen 1839 bis 1841

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      "Friedrich Engels' ,Briefe aus dem Wupperthal' gehören mit seinen Reiseskizzen, den Essays und Rezensionen zu seinen frühen Arbeiten aus der Bremer Zeit. Bereits kurz nach Beendigung der Schulzeit in Barmen beginnt Engels, sich literarisch mit seinem vom Pietismus geprägten privaten und öffentlichen Umfeld auseinanderzusetzen. Der begeisterte Leser Engels erweist sich dabei eindrucksvoll als Erzähler, vor allem aber als bedeutender Kritiker. Mit seinem kritischen ‚Abgesang' auf seine Heimatstadt Barmen und Elberfeld in den ,Briefen aus dem Wupperthal' gelingt es ihm, Zugang zu Gutzkows wichtigem ,Telegraph für Deutschland' zu erhalten. Anschliessend wendet er sich verstärkt der Literaturkritik zu. Besonders der ‚moderne Stil' des ,Jungen Deutschland' ist es, der ihn zu einer umfassenden Lektüre der Literatur der 1830er Jahre anregt. Die durch zwei Rezeptionszeugnisse ergänzten ausgewählten Texte des jungen Friedrich Engels ermöglichen dem Leser, die Entwicklung eines grossen kritischen Geistes nachzuvollziehen und zugleich einzutauchen in die Zeit eines grossen literarischen Umbruchs"--Page 4 of cover

      Briefe aus dem Wupperthal
      4,0
    • Karl Marx wollte verstanden werden und schuf einprägsame Sätze wie 'Proletarier aller Länder, vereinigt euch!'. Dennoch war er kein Populist und ging den Fragen, die ihn bewegten, in sehr gründlichen und scharfsinnigen Analysen nach. Kaum ein Denker prägte sein eigenes und das ihm folgende Jahrhundert so nachhaltig wie Marx in gemeinschaftlicher Arbeit mit Friedrich Engels. Der beste Weg zum Verständnis ihres Wirkens führt über die Lektüre der hier versammelten Originaltexte:

      Gesammelte Werke
      4,0
    • Grundsätze des Kommunismus

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Engels' Arbeit "Grundsätze des Kommunismus" stellt einen Programmentwurf für den Bund der Kommunisten dar. Über die Ausarbeitung eines Programms in Form eines Katechismus wurde bereits vor dem ersten Bundeskongreß diskutiert, auf dem sich der Bund der Gerechten neu organisierte und sich den Namen Bund der Kommunisten gab (Juni 1847). Engels, der die "Grundsätze des Kommunismus" nur als vorläufige Programmskizze ansah, drückte in seinem Brief vom 23./24. November 1847 an Marx den Gedanken aus, daß es am besten sei, die veraltete Katechismusform aufzugeben und ein Programm in Form eines "Kommunistischen Manifests" zu verfassen. Der zweite Kongreß des Bundes der Kommunisten (29. November bis 8. Dezember 1847), auf dem Marx und Engels die wissenschaftlichen Grundsätze des Programms der proletarischen Partei vertraten, beauftragte beide, das Manifest auszuarbeiten. Bei der Abfassung des "Manifests der Kommunistischen Partei" benutzten die Begründer des Marxismus einige der Thesen, die in den "Grundsätzen des Kommunismus" entwickelt worden waren.

      Grundsätze des Kommunismus
      4,2
    • Zur Wohnungsfrage

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In einer Serie von drei Aufsätzen, die Friedrich Engels 1872 in der Leipziger Zeitung Der Volksstaat veröffentlichte, analysiert er die strukturellen Bedingungen der Wohnungsnot im Kapitalismus und polemisiert gegen reformerische Konzepte des kleinbürgerlichen Sozialismus und der Bourgeoisie. Eine vorrevolutionäre Verbesserung der Wohnverhältnisse lehnte er ab. Die Wohnungsfrage sei nicht mit architektonischen oder stadtplanerischen Konzepten zu beantworten, sondern mit dem Umsturz der gesellschaftlichen Verhältnisse.

      Zur Wohnungsfrage
      4,2
    • Capital 1

      • 805 Seiten
      • 29 Lesestunden

      Three Volumes: 1: A Critical Analysis of Capitalist Production. 2: The Process of Circulation of Capital. 3: The Process of Capitalist Production as a Whole.

      Capital 1
      3,8
    • Karl Marx, Friedrich Engels: Die deutsche Ideologie Entstanden 1845/46. Das Werk wurde nicht vollendet und ist auch nicht vollstandig uberliefert. So fehlen z.B. das 2. und 3. Kapitel des 2. Bandes. Zu Lebzeiten von Marx und Engels wurde nur das 4. Kapitel des 2. Bandes veroffentlicht (in der Zeitschrift Das Westphalische Dampfboot, Paderborn, 1847). Das an verschiedenen Stellen von Mausen zerfressene Manuskript wurde zum ersten Mal vollstandig in der Marx-Engels-Gesamtausgabe, Erste Abteilung, Band 5, Moskau/Leningrad 1933, ediert. Neuausgabe. Groformat, 190 x 270 mm Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bande, Band 3, Berlin: Dietz-Verlag, 1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefuhrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 12 pt.

      Die deutsche Ideologie
      4,1
    • Der deutsche Bauernkrieg

      • 196 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Dieses eBook: "Der deutsche Bauernkrieg - Vollständige Ausgabe letzter Hand" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Historische Angaben: entstanden Sommer 1850. Erstdruck in: Neue Rheinische Zeitung. Politisch-ökonomische Revue (Hamburg), fünftes und sechstes Heft, Mai bis Oktober 1850. Der Text folgt der letzten von Friedrich Engels besorgten Ausgabe, Leipzig 1875. Inhalt: Vorbemerkung zur Ausgabe 1870 und 1875 Einleitung I. Die ökonomische Lage und der soziale Schichtenbau Deutschlands II. Die großen oppositionellen Gruppierungen und ihre Ideologien - Luther und Münzer III. Vorläufer des großen Bauernkriegs zwischen 1476 und 1517 IV. Der Adelsaufstand V. Der schwäbisch-fränkische Bauernkrieg VI. Der thüringische, elsässische und östreichische Bauernkrieg VII. Die Folgen des Bauernkriegs

      Der deutsche Bauernkrieg
      4,1
    • In dieser Analyse untersucht Engels die Funktion von Gewalt in der Geschichte und deren Einfluss auf gesellschaftliche Veränderungen. Er argumentiert, dass Gewalt oft als Mittel zur Durchsetzung von Interessen und zur Erreichung sozialer Gerechtigkeit eingesetzt wird. Die Arbeit beleuchtet historische Beispiele und kritisiert die romantisierte Sicht auf Gewalt, indem sie deren komplexe Rolle in der Entwicklung von Klassenkämpfen und Revolutionen aufzeigt. Engels stellt die Frage, ob Gewalt letztlich notwendig ist, um soziale Umwälzungen zu bewirken.

      Die Rolle der Gewalt in der Geschichte
      3,6
    • Neben W. I. Lenins „Staat und Revolution“ gehört Engels‘ Schrift über den Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates auf das Bücherbrett eines jedes klassenbewußten Arbeiters, eines jeden rebellischen Jugendlichen. Ohne Klarheit über Ursprung und Aufgaben des Staates in der Klassengesellschaft kein Weg zum Herankommen an die längst herangereifte proletarischen Revolution, kein Weg, das in einer solchen Revolution Erreichte zu sichern und darüber hinauszugehen. Eine gesellschaftliche Potenz wie der Staat aber kann nur aus seiner geschichtlichen Entwicklung begriffen werden.

      Der Ursprung der Familie. Des Privateigenthums und des Staats
      4,0
    • Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats

      Mit einem Vorwort von Christine Thomas

      • 150 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Seit dem Erscheinen des Buches im Jahr 1884 wurden viele neue Erkenntnisse über das Leben der Urvölker und deren Entwicklungsstufen gewonnen. Dennoch bleibt es ein Lehrbuch der Art und Weise die menschliche Entwicklung zu ysieren. Der historische Materialismus von Marx und Engels dient dazu, Schlussfolgerungen über den Fortgang der menschlichen Entwicklungen abzuleiten, indem sie untersuchten, wie unsere moderne kapitalistische Gesellschaft entstanden ist und woher Institutionen wie Familie, Staat und Eigentumsverhältnisse stammen. Die britische Marxistin Christine Thomas (Autorin des Buches Es muss nicht bleiben, wie es Frauen und der Kampf für eine sozialistische Gesellschaft ) geht in ihrem Vorwort auf die Aspekte der Forschung seit Engels‘ Zeiten ein und macht deutlich, was an diesem Standardwerk weiterhin Gültigkeit besitzt.

      Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats
      3,0
    • Ein Text, der die Welt veränderte Dass ein Aufsatz die geistige und politische Welt grundlegend verändern kann, wird bei keinem Text so augenscheinlich wie bei diesem. Er ist Grundlage und Ausgangspunkt ökonomischer Systeme, politischer Konflikte und nicht zuletzt einer Vielzahl von Missverständnissen, die bis heute das politische Bewusstsein prägen. Mit einem Vorwort von Iring Fetscher

      Manifest der Kommunistischen Partei
      3,7
    • Die Buchreihe „Marx, Engels, Lenin, Stalin zur deutschen Geschichte 1-3“ bietet eine umfassende Analyse der deutschen Geschichte aus der Perspektive führender marxistischer Theoretiker. Die Bände enthalten Schriften und Dokumente von Karl Marx, Friedrich Engels, Wladimir Iljitsch Lenin und Josif Wissarionowitsch Stalin, die sich mit verschiedenen Aspekten der deutschen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft befassen. Die ersten beiden Bände konzentrieren sich auf die Entwicklung des deutschen Kapitalismus, die soziale Frage und die Rolle der Arbeiterbewegung. Sie beleuchten die historischen Bedingungen, die zur Entstehung der sozialistischen Bewegung in Deutschland führten, und analysieren die politischen Kämpfe des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Der dritte Band behandelt die Auswirkungen der Oktoberrevolution auf Deutschland und die Reaktionen der deutschen Arbeiterbewegung darauf. Die Texte sind geprägt von einer kritischen Auseinandersetzung mit den bestehenden Verhältnissen und bieten einen Einblick in die strategischen Überlegungen der Autoren zur Überwindung des Kapitalismus. Die Reihe ist ein wertvolles Dokument für das Verständnis der marxistischen Theorie und deren Anwendung auf die deutsche Geschichte und bietet eine fundierte Grundlage für die Analyse der sozialen und politischen Entwicklungen in Deutschland.

      Marx, Engels, Lenin, Stalin zur deutschen Geschichte 1-3