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Christoph Stantejsky

    Dannebrog
    • Dannebrog

      31 Tage im Sommer 1989

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Albert, ein Koch in Wien, verkauft samstags am Flohmarkt und führt ein sorgloses Leben. Dennoch fühlt er sich gefangen in einem sich wiederholenden Alltag. Um dem zu entkommen, kauft er sich in Dänemark einen alten Fischkutter, mit dem er nach Kreta segeln will, um einen Neuanfang zu wagen. Die Herausforderungen sind groß: Albert hat keine Erfahrung in der Seefahrt, raucht gerne und sein einziger Begleiter wird seekrank, bevor sie überhaupt auslaufen. Die Geschichte beginnt am 13. August 1989 in Hirtshals (Dänemark) und endet einen Monat später vor Kreta. Der Roman beschreibt die Reise eines einfachen Fischerbootes vom Norden Europas in den Süden, konkret nach Matala, Kreta. Er ist ein 'Roadmovie' auf dem Wasser, ein Abenteuer- und Seefahrtsroman, der die Generation porträtiert, die zu spät geboren wurde, um Woodstock zu erleben, aber es sich gewünscht hätte. Zudem entwickelt sich die Erzählung zu einem Krimi, der ohne Mörder und Kommissar auskommt, und schließlich zu einem Thriller mit einer außergewöhnlichen Verfolgungsjagd.

      Dannebrog2019