'Für lange Zeit vergesse ich, daß ich Gott bin.' So beginnt eine der ungewöhnlichsten Autobiographien, in der niemand anders als Gott persönlich die Geschichte der Erde und die des Menschen in der Welt erzählt. Ein Gott, der weder allmächtig noch allwissend, noch unfehlbar ist. Diese Autobiographie Gottes ist eines jener Bücher, das zweitausend Jahre abendländischer Kultur auf unübertroffene Weise neu erzählt, voll wundersamer Einfälle, mit Witz und Ironie. Gott schrieb seine Memoiren und Franco Ferrucci führte ihm die Feder. 'Glücklich der Leser. Denn diese Geschichte von der langen Schlaflosigkeit Gottes läßt einen nicht einschlafen. Und daß man aus der strapazierten Geschichte einer vergeßlichen Gottheit etwas so Außergewöhnliches machen könnte, das haben die Musen nicht vorausgesehen.' Umberto Eco
Franco Ferrucci Bücher
20. September 1936 – 30. August 2010




Wahnsinn und Gesellschaft
- 561 Seiten
- 20 Lesestunden
Michel Foucault erzählt die Geschichte des Wahnsinns vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Er erzählt zugleich die Geschichte seines Gegenspielers, der Vernunft, denn er sieht die beiden als Paar, das sich nicht trennen läßt. Der Wahn ist für ihn weniger eine Krankheit als eine andere Art von Erkenntnis, eine Gegenvernunft, die ihre eigene Sprache hat oder besser: ihr eigenes Schweigen.
De schepping: Autobiografie van God
- 372 Seiten
- 14 Lesestunden
Tascabili - 481: Lettera a me stesso ragazzo
- 153 Seiten
- 6 Lesestunden