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Pearl Abraham

    16. Oktober 1960

    Pearl Abraham widmet sich dem komplexen Zusammenspiel von Tradition und Moderne und erforscht die Suche nach Identität in der Diaspora. Ihr prosaischer Stil seziert tiefgreifende Emotionen und kulturelle Spannungen mit scharfer psychologischer Einsicht. Abraham setzt sich mit Fragen des Glaubens, der Familie und der Zugehörigkeit auseinander und beleuchtet oft das Innenleben von Charakteren, die sich zwischen verschiedenen Welten bewegen. Ihre Schriften bieten tiefe Einblicke in die Erfahrungen derer, die ihr Erbe mit ihrer Gegenwart in Einklang zu bringen suchen.

    De toekomst is van ons samen
    Een sterke vrouw, wie zal haar vinden?
    Giving Up America
    The Seventh Beggar
    Die Romanleserin
    • The Seventh Beggar

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      A modern-day young man becomes obsessed with the life and teachings of the legendary nineteenth-century Chasidic master Nachman of Bratslava, a kabbalist, storyteller, and charismatic spiritual leader who developed a cult following, in a novel intertwined with a translation of Nachman's Yiddish tales, including his "Tales of the Seven Beggars." Reprint.

      The Seventh Beggar2005
      3,1
    • Bloemlezing van verhalen en romanfragmenten over zeventien bijzondere joodse vrouwenfiguren in de wereldliteratuur. Samenstelling en inleiding door Pearl Abraham

      Een sterke vrouw, wie zal haar vinden?2000
    • Deena, who defied the wishes of her father, a Hasidic scholar, to marry the non-Hasidic Daniel, must come to terms with betrayals, the nature of commitment, and her own spiritual needs and values. Reprint. Tour. NHT.

      Giving Up America1998
    • Die Romanleserin

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Bücher sind Rachels Leidenschaft, doch die Dreizehnjährige wächst in einer orthodoxen jüdischen Familie vor den Toren New Yorks auf. Das heißt: keine vermeintlich falsche Lektüre. Keine falschen Freunde. Keine falschen Träume von einem Leben jenseits der traditionellen Frauenrolle. Im Hause der Benjamins darf nur jiddisch gesprochen werden, nicht-koscheres Essen ist verpönt und jeglicher Kontakt zur goi-Welt streng reglementiert. Rachels Vater, ein unbedeutender Rabbi, der von einer eigenen Synagoge träumt, überlässt die Erziehung der sieben Kinder der Mutter, die stur an der traditionellen Frauenrolle festhält. Mit eiserner Hand wacht sie über das Benehmen ihrer ältesten Tochter. Doch der aufgeweckten Rachel fällt es schwer, sich unterzuordnen, und je älter sie wird, desto offener wird ihre Rebellion. Bald ist sie in ihrem Viertel bei den chassidischen Müttern als „modernes“ Mädchen verschrien, das als brave Schwiegertochter nicht mehr in Frage kommt. Aber Rachel wünscht sich sowieso eine ganz andere Zukunft. Sie möchte alle Fesseln abstreifen und ihr eigenes Leben beginnen.

      Die Romanleserin1995
      3,6