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Bookbot

Evelyne Polt-Heinzl

    1. Jänner 1960
    Tee
    Herbstgedichte
    Das Abc der Tiere
    Arthur Schnitzler, Fräulein Else
    Grüne Gedichte
    Literarischer Adventskalender
    • Alles sieht so festlich aus. Gedichte und Geschichten zur Weihnacht

      Textsammlung zum Warten auf Heiligabend – 14600

      Eine Sammlung festlicher Gedichte und Geschichten, die die Vorfreude auf die Advents- und Weihnachtszeit wecken. Mit Beiträgen von E. T. A. Hoffmann, Rainer Maria Rilke, Rose Ausländer und Gerhard Polt.

      Alles sieht so festlich aus. Gedichte und Geschichten zur Weihnacht2024
    • Das Jahr in Versen – die 50 schönsten Gedichte für jede Jahreszeit als Geschenkausgabe mit Banderole Verse, die vom ersten Anblick einer Frühlingsblüte und den Freuden des Osterfestes schwärmen, die zu sommerlichen Abenteuern inspirieren, einen mitnehmen in vom Laub bunt gefärbte Herbstlandschaften und in glitzernde Winter- und Weihnachtsszenen, solche Verse bieten die Gedichtbände zu den vier Jahreszeiten. Jeder Band kündet von den Freuden einer Jahreszeit, zu viert spiegeln sie das Jahr in all seinen Facetten wider – romantisch zum Valentinstag, witzig zum ersten April und festlich zu Weihnachten.

      Jahreszeitengedichte2023
    • Die schönsten Balladen

      Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur – 14259

      »Der Taucher«, »Erlkönig«, »John Maynard« oder »Der Knabe im Moor«: Die Ballade ist – mit ihren Spannungsmomenten und Knalleffekten – eine der populärsten Lyrik-Gattungen überhaupt. Um unerlaubte Liebe geht es da, um Verführung und Ehebruch, um Mord und Totschlag. Der Band bietet eine schöne Auswahl: von Gottfried August Bürgers finsteren Versen bis zu Balladen-Parodien unserer Zeit.

      Die schönsten Balladen2022
    • Das literarische Orchester

      Geschichten & Gedichte

      Eine kleine Lektüre für Solistinnen, Dirigenten und das ganze Ensemble: Eduard Mörike beschreibt die Wehmut einer Harfe und Alfred Polgar die ungepflegten Fingernägel eines Klarinettisten. Mela Hartwig erzählt von einer trägen Orchesterprobe, Georg Trakl findet poetische Worte über Trompeten und Heinrich Böll regt sich über seinen hustenden Vetter im Konzertsaal auf. Sei es im Orchestergraben oder beim Hausmusikabend – überall, wo musiziert wird, finden sich kleine Geschichten, Anekdoten und Gedichte. Sie alle vereint, was schon Nietzsche wusste: »Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.«

      Das literarische Orchester2021
    • Mit Beiträgen von Martin Amanshauser, Bettina Balàka, Xaver Bayer, Melitta Breznik, Ruth Cerha, Dimitré Dinev, Paul Divjak, Milena Michiko Flasar, Olga Flor, Arno Geiger, Johannes Gelich, Andrea Grill, Sabine Gruber, Egyd Gstättner, Norbert Gstrein, Margit Hahn, Wolfgang Hermann, Paulus Hochgatterer, Alois Hotschnig, Eugenie Kain, Daniel Kehlmann, Anna Kim, Radek Knapp, Bernd Hanno Millesi, Lydia Mischkulnig, Richard Obermayr, Irene Prugger, Doron Rabinovici, Angelika Reitzer, Kathrin Röggla, Robert Seethaler, Clemens J. Setz, Thomas Stangl, Michael Stavaric, Linda Stift, Bernhard Strobel, Cornelia Travnicek, Andrea Winkler.

      Die Generation nach 1960 : Texte österreichischer AutorInnen2015
    • Unmittelbar nach seinem ersten Erscheinen 1937 wurde Ödön von Horváths Jugend ohne Gott in mehrere Sprachen übersetzt und machte Horváth international bekannt. Im selben Jahr wurde sie von Thomas Mann empfohlen, und Hermann Hesse schrieb über die Erzählung : »Sie ist großartig.« Es geht in ihr, so Alfred Döblin, um »eine Schule, eine mehr oder weniger verrohte Jugend, an ihr ein Lehrer, der ein Gewissen hat, sich verleugnen muß und schließlich nicht mehr kann«. Und Klaus Mann erblickte in Jugend ohne Gott »alle geheimnisvollen eigenschaften und Reize der wirklichen Dichtung«.

      Jugend ohne Gott2015
      3,9
    • Erntemond und Hundstage, die heißesten Wochen des Sommers. Alles scheint von der Hitze immobilisiert und ausgedörrt, Natur wie Mensch. Nichts wie weg also, in den Urlaub. Bei der Rückkehr dann schon eine Vorahnung des Herbstes…

      August2014
    • »Die Stare gehen auf die Reise./ Altweibersommer weht im Wind./ Das ist ein Abschied laut und leise./ Die Karussells drehn sich im Kreise./Und was vorüber schien, beginnt.« (Erich Kästner)

      September2014
      3,9
    • April, April, der macht, was er will! Ostern und Scherze, erste Frühlingsfreuden und »aprillelig« launische Menschen: Der Wandelmonat hat ganz schön viel zu bieten: »Sprühregen! Jetzt der Himmel blau,/Und jetzt von Wolken überzogen,/Nun lachend über allem Grau/Im Wunderschein der Regenbogen.« (Martin Greif)

      April2014
      3,5
    • Im Juni zeigen sich Bäume und Büsche üppig grün. Wer Glück hat, sieht Glühwürmchen, und in den Gärten gibt es die ersten Früchte zu ernten: »Butterblumengelbe Wiesen, sauerampferrot getönt, –« (Morgenstern) »Und aus den Wäldern, stäubend, / Beerengeruch.« (Britting)

      Juni2014