Hans-Georg NoackReihenfolge der Bücher (Chronologisch)
12. Februar 1926 – 15. November 2005
Hans-Georg Noack war ein deutscher Autor, Übersetzer und Verleger von Kinder- und Jugendliteratur. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er als Dolmetscher am Internationalen Jugendinstitut der UNESCO tätig, wo auch seine ersten Jugendbücher entstanden. In seiner schriftstellerischen Arbeit widmete er sich fast ausschließlich zeitgeschichtlichen, politischen und sozialen Fragen und sprach dabei gezielt den „jungen Erwachsenen“ an. Er vermied bewusst Formexperimente, um seine jungen Leser nicht zu verschrecken oder zu langweilen. Noack erwarb sich zudem einen Ruf als Übersetzer und erhielt zweimal den Deutschen Jugendbuchpreis für übersetzte Werke.
Der aufrüttelnde Klassiker zum Thema Rassismus Buck und Tunes sind unzertrennlich: Er der weiße Farmerssohn, sie die Tochter eines schwarzen Vorarbeiters. Ihre Freundschaft ist so beständig wie Ebbe und Flut. Doch dann mehren sich die Gerüchte um Tunes: Sie soll ein Verhältnis mit dem schwarzen Arbeiter Jorge haben. Als Buck Jorges Leiche im Wasser findet, fällt der Verdacht auf Tunes. Buck setzt alles daran, die Unschuld seiner Freundin zu beweisen … Herzzerreißendes Drama um eine Freundschaft, die am Rassismus zerbricht.
Bernhard es un muchacho que acaba de terminar la escolarización obligatoria y que decide empezar a trabajar. Su ilusión, nada disparatada, consiste en hacerse mecánico especialista. Para ello intenta por todos los medios encontrar una plaza de aprendiz en una fábrica. Pero estas plazas no abundan. El no es un vago ni comformatista y, por eso, trata de conseguir cualquier trabajo, al igual que el resto de sus compañeros salidos de la escuela. Sin embargo, las dificultades parecen insalvables. No hay trabajo para ellos y, confusos, impotentes, no saben que hacer.
Berichte von riskanten Aktionen einzelner Personen und Untergrundorganisationen in Europa zur Rettung von Juden vor der drohenden Vernichtung während der Zeit des Nationalsozialismus.
Voller Sorge verfolgt das Ehepaar Weber den Aufstieg Adolf Hitlers. Der Vater ist Sozialdemokrat und fürchtet die Nationalsozialisten von Anfang an. Denn er rechnet mit dem Krieg!Während Gerd, der jüngste Sohn, das Jungvolk ablehnt, wird Karl-Heinz, der ältere, schon früh ein überzeugter Hitlerjunge. Das macht ihn bald zur Gefahr für Bruder und Eltern.Dies ist die Geschichte einer Familie. Sie beschreicht 13 Jahre der Existenz der Familie Weber, Episoden aus der deutschen und der europäischen Geschichte.
Der Jugendbuchbestseller zum Thema Rechtsextremismus, Faschismus und Nationalsozialismus
Wie entsteht Faschismus?
Als es im Geschichtsunterricht um Nationalsozialismus und Rechtsextremismus geht, beschließt ein junger Lehrer, ein ungewöhnliches Experiment durchzuführen. Er möchte seinen Schülern beweisen, dass Anfälligkeit für faschistoides Handeln und Denken nicht etwas ist, das nur andere Menschen betrifft – Faschismus ist hier mitten unter uns und in jedem von uns. Doch die „Bewegung“, die er auslöst, droht ihn und sein Vorhaben zu überrollen: Das Experiment gerät außer Kontrolle.
Wichtig für den Schulunterricht: Seitenzählung unverändert!
Morton Rhues Klassiker DIE WELLE beschreibt eindringlich und gegenwartsbezogen wie leicht Menschen verführt, manipuliert und instrumentalisieren werden können. Der Roman basiert auf wahren Begebenheiten an einer Highschool im kalifornischen Palo Alto.
Zu diesem Buch gibt es „Materialien zur Unterrichtspraxis“ der Ravensburger Verlag GmbH.
Am Anfang stand ein grosser Traum: Nach Deutschland! Arbeiten, sparen, zurückkommen, ein herrliches Leben daheim in Italien führen. Benvenutos Vater, Gastarbeiter in Deutschland, plant, später einmal ein Hotel im heimatlichen Dorf aufzumachen. Doch das Leben in Deutschland ist teuer, und zum Schluss ist Benvenuto der einzige, der noch an den Traum des Vaters glaubt.
Thomas hat es satt, immer der liebe Junge zu sein. Sein spießiges Zuhause nervt ihn. Er taucht in die Welt der Drogen ab und wird zum Dealer. Alle Versuche, sich von der Szene loszulösen, scheitern. Der 17-jährige Michael berichtet von einer Flucht in die Sucht mit tödlichem Ausgang.
Jochen hat keine Freunde. Bis er Axel und Elvira trifft. Endlich zwei Menschen, die sich für ihn interessieren. Jochen weiß, dass er diese Zuneigung nicht umsonst bekommt. Er beginnt zu stehlen - und wird erwischt. Zu Hause gibt es großen Ärger, in der Schule wird er mehr denn je gemobbt. Jochen schlägt zurück, so hart, dass er andere verletzt. Die Konsequenz: Der 13-jährige muss ins Heim. Flucht ausgeschlossen.
Wichtig für den Schulunterricht: Seitenzählung unverändert!
Seit seine Mutter einen neuen Freund hat, fühlt sich Jochen zurückgewiesen. Er rebelliert und schließlich passiert das Unvermeidliche: Jochen wird beim Kaufhausdiebstahl erwischt. Zu Hause gibt es Zoff und in der Schule ist er immer mehr dem Spott seiner Mitschüler ausgesetzt. Und Jochen schlägt zu, härter als er eigentlich will. Die Konsequenz: Er wird ins „Heim der Freiwilligen Erziehungshilfe“ gesteckt. Dort erwarten ihn weitere Kränkungen, Drohungen und Schläge, vor allem durch den Erzieher Hamel, der das Heim mit eiserner Hand führt. Von seinem Umfeld alleingelassen, ist Jochen einsamer denn je, doch es gibt kein Zurück. Denn auch seine Freunde Axel und Elvira scheinen nicht das zu sein, was sie vorgeben …