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Liselotte Welskopf-Henrich

    15. September 1901 – 16. Juni 1979

    Diese deutsche Autorin erforschte vor allem das antike Griechenland und die nordamerikanischen Ureinwohner. Sie näherte sich diesen Themen mit tiefem Verständnis und Einfühlungsvermögen und tauchte in die Komplexität dieser Gesellschaften ein. Ihre Romane schildern oft den Zusammenprall der Kulturen und die Suche nach Identität in unbekannten Landschaften. Die Autorin zeichnet sich durch die lebendige Darstellung historischer Figuren und ihres Innenlebens aus.

    Liselotte Welskopf-Henrich
    Das Wunder vom Little Bighorn
    Harka. Die Söhne der grossen Bärin 1
    Die Höhle in den schwarzen Bergen.
    Über den Missouri. Die Söhne der grossen Bärin Band 6
    Die Söhne der Großen Bärin
    Heimkehr zu den Dakota
    • Der Steinknabe

      Ein indianisches Märchen

      • 40 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Die schöne Hiladih steht am Ufer und weint. Das rollen ihr die Wellen einen Kieselstein vor die Füße. Als sie ihn an ihr Herz drückt, wird der Stein lebendig. Doch ihre Liebe zu dem "Steinknaben" bringt ihr und den Tieren der Prärie nur Elend und Leid. Ein schönes altes Märchen der Indianer, dessen Weisheit auch für die Gegenwart gilt.

      Der Steinknabe2011
    • Das Wunder vom Little Bighorn

      Mit einem Vorwort von Liselotte Welskopf-Henrich

      • 360 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Erzählungen aus der Welt der alten Lakota: John Okute Sica, der im Todesjahr Sitting Bulls geboren wurde, war Zeuge des Untergangs der großen Kultur der Sioux. Es war sein Anliegen, der Nachwelt ein wirklichkeitsnahes Bild über das Leben und die Kämpfe seiner Vorfahren zu vermitteln sowie die wichtigsten Mythen und Legenden seines Stammes zu überliefern. So entstand ein einzigartiges Werk, das in seiner urwüchsigen literarischen Kraft und Originalität an den Magischen Realismus erinnert. Die Spannweite des Erzählten reicht von authentischen Berichten von der Schlacht am Little Bighorn oder dem Tod Häuptling Sitting Bulls über ungewöhnliche Abenteuer- und Liebesgeschichten bis hin zu essayistischen Abhandlungen über die legendenumwobene "Pfeife des Weißen Büffelkalbs", die Federkrone und den Büffel. Im Zentrum des Buches steht die Erzählung "Maiden Chief", eine Liebes- und Abenteuergeschichte von der Komplexität und dem Umfang eines (kleineren) Romans, die in der Geschichte der indigenen Literatur Nordamerikas einzigartig dastehen dürfte. Das Buch ist von der indianischen Künstlerin Margaux Allard (White Swallow Woman), einer Enkeltochter des Autors, illustriert.

      Das Wunder vom Little Bighorn2009
      4,6