In this work of feminist literary criticism the authors explore the works of many major 19th-century women writers. They chart a tangible desire expressed for freedom from the restraints of a confining patriarchal society and trace a distinctive female literary tradition. schovat popis
Sandra Gilbert Bücher
Sandra M. Gilbert ist eine gefeierte Autorin zahlreicher kritischer Werke und Gedichtbände sowie einer Memoiren. Sie ist bekannt für ihre bedeutenden Beiträge zur Literaturwissenschaft, einschließlich ihrer Mitherausgeberschaft eines wegweisenden Anthologie-Werkes über Literatur von Frauen. Ihre Arbeit befasst sich oft mit den Komplexitäten literarischen Ausdrucks und den Erfahrungen von Schriftstellerinnen.




Still Mad
- 464 Seiten
- 17 Lesestunden
A brilliant, sweeping history of the contemporary women's movement told through the lives and works of the literary women who shaped it
Orlando: Eine Biographie
- 249 Seiten
- 9 Lesestunden
Dieses 1928 erschienene Werk beschrieb Virginia Woolf bewußt als »eine Biographie, die im Jahr 1500 beginnt und bis zum heutigen Tag führt«. Es ist eine Huldigung an ihre Freundin, die Schriftstellerin Victoria Sackville-West, von Virginia Woolf zärtlich Vita genannt. Im September 1927 schrieb Virginia in ihr Tagebuch: »Eines Tages jedoch werde ich hier die Umrisse all meiner Freunde skizzieren wie ein großes historisches Gemälde. (...) Vita sollte Orlando sein, ein junger Adeliger.«In die Neuausgabe wurden erstmals seit der englischen Erstausgabe die acht Abbildungen aufgenommen, die Virginia Woolf zur Illustration der Reise Orlandos durch die Zeit für den Roman ausgewählt hatte. Bei der neuen Übersetzung ging es vor allem darum, die Vielzahl der versteckten Zitate, die stilistischen Parodien und den »essayartigen« Charakter des Textes im Deutschen nachzuempfinden. In einem Anhang erläutert der Herausgeber die literarischen Quellen und auch die Bezüge zu Vita Sackville-West und deren Familiensitz Knole.
Theory and History of Literature - 24: The Newly Born Woman
- 168 Seiten
- 6 Lesestunden
Published in France as Le jeune née in 1975, and found here in its first English translation, The Newly Born Woman is a landmark text of the modern feminist movement. In it, Hélène Cixous and Catherine Clément put forward the concept of écriture feminine, exploring the ways women’s sexuality and unconscious shape their imagination, their language, and their writing. Through their readings of historical, literary, and psychoanalytic accounts, Cixous and Clément explore what is hidden and repressed in culture, revealing the unconscious of history.