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Bookbot

Reinhard P. Gruber

    20. Januar 1947

    Reinhard P. Gruber ist ein österreichischer Autor, dessen Werk sich häufig auf Gesellschaftskritik und zwischenmenschliche Beziehungen konzentriert. Seine Schreibe ist bekannt für ihre Intelligenz und ihren scharfen Blick auf die menschliche Psyche. Gruber setzt häufig Ironie und Satire ein, um komplexe Themen zu erforschen. Seine Texte regen die Leser an, über ihr eigenes Leben und gesellschaftliche Normen nachzudenken.

    Kindheitsgeschichten
    Aus dem Leben Hödlmosers
    Anders Denken
    Im Namen des Vaters
    Nie wieder Arbeit
    Das Schilcher ABC
    • Anders Denken

      • 103 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Reinhard P. Gruber kritisiert in seinem Buch die gesellschaftlichen Missstände wie Gier, Ignoranz gegenüber der Klimaerwärmung und die Ausbeutung der Menschen. Er fordert ein Umdenken hin zu mehr Solidarität und Lebensqualität und schlägt neue Wege des Handelns vor. Seine Streitschrift ist direkt und impulsiv und ruft zu einem sinnvollen Leben auf.

      Anders Denken2020
      2,0
    • 365 Tage

      • 376 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Reinhard P. Gruber hat sich in seinem Werk fast allen Genres zugewendet, bis hin zur „Vollständigen Beschreibung der Welt und Umgebung“: Romane, Erzählungen, Sportkommentare, ein steirisches Musical, Theaterstücke, Gedichte, Essays, einen Reisebericht, ein Kochbuch, ein Wörterbuch … Sein neues und zugleich letztes Buch, „365 Tage“, ist ein Journal, das er vom 6.12.2017 bis 5.12.2018 führte: »Die Chronik eines Jahres, Tag für Tag. Nicht der geschwätzige Rückblick … das Aufregende, Einmalige, Sensationelle der vergangenen Tage, sondern nur der Tag. Tag für Tag.« Eine Seite schreibt Gruber täglich und berichtet darin von seinen Routinen am Morgen und über das persönliche Befinden, sinniert über das Geschehen in der Welt: Politik, Sport, Religion und Weltall. Mit schwerem Herzen kreisen die Sätze über das Leben und Alter, Gesundheit und Krankheiten. Widmet Gruber sich dem Zeitgeschehen zeigen sich die Zeilen überspitzt und zum Teil zynisch, um das Versagen der Politik anzuprangern. Dabei ist er nicht frei von Widersprüchen, denn er »schreibt jeden Tag ohne ein Gestern. Ich blättere nie zurück«.

      365 Tage2019
    • Einfach essen!

      Kochbuch für die harten Zeiten

      Wenn Reinhard P. Gruber ein Kochbuch verfasst, können wir uns auf eine erfrischende Perspektive in diesem Genre freuen. Er teilt seine Gedanken über das Kochen, die Küche und die Bedeutung von Speisen, die ihm im Gegensatz zu aufwendigen TV-Koch-Shows und Starköchen wichtig sind. Statt exotischer Gerichte stehen einfache, aber köstliche Speisen im Vordergrund, wie eine frische Wurstsemmel oder die Gerichte, die Großmutter zubereitete, von Apfelnockerln bis Erdäpfelgulasch. Gruber liefert nicht nur Rezepte, sondern auch Leitlinien für guten Geschmack. Er verbindet steirische Traditionen mit globalen Einflüssen und thematisiert Hunger, Globalisierung und soziale Ungleichheiten in der Küche. Essen wird als mehr als nur Nahrungsaufnahme dargestellt; es ist ein Ausdruck von Sinnlichkeit und Lebensfreude. Gruber regt dazu an, Lebensmittel neu zu schätzen und Vorurteile abzulegen. Er fordert dazu auf, die Einfachheit der Grundnahrungsmittel zu entdecken, wie die Kartoffel, und deren Genuss in den Vordergrund zu stellen. Durch das Kochen und Genießen wird eine tiefere Beziehung zu den Lebensmitteln aufgebaut, die ein Leben lang halten kann.

      Einfach essen!2010
    • Alles Sport

      • 214 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Reinhard P. Gruber beleuchtet in „Alles Sport“ kritisch die Rolle des Sports in der Gesellschaft. Er thematisiert Doping, Volksgesundheit und persönliche Erfahrungen, von Weltmeisterschaften bis hin zu alltäglichen Aktivitäten. Grubers witzige und respektlose Schreibweise macht das Buch zu einem originellen Blick auf das Thema Sport.

      Alles Sport2008
    • Damals hatte ich noch die Hoffnung, dass bei der Hauptverhandlung endlich die Wahrheit ans Licht kommt und ich wieder nach Hause kann. Nach der Verurteilung wegen Raubmordes, den ich nicht begangen habe, brach alles zusammen, ich konnte nicht glauben, was da mit mir geschehen war. Im Juni 1994 wird der Fliesenleger und Präsenzdiener Peter Heidegger aus Gmunden wegen Raubmordes in Salzburg verurteilt. Er wird für schuldig befunden, eine Taxifahrerin beraubt und erschossen zu haben. Peter Heidegger kämpft jahrelang um die Wiederaufnahme des Verfahrens. Seine Anwälte stoßen dabei auf viele Versäumnisse und Fehler in der Arbeit der Kriminalbeamten. Es kommt zu einem zweiten Verfahren, bei dem Heideggers Unschuld klar bewiesen wird. Nach acht Jahren Gefängnis, nach 2865 Tagen Haft, wird er freigesprochen. Der Fall Peter Heidegger zählt zu den größten Justizirrtümern Österreichs – wenn nicht zum größten überhaupt. Das Buch schildert, sowohl aus der Sicht von Peter Heidegger als auch auf Basis der umfangreichen Protokolle und Akten, das Zustandekommen des Fehlurteils, die Wiederaufnahme des Verfahrens und den Beweis der Unschuld des Fliesenlegers.

      2865 Tage2007
    • Viele neue Seiten von der Steiermark und über die Steiermark in diesem wunderbaren Bildband. Vertraute Landschaften und bekannte Orte und Kulturdenkmäler und dennoch neu – aus dem Blick und der Perspektive des Fotografen, der uns dieses Land und seine Menschen durch seine Augen sehen lässt – liebevoll, ironisch, hingebungsvoll. Momentaufnahmen und Stimmungsbilder von Land und Leuten, von Natur und Kultur werden in diesem Band so zu einem repräsentativen Ganzen, zu einem eindrucksvollen Bildband über die Steiermark mit ihren vielen Seiten. Vervollständigt wird dieser Fotobildband durch Wortbilder voller Sprachgewalt und Augenzwinkern aus der Feder Reinhard P. Grubers – und so ist dieser Bildband nicht bloß ein weiterer Bildband über die Steiermark, sondern ein neuer Bildband über ein Land, das es versteht, sich immer wieder in einem anderen Licht zu präsentieren.

      Steiermark2002