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Pavel Sanajev

    Pawel Sanaev ist ein russischer Schriftsteller, Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Übersetzer. Seine Werke erforschen oft tiefgreifende menschliche Emotionen und die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen. Sanaev zeichnet sich durch seine scharfe Beobachtungsgabe und seine Fähigkeit aus, die Nuancen menschlicher Erfahrungen einzufangen. Seine kreative Vielseitigkeit zeigt sich sowohl in seinem literarischen Schaffen als auch in seiner Film- und Theaterarbeit.

    Хроники Раздолбая. Похороните меня за плинтусом 2
    Begrabt mich hinter der Fussleiste
    • 2013

      "Перед вами - продолжение культовой повести Павла Санаева "Похороните меня за плинтусом". Герой "Плинтуса" вырос, ему девятнадцать лет, и все называют его Раздолбаем. Раздираемый противоречивыми желаниями и стремлениями, то подверженный влиянию других, то отстаивающий свои убеждения, Раздолбай будет узнавать жизнь методом проб и ошибок. Проститутки и секс, свобода, безнаказанность и бунт - с одной стороны; одна-единственная любимая девушка, образованные друзья и вера в Бога - с другой. Наверное, самое притягательное в новом романе Павла Санаева - предельная искренность главного героя. Он поделится с нами теми мыслями и чувствами, в которых мы боимся сами себе признаться."--

      Хроники Раздолбая. Похороните меня за плинтусом 2
    • 2010

      'Mein Name ist Sascha Saweljew. Ich gehe in die zweite Klasse und wohne bei meinen Großeltern. Meine Mutter hat mich gegen einen Giftzwerg und Erbschleicher eingetauscht und meiner Großmutter aufgebürdet, für die ich ein schweres Kreuz bin…' Wie einem bösen Märchen entsprungen erscheint Sascha diese Großmutter, mit ihren wilden Flüchen und der salatgrünen Unterhose, ihrer tyrannischen Fürsorge und der unerklärlichen Wut auf die ferne Mutter, das 'Flittchen'. Saschas Welt besteht aus Verboten, Wollstrumpfhosen, merkwürdigen Badeprozeduren und dem Staphylococcus aureus, der angeblich in seinem Körper wütet. Bald ist er selbst überzeugt, dass er mit 16 verfault sein wird und im Jenseits landet, oder doch eher in dem großen Müllschlucker in der Küche, in dem alle Geschenke der geliebten Mutter verschwinden. Das Glück ist die Mutter, die selten zu Besuch kommt, das Leben ist die Großmutter, und das eine scheint das andere auszuschließen. Kaum je wurde der Horror einer Kindheit mit solch tragikomischer Verve beschrieben wie in dem erzählerischen Debüt des russischen Filmautors Pawel Sanajew. In seiner Gratwanderung zwischen Komik und Ungeheuerlichkeit, den plastischen, zwischen Angst, Hass und Wahn zerrissenen Figuren ist dieses Buch ein furioser Abgesang auf eine ganze Generation – und zugleich ein literarischer Aufbruch.

      Begrabt mich hinter der Fussleiste