Bookbot

Hilda Lawrence

    1. Jänner 1906 – 1. Jänner 1976

    Hilda Lawrence schuf fesselnde Kriminalromane, die sich mit der Komplexität der menschlichen Natur und moralischer Ambiguität auseinandersetzen. Ihre Erzählungen zeichnen sich durch scharfe psychologische Einsichten und kunstvoll konstruierte Mysterien aus. Obwohl ihr Schaffen nicht umfangreich war, fanden ihr unverwechselbarer Stil und die meisterhaft aufgebaute Spannung bei Lesern des Genres Anklang. Lawrence baute gekonnt Atmosphäre auf und lieferte überraschende Auflösungen, die die Leser durchweg fesselten.

    Mord vierhändig
    Das Hexenhaus
    Die verschwundenen Pfeile
    Die erste Geige spielt der Tod
    Hilferuf eines Toten
    Die verirrten Pfeile.
    • Die verirrten Pfeile.

      • 196 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Erst sind es die bösen kleinen Ereignisse, die die Feriengäste in Crestwood verstören. Dann findet man die Leiche der Krankenschwester Cassidy, die vielen geholfen hat. Noch ahnt niemand, daß die erste Spur eines Motivs in eine Richtung weist, die allen den Atem verschiagt...Scherz-Krimis #1076. Cover art by Thomas Cugini.

      Die verirrten Pfeile.
      4,0
    • Sie hört stimmen, sie sieht gespenster. was die wahrheit zu sein scheint, will sie nicht wahrhaben. dem geheimnis des alten hauses kommt sie allerdings erst auf die spur, als sie alle seine schrecken durchgestanden hat.Piper Spannung #912.

      Das Hexenhaus
    • Tag für Tag sitzt sie am Fenster. Sie ist gelähmt und stumm. Doch ihre Augen sehen überschart: ihren Mann, ihre Pflegerin, die Menschen, die sie scheinbar umsorgen.Und sie sieht, daß einer davon ein Mörder ist, der sie als näcchstes Opfer im Visier hat. Mit ihren wenigen Mitteln trifft sie Maßnahmen, die den Täter böse überraschen...Cover art by Thomas Cugini.

      Mord vierhändig
    • Die Maske mit dem bösen Blick

      Roman

      • 243 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In the five years of its existence Hope House, a Home for Working Girls, had met and vanquished one emergency--a fire in a wastepaper basket. Then Ruth Miller moved in and was found, only a short while later, a limp and broken body in the courtyard. Monica Brady, the Head, and her assistant, Miss Angeline Small, met at midnight over hot chocolate and small cakes to decide what to do. The official verdict was "fell or jumped," and Ruth was a mousy girl with no friends to ask uncomfortable questions. They came to the conclusion that the scandal would shortly die down. But it turned out that Ruth did have a friend, whom no one--certainly not her murderer--had bargained for, and she was determined to see justice done.

      Die Maske mit dem bösen Blick