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Vera Székács

    Erinnerung an meine traurigen Huren
    Die Liebe in den Zeiten der Cholera
    • Die Liebe in den Zeiten der Cholera

      • 509 Seiten
      • 18 Lesestunden
      3,9(411497)Abgeben

      Die schönste Liebesgeschichte der Welt und einer der bedeutendsten Romane des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez. 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage wartet Florentino Ariza auf Fermina Daza. Schon als Achtzehnjähriger hat er sich unsterblich in sie verliebt, in ihren stolzen Gang und den schweren Zopf auf ihrem Rücken. In poetischen Briefen hat er um sie geworben, für kurze Zeit ihre Aufmerksamkeit gewonnen, und sie dann doch an Doktor Juvenal Urbino verloren. Aber nie hat er aufgehört, sie zu lieben.

      Die Liebe in den Zeiten der Cholera
    • In seinem neuen Roman erzählt Gabriel García Márquez von Liebe, Alter und dem Sinn des Lebens. An seinem 90. Geburtstag gönnt sich ein alter Mann, der sein Leben lang käufliche Liebe erlebte, eine Nacht mit einer Jungfrau in einem Bordell. In dieser Nacht empfindet er zum ersten Mal in seinem Leben echte Liebe, während er die schlafende Schöne betrachtet. Frauen spielten stets eine zentrale Rolle in seinem Leben: seine gebildete Mutter, die ihm Musik und Literatur näherbrachte; seine Verlobte, die er verließ; die zahlreichen Prostituierten, die er nach Preis und nicht nach Reiz wählte; und schließlich Rosa Cabarcas, die ihm Delgadina, ein wunderschönes, schlafendes Mädchen, vorstellt. Diese Begegnung weckt in dem einsamen Mann, der mit dem Leben abgeschlossen hat, unerwartete Gefühle. Er fühlt sich zu Delgadina hingezogen, weckt sie jedoch nie. Ihre Anwesenheit hilft ihm, sich selbst besser zu verstehen und inspiriert ihn zu leidenschaftlichen Liebeserklärungen in der Lokalzeitung. Nach einem Jahr hat sich sein Leben grundlegend verändert. Der Roman ist voller Melancholie, Humor, Klugheit und Zärtlichkeit und variiert meisterhaft das große Thema der Weltliteratur: der alte Mann und das Mädchen. Es ist eine Hommage an den japanischen Nobelpreisträger Yasunari Kawabata.

      Erinnerung an meine traurigen Huren