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Jo Clayton

    Jo Clayton war bekannt für ihre fesselnden Erzählungen, die oft Elemente der Science-Fiction und Fantasy verbanden. Ihre frühe Neigung zu fantasievollen Geschichten, die sie seit ihrer Kindheit pflegte, spiegelte sich in ihrer unverwechselbaren literarischen Stimme wider. Clayton beschäftigte sich in ihrer Arbeit mit tiefgründigen Themen und wurde für ihre Originalität und kreative Tiefe geschätzt. Ihr literarisches Erbe lebt durch ihre vollendeten Werke weiter und zeugt von einem unbezwingbaren Geist, der selbst angesichts großer persönlicher Widrigkeiten fortbestand.

    Geisterjagd
    Diadem von den Sternen
    Die Fallen von Ibex. Frauen schreiben Science Fiction.
    Hüterin der Kristalle
    Das Erbe der Vryhh.
    Blaue magie
    • Die weiteren Abenteuer von Brann, Yaril und Jaril. In diesem Buch müssen sie gegen den mächtigsten Zauberer kämpfen, der jemals die Lande der Menschen verflucht hat.

      Blaue magie
      5,0
    • Das Erbe der Vryhh.

      • 463 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Das ERBE DER VRYHH ist der neunte und abschließende Band des berühmten Diadem-Zyklus. Nach jahrelanger Irrfahrt durch die Weiten des Universums hat Aleytys, die Trägerin des Diadems, endlich ihre Mutter Shareen wiedergefunden. Mit ihr begibt sie sich zu dem Planeten Vrithian, um ihr Erbe anzutreten und den ihr zustehenden Platz als Mitglied der Superrasse Vryhh einzunehmen. Doch Aleytys´ Triumph ist nur von kurzer Dauer. Ihr Todfeind Kell hat noch nicht aufgegeben. Er nimmt einen ganzen Planeten als Geisel und verbreitet Angst und Schrecken. Es kommt zur letzten, entscheidenden Auseinandersetzung zwischen dem Vryhh Kell und Aleytys, dem Halbblut, bei der mehr als nur ihr persönliches Schicksal auf dem Spiel steht.

      Das Erbe der Vryhh.
      5,0
    • Hüterin der Kristalle

      • 396 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Als Empathin ist Shadith die perfekte Mitarbeiterin von Excavations Limited, einer hochmodernen Privatdetektei. Doch als sie beauftragt wird, ein Wesen zu finden und zurückzubringen, das von einem Schmuggler entführt wurde, kann Shadith ihr Auftrag aus Gewissensgründen nicht erfüllen. Nicht, wenn es bedeutet, das Wesen zu einem Volk zurückzubringen, das es vernichten will. Abschluss der Shadowsong-Trilogie.

      Hüterin der Kristalle
      4,0
    • Aleytys, Trägerin eines mächtigen Diadems, sucht nach der Superrasse ihrer Mutter. Das Diadem steht in Verbindung zu ihrem Zentralnervensystem und enthält Persönlichkeiten anderer Menschen, die ihr helfen. Auf dem verbotenen Planeten Ibex muss sie sich gefährlichen Herausforderungen stellen. Dies ist der achte Band der DIADEM-Serie.

      Die Fallen von Ibex. Frauen schreiben Science Fiction.
      4,0
    • Diadem von den Sternen

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Weit draußen unter den Sternen hatten die Meisterdenker der Spinnenmenschen ihre mächtigsten Geheimnisse in dem wissenschaftlichen Gerät namens Diadem verborgen. Als dieses Diadem gestohlen wurde, waren sie bereit, es bis in die Ewigkeit zu verfolgen. Der Dieb stürzte unter den Nomaden von Jaydugar, einer semi-barbarischen Welt... und das Diadem fand seinen Weg in die Hände - und auf den Kopf - des Mädchens Aleytys. Sie war selbst eine Seltsame - Tochter eines Himmelswanderers, ausgestoßen unter den Menschen, die sie aus Angst und Ehrfurcht großgezogen hatten. Und das Diadem sollte sich sowohl als ihr Fluch als auch als ihr Schatz erweisen. Denn sie konnte es nicht abnehmen, sobald es sein elektronisches Netz in ihr Gehirn und ihr Nervensystem gesponnen hatte - und sie wusste nicht, wie sie die Kräfte kontrollieren konnte, die darin enthalten waren. Doch in jedem Moment, in dem sie es trug, würde sie ein Ziel für die Rache der Spinnenrasse und die Gier von tausend Welten sein.

      Diadem von den Sternen
      4,0
    • Geisterjagd

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      "Es scheint eine Art Geist zu sein, der Cazarit heimsucht. Trotz massiver Sicherheitsvorkehrungen gelingt es einem Unbekannten immer wieder, reiche und einflußreiche Bewohner des Planeten zu entführen und für ihre Freilassung Lösegeld zu erpressen. In immer neuen Masken bewegt er sich unerkannt in den Kreisen seiner potentiellen Opfer, unbehelligt von jenen, die ihn zu jagen versuchen. Als die örtlichen Sicherheitskräfte mit ihrem Latein am Ende sind, bleibt nur noch eine Hoffnung: Aleytys, die Trägerin des mysteriösen und machtvollen Diadems. Dieses Diadem steht in direktem Kontakt zu ihrem Zentralnervensystem und vermag so in Gefahrensituationen schier übermenschliche Kräfte zu aktivieren. Mehr noch - in ihm sind die Persönlichkeiten mehrerer anderer Menschen gespeichert, die in geistiger Symbiose mit der jungen Frau zusammenleben und ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aleytys nimmt den Auftrag an und stellt schon bald fest, daß der „Geist" einen Komplizen hat. Die Geschicklichkeit, mit der die beiden vorgehen, dieses oder jenes Detail machen sie stutzig. Und schließlich ist sie sich ihrer Sache sicher: Der „Geist" ist ein alter Bekannter von ihr - ganz zu schweigen von seinem jungen Gehilfen ... Eine heikle Situation. Wie soll sie es anstellen, beides unter einen Hut zu bekommen: ihren Auftraggebern zu genügen und doch keinen Verrat an ihren eigenen Gefühlen zu begehen ..."

      Geisterjagd
      3,5
    • Maeve

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Aleytis ist immer noch auf der Suche nach ihrer Mutter und nach dem geheimnisvollen Planeten der Vryhh. Auf ihrem Weg macht sie Station auf Maeve, einem relativ rückständigen Planeten auf dem dennoch die Gesellschaft einen Handels- oder besser gesagt Ausbeutungsposten errichtet hat. Wie immer schafft es Aleytis sich in die Angelegenheiten der Eingeborenen einzumischen, obwohl sie eigentlich nur mit dem nächstbesten Raumschiff weiterfliegen wollte.

      Maeve
      3,0
    • Serroi war eine Ausgestoßene. Sie war ein Missgeburt der Windläufer, von kleiner Statur mit blasser olivfarbener Haut und bestimmten seltsam gesteigerten Empfindlichkeiten. Doch jetzt war sie eine Meie - eine Kriegerin, die von einem exklusiven Orden ausgebildet wurde. Sie war mit ihrer Schildkameradin am Plaz, als sie das Attentatskomplott gegen den Domnor belauschte. Ein Mord sollte beim Moongather geschehen - jener Zeit des erhöhten Zugangs zur Dämonenwelt. Doch während sie versuchte, mit den Informationen zu entkommen, brach Serroi ihren Eid als Schildkameradin, ein Ehrenbruch, der ihr Leben unerträglich machte, und zwang sie zurück - um nach ihrer verratenen Schildkameradin zu suchen und den Domnor zu warnen, obwohl das Land selbst schien, sie zu jagen!

      Unter den magischen Monden. Science Fiction Fantasy
      3,5
    • Lamarchos

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Aleytys, ein junges Mädchen mit feuerrotem Haar, das auf einem rückständigen Planeten groß wurde, erfährt eines Tages, daß ihre Mutter von den Sternen kam. Ihr Erbteil sind Psi- und empathische Fähigkeiten. Und noch etwas unterscheidet sie von anderen Menschen: Sie trägt ein Diadem, das in Kontakt mit ihrem Zentralnervensystem steht und für andere nicht sichtbar ist. Damit ist es ihr möglich, bei Gefahr übermenschliche Kräfte zu aktivieren. Nachdem sie den Verfolgungen auf ihrer Heimatwelt entgangen ist, findet sie in Stavver einen wahren Freund. Er hilft ihr bei der Suche nach der geheimnisvollen Rasse ihrer Mutter weiter. Aber sie hat auch Feinde. Zum Beispiel den weiblichen Kapitän des Raumschiffes, das Stavver und sie aufgenommen hat. Und dieser Kapitän hat eigene Pläne mit ihr. Aleytys soll mit ihren Fähigkeiten einen Raubzug auf dem Planeten Lamarchos absichern. Und der Kapitän hat nicht die Absicht, sie dafür zu belohnen. Ganz im Gegenteil...

      Lamarchos
      3,0
    • Irsud

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Aleytys, ein Mädchen mit Psi- und empathischen Fähigkeiten, sucht nach der geheimnisvollen Heimat ihrer Mutter. Aber der Weg dorthin ist lang und schwierig. Selbst mit ihren Talenten wäre sie bald verloren, würde sie nicht ein unsichtbares Diadem tragen, das in Kontakt mit ihrem Zentralnervensystem steht und bei Gefahr übermenschliche Kräfte zu aktivieren vermag. Vor gefährlichen Situationen kann allerdings auch das Diadem sie nicht bewahren. Nachdem sie den Verfolgungen auf ihrer Heimatwelt entgangen ist, gerät sie auf dem Planeten Lamarchos in die Sklaverei und wird nach Irsud verkauft. Man hat ihre Psi-Fähigkeiten gedämpft, um zu verhindern, daß sie sich befreit. Aber sie muß sich befreien, wenn sie überleben will, denn ihr steht ein schreckliches Schicksal bevor: Die insektoiden Bewohner von Irsud suchen einen Wirtskörper für das Ei ihrer Herrscherin. Und dieser Wirtskörper soll Aleytys sein...

      Irsud
      3,5
    • Unter Sternenjägern

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Aleytys, das Mädchen mit dem Diadem, gerät auf einen Planeten, dessen Bewohner sich auf barbarische Art ihrer PSI-begabten Nachkommenschaft entledigen. Aber es regt sich auch Widerstand gegen diese Praxis. Aleytys gerät nicht nur in die Konflikte dieser Welt hinein, sondern muß sich vor allem der Angriffe eines völlig amoralischen Wesens ihrer eigenen Rasse erwehren. Dieser Fremde, der das Diadem in seinen Besitz bringen will, unterwirft alle Geschöpfe des Planeten seiner mentalen Kontrolle und organisiert eine schreckliche Treibjagd, um Aleytys in die Falle zu dirigieren. Ohne ihre wenigen Freunde wäre das Mädchen verloren . . .

      Unter Sternenjägern
      3,5
    • Mit einer Haut so bleich und Augen so schwarz wie der Tod, einem blutroten Rubin, der von einem Nasenloch hängt, war er Ser Noris, der niederträchtigste Zauberer aller Zeiten. Er hatte alles getan - alle Adepten, die seiner Verachtung wert waren, getötet, Unsterblichkeit erlangt, wurde zum grausamen Tyrannen der Zaubererinseln und einem Schatten des Unheils über den Ländern jenseits. Doch es war nicht genug... Es gab noch einen Gegner, den er nicht gebrochen hatte - Sie, die die Männer Maid genannt hatten; Sie, die in der Wechselwirkung von Tod und Geburt, dem Zyklus der Jahreszeiten, dem komplexen Kreisen der Monde impliziert war. Sie, die der Phönix - der Geist der Erde selbst! Dies ist der Roman von Serroi, der mutigen Kriegerin der meie, die weiß, dass sie die Fesseln überwinden muss, die ihr von Ser Noris auferlegt wurden, der sie als sein Werkzeug aufgezogen hat, oder ihre Welt wird zerfallen. Aber kann sie es ertragen, eine Figur in einem Machtspiel zwischen dem niederträchtigsten Ungeheuer aller Zeiten und dem Geist der Natur selbst zu sein?

      Die Bahn der magischen Monde. Science Fiction Fantasy
      3,7
    • Die Nirgendwo-Jagd

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Aleytys, das Mädchen mit dem Diadem, erhält den Auftrag, auf dem Planeten Nirgendwo eine halbintelligente Insektenkönigin aus einem havarierten Raumschiff zu bergen und vor ihren Verfolgern in Sicherheit zu bringen. Wenn die Königin stirbt, geht auch ihr Volk zugrunde, denn sie ist die letzte ihrer Art. Es ist ein Himmelfahrtskommando für Aleytys: Abgesehen davon, daß technische Hilfsmittel auf Nirgendwo versagen, eine höllische Flora und Fauna jeden Schritt zu einer tödlichen Gefahr macht und Eingeborene die Bergung um jeden Preis verhindern wollen, gerät Aleytys in die Gewalt eines brutalen Desperados, der die Königin an ihre Gegner ausliefern will...

      Die Nirgendwo-Jagd
      3,4
    • Seelentrinkerin

      • 458 Seiten
      • 17 Lesestunden

      LIFE-CLAIMERS Sie war Brann, die Seelentrinkerin, vor der nur die ganz Mutigen und die ganz Törichten in Angst flohen. Gebunden an zwillinge dämonische Gestaltwandler durchstreifte sie das Land auf der Suche nach reichem Lebensquell, um den Bedürfnissen ihrer Dämonen gerecht zu werden. Doch auch Brann hatte ein Bedürfnis, das nicht geleugnet werden konnte, eine Suche, um ihre Familie von dem bösen König zu befreien, der sie versklavt hatte - eine Suche, die Brann und ihre übernatürlichen Verbündeten in magische Reiche führen würde, die von Hexen und Werwölfen, gesetzlosen Herren und mörderischen Bösewichten beherrscht werden, sowie von den stets präsenten Geistern der ruhelosen Toten....

      Seelentrinkerin
      3,0
    • Brennende Erde

      • 339 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Shadith existierte einst als Geist, gefangen im Diadem, einem rätselhaften außerirdischen Artefakt. Jetzt befreit, entdeckt Shadith, dass sie die Fähigkeit hat, ihr Bewusstsein in einen anderen zu übertragen – und wird zur perfekten Spionin. Beauftragt, ein wertvolles technologisches Gerät zurückzuholen, stößt sie auf eines der größten Verbrechen in der Geschichte der bekannten Galaxie.

      Brennende Erde
    • Feuer am Himmel

      • 429 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Nachdem sie jahrhundertelang in einem außerirdischen Artefakt gefangen war, erfährt Shadith, dass sie eine empathische musikalische Fähigkeit entwickelt hat, und wird beauftragt, eine Mission mit einer musikalisch kommunizierenden Alien-Rasse zu leiten.

      Feuer am Himmel
    • Changer's Moon

      • 10 Seiten
      • 1 Lesestunde

      The two contenders tossed the dice for the final contest. The Noris drew the Runner, the Sword, the Sorcerer, the Eye. He was pleased. The armies could march. The valley and all that was in it would be his. The Indweller drew the Kingfisher, the Poet-warrior, the Priestess, the Magic Child. "The mix as before," she said, "but with a change." She pointed to the priestess. She still had a chance. And the chance was Serroi, once the puppet of the Noris, now moving through the people like an electric current, against the patriarchs, to serve the Changer. For the Coyote was the one who could alter the rules--and make the incredible credible and the impossible possible

      Changer's Moon
      3,7
    • The Nowhere Hunt was a quest every Hunter refused. Only Aleytys, wearer-slave of the mysterious and powerful Diadem would dare try to slip unseen past starship battalions and land on a world encased in a cosmic shield which rendered all electronic equipment functionless. Avoiding poisonous flora, hostile natives, vicious predators and murderous ransomers, her job was to rescue and transport a massive, semi-intelligent insect queen off planet and save the queen's besieged race from extinction.A seemingly impossible task, but one Aleytys could not refuse, for she had been offered in payment something she desperately needed to continue her own personal quest.

      The nowhere hunt