Mit dem ersten Band seines Jesus-Buchs hat Papst Benedikt XVI. die Grundsatzfragen gestellt: Ist die Darstellung Jesu in der Bibel wahr? Ist Jesus Gottes Sohn? Ist der Glaube vernünftig? Im lange erwarteten zweiten Band geht es nun um das Herzstück des Christentums: Warum musste Jesus sterben? Was heißt Auferstehung? Und was heißt das für uns? In beeindruckender Weise lässt der Papst Anteil nehmen an seiner ganz persönlichen »Suche nach dem Angesicht des Herrn« - nachdenklich, klug, spirituell, ungemein anregend für die eigene Auseinandersetzung mit den existentiellen Fragen des Glaubens.
„Von alledem her sollten wir versuchen, eine neue Ehrfurcht vor dem eucharistischen Geheimnis zu finden. Darin geschieht Größeres, als wir machen können. Seine Größe hängt nicht von unserer Gestaltung ab, sondern all unser Gestalten kann immer nur ein Dienen sein an dem Großen, das uns vorausgeht und das wir nicht schaffen.“ „Die Quelle und der Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“, wie das Zweite Vatikanische Konzil das eucharistische Opfer nennt, steht im Mittelpunkt des neuen Buches von Joseph Ratzinger. Der Präfekt der römischen Glaubenskongregation, der international als einer der größten christlichen Gelehrten seit Thomas von Aquin gilt, führt in bisher unveröffentlichten Beiträgen aus seiner Zeit als Erzbischof von München und Freising sowie neuesten Texten den Leser in die Mitte des christlichen Glaubens und seines zentralen Geheimnisses.
Mit dem ersten Band seines Jesus-Buchs hat Benedikt XVI. die Grundsatzfragen gestellt: Ist die Darstellung Jesu in der Bibel wahr? Ist Jesus Gottes Sohn? Ist der Glaube vernünftig? Im lange erwarteten zweiten Band geht es nun um das Herzstück des Christentums: Warum musste Jesus sterben? Was heißt Auferstehung? Und was heißt das für uns? In beeindruckender Weise lässt der Papst Anteil nehmen an seiner ganz persönlichen „Suche nach dem Angesicht des Herrn“ – nachdenklich, klug, spirituell, ungemein anregend für die eigene Auseinandersetzung mit den existentiellen Fragen des Glaubens. „Es steht jedermann frei, mir zu widersprechen. Ich bitte die Leserinnen und Leser nur um jenen Vorschuss an Sympathie, ohne den es kein Verstehen gibt.“ Joseph Ratzinger – Papst Benedikt XVI. in Band 1.
Die Einführung in den Geist der Liturgie von Joseph Ratzinger bietet eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der liturgischen Praxis und deren Bedeutung für das Leben der Kirche. Ratzinger möchte den Gläubigen, die durch jahrzehntelange Experimente nach dem Konzil verunsichert sind, helfen, die verborgene Quelle des kirchlichen Lebens zu erkennen. In seinem charakteristischen Stil eröffnet das Werk dem Leser Momente der Kontemplation, bietet jedoch auch polemische Anstöße, die mit gewohnter Offenheit präsentiert werden. Die klare Sprache und die Tiefe des Gedankens machen die Einführung in den Geist der Liturgie zu einem der interessantesten Werke Ratzingers und zu einem bedeutenden Beitrag zur religiösen Literatur der letzten Jahre. Ratzinger, geboren 1927 in Marktl am Inn, hat an verschiedenen Universitäten Theologie gelehrt und war während des Zweiten Vatikanums Berater von Kardinal Frings. Er war Erzbischof von München und Freising und wurde 1981 zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre ernannt.
„Es muss wieder eine Neugierde nach dem Christentum entstehen, der Wunsch, wirklich zu erkennen, was da eigentlich ist.“ Papst Benedikt XVI
Die christliche Religion verliert in der westlichen Welt ihre einstmals prägende Kraft. Die Kirchen werden immer leerer, die Zeichen und Handlungen des Glaubens sind für viele längst zu bloßen Hülsen geworden. Auf die Fragen unserer Zeit scheint die Kirche keine Antworten zu haben. Papst Benedikt XVI. fordert in diesem Manifest einen Neuaufbruch. Ein banalisiertes Christentum, das sich dem Zeitgeist anverwandelt hat und nur noch bequem sein will, ist seine Sache nicht. Die Lehre Christi muss eine Lehre für das Leben des Einzelnen wie der Gesellschaft sein - und im Zeitalter der Globalisierung ist die Kirche nichts Gestriges, sondern wichtiger als je zuvor.
„Bemerkenswert sind die leisen Töne, die selbstkritischen Betrachtungen und die ganz persönlichen Bekenntnisse Ratzingers.“ Bonner General-Anzeiger
Was hat das Christentum auf die Grundfragen des Menschseins heute zu sagen? Die Antwort darauf hängt unmittelbar zusammen mit der Frage: Wer ist Jesus von Nazareth? War er nur ein großer Mensch oder ist er mehr? Sein Leben lang hat Joseph Ratzinger sich mit Jesus von Nazareth beschäftigt, ihn als Professor, als Bischof, als oberster Glaubenshüter, als Papst zu verstehen gesucht. Als Kardinal hatte Joseph Ratzinger vor einigen Jahren mit dem Werk begonnen. Nach seiner Wahl zum Papst nutzte er jede freie Minute zum Weiterschreiben. Dieses Werk ist die Summe eines großen Theologenlebens. Es ist wohl das persönlichste Buch, das Joseph Ratzinger und das überhaupt je ein Papst geschrieben hat. Benedikt ist überzeugt: Historisch-kritische Vernunft und Glaube sind kein Widerspruch - im Gegenteil: Es geht darum, „den Evangelien zu trauen“. Wirklich und existentiell dem Zeugnis zu glauben, das die Bibel gibt: Jesus war nicht nur wahrer Mensch, sondern auch Gottes Sohn. Aus dieser Perspektive eröffnet das von der kritischen Forschung erarbeitete historische Faktenwissen ein tiefes Verständnis des Jesus von Nazareth - tiefer, als es jemals in der Geschichte vorstellbar war.
Zu diesem Werk bin ich lange innerlich unterwegs gewesen." Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. Das Werk "Jesus von Nazareth" hat auf der ganzen Welt Millionen Menschen zur Auseinandersetzung mit ihrem Glauben gebracht. Niemals zuvor hat ein Papst so sehr Einblick in sein eigenes Suchen nach Gott gegeben. Er lasst auf bewegende Weise teilhaben an seiner begrundeten Uberzeugung: Die Botschaft der Evangelien von Jesus als dem Sohn Gottes, von Auferstehung und Erlosung ist verlasslich. Diese Ausgabe enthalt alle drei Taschenbuch-Bande: Prolog (Die Kindheitsgeschichten), Band I (Von der Taufe im Jordan bis zur Verklarung) und Band II (Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung). "Zu diesem Werk bin ich lange innerlich unterwegs gewesen." Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. Das Werk "Jesus von Nazareth" hat auf der ganzen Welt Millionen Menschen zur Auseinandersetzung mit ihrem Glauben gebracht. Niemals zuvor hat ein Papst so sehr Einblick in sein eigenes Suchen nach Gott gegeben. Er lasst auf bewegende Weise teilhaben an seiner begrundeten Uberzeugung: Die Botschaft der Evangelien von Jesus als dem Sohn Gottes, von Auferstehung und Erlosung ist verlasslich. Diese Ausgabe enthalt alle drei Taschenbuch-Bande: Prolog (Die Kindheitsgeschichten), Band I (Von der Taufe im Jordan bis zur Verklarung) und Band II (Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung).
Vier Predigten über Schöpfung, Fall und Konsequenzen des Schöpfungsglaubens
94 Seiten
4 Lesestunden
«Die Bedrohung des Lebendigen durch das Werk des Menschen, von der heute allenthalben die Rede ist, hat dem Thema Schöpfung eine neue Dringlichkeit gegeben. Paradoxerweise ist aber gleichzeitig ein nahezu völliges Verschwinden der Schöpfungsbotschaft in Katechese, Predigt und auch Theologie festzustellen. Die Schöpfungsberichte werden versteckt; ihre Aussage gilt als nicht mehr zumutbar...» So der Verfasser selbst im Vorwort. Und er fragt sich, ob dies alles keine Geltung mehr habe. Die vier Homilien des Kardinals sowie der ihnen beigefügte Vortrag «Konsequenzen des Schöpfungsglaubens» möchten die «wesentlichen Anliegen des christlichen Schöpfungsglaubens wieder ins Bewußtsein rücken und Ermutigung für ihre Einfaltung in Verkündigung und Theologie geben».
Joseph Ratzingers „Einführung in das Christentum“ von 1968 ist eines der einflussreichsten Werke der modernen Theologie. Der Band behandelt Themen wie Taufe, Umkehr, Nachfolge und Ehe und bietet Einblicke in die Moraltheologie sowie die aktuellen Diskussionen zum Naturrecht seit Benedikts XVI. Besuch in Deutschland 2011.
Die vorgelegten Betrachtungen suchen den glaubensgemäßen Grund und theologischen Sinn der Marienverehrung neu erkennbar zu machen. In einer ersten Überlegung wird gefragt, ob es in der Bibel so etwas wie eine Theologie der Frau und damit einen innern Ort der Mariologie gibt, so d diese nicht als eine verkleinerte (und eigentlich unbegründete) Nachahmung der Christologie erscheinen muss, sondern als eine biblisch begründete Aussage mit eigenem Gewicht. Eine zweite Überlegung beft sich mit den mariologischen Hauptdogmen, in denen die Einheit von altem und neuem Gottesvolk und damit noch tiefer das Geheimnis von Schöpfung und Bund sichtbar wird, und so zuletzt das Geheimnis des Schöpfers, der in der zuvorkommenden Macht seiner Gnade die freie Antwort der Liebe seines Geschöpfes erwecken kann.
Nichts ist ohne die Liebe: Das Vermächtnis Benedikts XVI. "Über allem: Die Liebe" ist das Vermächtnis des deutschen Papstes, der als feinsinniger und sensibler Theologe in die Geschichtsbücher eingehen wird. Immer war es Benedikt XVI. ein Anliegen, sich theologisch in die Debatten einzumischen auch während seines Pontifikats. Das vorliegende Büchlein vereinigt den Anspruch des Theologen auf dem Stuhl Petri mit dem Anliegen des "einfachen" Seelsorgers. In jedem Satz ist zu spüren, dass dieser Text, der auf einer Adventspredigt beruht, für die Menschen geschrieben wurde. Seine Gedanken sind Trost und Ermutigung zugleich.
Das Wesentliche des Christentums für alle verständlich auf 250 Seiten, geht das? Der erste Bestseller von Joseph Ratzinger war seine berühmte »Einführung in das Christentum« von 1968. Das Besondere dieses Buches war, dass hier ein junger Theologe sich ernsthaft bemühte, den Glauben der Kirche modernen Menschen zu erklären. Erstaunlicherweise hat das Buch nichts von seiner Aktualität verloren. Und so hat Papst Benedikt XVI. dem Erfolgsautor Manfred Lütz noch ein Jahr vor seinem Tod erlaubt, eine allgemeinverständliche Kurzfassung seines Welt-Bestsellers zu erstellen. Dabei hat Lütz sorgfältig darauf geachtet, die gesamte Substanz des Buches zu erhalten. Der Text wurde auf die Kernaussagen gestrafft, die Diskussion theologischer Irrwege wurden weggelassen, Fachbegriffe übersetzt, sodass ein mitunter funkelnder Text zum Vorschein kommt. Papst Benedikt persönlich hat den hier vorliegenden Text noch ausdrücklich gutgeheißen. »Der Text der Einführung ist und bleibt von großer Aktualität. Manche werden neugierig werden, wenn sie von einer solchen ›Kurzen Einführung in das Christentum‹ hören.« Aus dem Brief von Papst Benedikt XVI. an Manfred Lütz vom 18.2.2022.
Die Frage, wie die Bibel in rechter Weise zu lesen ist, ist untrennbar mit unserem Bild von Jesus Christus verbunden. In weiten Kreisen – auch unter gläubigen Christen – hat sich heute das Bild eines Jesus durchgesetzt, der nicht fordert und der als sanfter Menschenfreund alle und alles annimmt. Aber der wirkliche Jesus der Evangelien ist ganz anders. Joseph Ratzinger, der am 19. April 2005 zum 265. Nachfolger Petri gewählt wurde und den Namen Benedikt XVI. angenommen hat, will mit diesem Buch eine Hilfe geben, den unverkürzten Jesus der Evanglien wiederzuentdecken, der den Rahmen des bloß Menschlichen sprengt und den Menschen in seiner letzten Tiefe anfordert: kühn, unbequem, beunruhigend. Dieses aktuelle Werk von Joseph Ratzinger führt mitten in das Verständnis des wirklichen Jesus und seiner Kirche, das wiederzuentdecken ein zentrales Anliegen von Papst Benedikt XVI. ist.
Joseph Ratzinger, der am 19. April 2005 zum Papst gewählt wurde und den Namen Benedikt XVI. angenommen hat, zählt zu den brillantesten Denkern unserer Zeit und gilt als einer der größten christlichen Gelehrten seit Thomas von Aquin. Die Schüler des langjährigen Universitätsprofessors Joseph Ratzinger haben aus Anlaß von dessen 75. Geburtstag zentrale Texte ihres Lehrers zusammengestellt, die tiefe Einblicke in den theologischen Kosmos dieses außergewöhnlichen Kirchenmannes erlauben. Das Buch, das besonders dem Thema Kirche als Gemeinschaft (Communio) gewidmet ist, bietet im Anhang eine vollständige Bibliographie der Werke Joseph Ratzingers bis zum Jahr 2002.
Das Gespräch mit den Religionen der Welt und das Verhältnis von Kirche und Israel sind zentrale Themen für Joseph Kardinal Ratzinger (Papst Benedikt XVI.), die er als Prioritäten der kirchlichen und theologischen Situation betrachtet. In diesem Band, der die „Urfelder Reihe“ eröffnet und neue Zugänge zur jüdisch-christlichen Tradition erschließen möchte, werden vier Arbeiten von Ratzinger/Benedikt XVI. leserfreundlich präsentiert:
1. Israel, die Kirche und die Welt: Ihre Beziehung und ihr Auftrag nach dem „Katechismus der Katholischen Kirche“ von 1992.
2. Der Neue Bund: Zur Theologie des Bundes im Neuen Testament.
3. Das neue Manna: Homilie zum 19. Sonntag im Jahreskreis (B) 1997.
4. Der Dialog der Religionen und das jüdisch-christliche Verhältnis.
Im Vorwort beschreibt der Autor diese Texte als „armselige Anläufe“ zu einem großen Thema, die jedoch in ihrer Fragmentarität dem Fortgang des Fragens dienen können. Er betont die Notwendigkeit des Dialogs zwischen den Religionen und das Bewusstsein einer lang verdrängten Schuld im christlichen Gewissen, insbesondere nach den schrecklichen Ereignissen von 1933 bis 1945. Ratzinger artikuliert eine Vision, in der Juden und Christen, versöhnt, zu einer Kraft des Friedens für die Welt werden. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich dem Dialog zwischen Juden und Christen verpflichtet fühlen, Orientierung im Religionspluralismus suchen oder eine neue Sicht der Einheit von Altem und N
Die Texte machen Mut, die Begegnung mit Christus auch heute immer wieder neu zu wagen. Inspirierend nicht nur für Priester und Theologiestudenten, sondern für alle, die ihr Leben aktiv als Christen gestalten wollen.
Das vorliegende Buch enthält neun Aufsätze der beiden befreundeten, das kirchliche Denken seit Jahrzehnten befruchtenden Theologen aus der Zeit von 1972-1995. Nach ihnen kann sich die Kirche «nur in ihrem Herrn verstehen. Es gibt kein Selbstverständnis der Kirche. Maria versteht sich im Kind. Paulus versteht sich ‹en Christo›. Freilich, die Welt sucht heute ihr Selbstverständnis dadurch, daß sie sich selber ihren Sinn verleiht. Die Kirche wird das nie können. Sie wird sich ihren Sinn immer von ihrem Herrn schenken lassen und in demütiger Liebe im Jawort und im Dienst dieses Sinnes immer tiefer innewerden: respexit humilitatem ancillae suae.» «... was die Kirche ist und sein soll, erfährt sie konkret im Hinschauen auf Maria. Sie ist ihr Spiegel, das reine Maß ihres Wesens, weil sie ganz im Maß Christi und Gottes steht, von ihm ‹durchwohnt›. Und wozu anders sollte ecclesia da sein als dafür, Gottes Wohnung zu werden in der Welt? Gott handelt nicht mit Abstrakta. Er ist Person, und die Kirche ist Person. Je mehr wir, jeder einzeln, Person werden, Person im Sinn der Bewohnbarkeit für Gott ..., desto mehr werden wir eins, und desto mehr sind wir Kirche, desto mehr ist die Kirche sie selbst.»
In diesem Band setzt Papst Benedikt XVI. seine Katechesenreihe fort und stellt die großen Frauengestalten des Mittelalters vor. Er bezieht sich besonders auf die Heiligen und Seligen, die im Mittelalter für die Verteidigung des christlichen Glaubens gekämpft haben. Insgesamt werden fünfzehn Heilige und Selige vorgestellt, u. a. Hildegard von Bingen, Klara von Assisi, Birgitta von Schweden, Katharina von Siena, Gertrud die Große und Johanna von Orléans. Ein hochwertiger Band, der durch seine schöne Ausstattung mit vielen farbigen Abbildungen aus dem Vatican beeindruckt. Subskriptionspreis, gültig bis 28.02.2012 danach regulärer Preis 19,95 Euro.
In der Feier des Gottesdienstes geht es um unser Verständnis Gottes und der Welt, um unser Verhältnis zu Christus, zur Kirche und zu uns selbst. Der heutige Papst legt die Grundlagen der Theologie des Gottesdienstes dar. Er erschließt die christologische Perspektive jedes Nachdenkens über die gottesdienstliche Wirklichkeit. Und er setzt sich eingehend und wegweisend mit der Praxis der Liturgie auseinander. Anregend für alle, die Liturgie tiefer verstehen und mitfeiern wollen.
Ratzingers Appell, Andersglaubende zu achten, ohne das eigene Selbstverständnis vorschnell aufzugeben, ist eine unbequeme, aber weiterführende Wortmeldung in einer notwendigen Diskussion.
Die Liturgie spielt eine zentrale Rolle im Glaubensleben und in der Identität der Kirche. Sie beeinflusst maßgeblich, wie Gläubige ihren Glauben erleben und ausdrücken. Die Auseinandersetzung mit liturgischen Praktiken und deren Bedeutung ist entscheidend für die Entwicklung von Gemeinschaft und Spiritualität innerhalb der Kirche.
Erstmals in der Geschichte des Christentums zieht ein Papst Bilanz über seine Amtszeit. In Gesprächen mit dem Journalisten Peter Seewald reflektiert Papst Benedikt XVI. kurz vor und nach seinem Rücktritt über sein Pontifikat. Er spricht offen über die Hintergründe seiner überraschenden Demission, die Erneuerung des Glaubens und kontroverse Themen wie das Verhältnis zu Juden und Muslimen, Vatileaks und die Piusbruderschaft. Zudem teilt er persönliche Einblicke in seinen Glauben, die Herausforderungen für das Christentum und die Zukunft der Kirche. Erinnerungen an Familie, Weggefährten und prägende Ereignisse seines Lebens verleihen diesem Werk einen besonderen Charakter. Nach den Bestseller-Interviews „Salz der Erde“, „Gott und die Welt“ und „Licht der Welt“ sind die „Letzten Gespräche“ das Vermächtnis des deutschen Papstes, der acht Jahre lang die Geschicke des Vatikan leitete und bedeutende Impulse für die katholische Kirche setzte. Benedikt XVI., geboren 1927 als Joseph Ratzinger, war Professor für Theologie und Erzbischof von München und Freising, bevor er 2005 zum Papst gewählt wurde und 2013 mit seinem Rücktritt überraschte. Peter Seewald, Jahrgang 1954, ist ein erfolgreicher religiöser Autor und Journalist, bekannt für seine Interviewbücher mit Benedikt XVI. und andere Werke.
Selten gibt ein hoher Würdenträger der Kirche Einblicke in die Antriebskräfte, die sein Wirken im Dienst der Kirche prägen. Der Leser erfährt von den prägenden Erlebnissen und Erfahrungen seiner Kindheit sowie von seinen Schritten zum Amt des Erzbischofs in einem selbstkritischen, uneitlen Lebensbild. Ratzinger zeigt nicht nur die Gabe des einfühlsamen Erzählens, sondern berichtet auch offen über seine Zeit als Schüler während des Nationalsozialismus, als Flakhelfer im Reichsarbeitsdienst und als Soldat. Persönliche Durststrecken werden ebenfalls nicht verschwiegen. Der einflussreiche Theologe schildert geistige Auseinandersetzungen mit Weggefährten aus dem kirchlichen Leben, wobei der Gedankenaustausch mit Karl Rahner und Kardinal Frings in den fünfziger und sechziger Jahren von großer Bedeutung ist. 1966 übernahm Ratzinger den Lehrstuhl für Dogmatik in Tübingen und geriet in hitzige Debatten über eine theologische Neubesinnung, in denen marxistisch-revolutionäre Positionen der Studentenbewegung eine Rolle spielten. Das kritische Gespräch mit Hans Küng führte in eine Sackgasse. 1969 verließ Ratzinger die angespannte Atmosphäre und nahm einen Ruf an die neu gegründete Universität in Regensburg an, bevor er 1977 Erzbischof von München und Freising wurde.
Im Interview mit dem Journalisten Peter Seewald spricht Papst Benedikt XVI.
über seine persönliche Sicht auf das Papstamt und die gegenwärtige Situation
von Glaube und Kirche. Benedikt XVI. geht keiner Frage aus dem Weg. Noch
niemals vorher hat ein Papst auf kritische Fragen zu den drängenden Problemen
in Kirche und Gesellschaft in dieser Form und so offen Rede und Antwort
gestanden.
(K)ein Buch mit sieben Siegeln - Erkenntnisse, Gedanken, Impulse
64 Seiten
3 Lesestunden
Das biblische Buch der Offenbarung gilt als schwieriger und geheimnisvoller
Text. Benedikt XVI. ist es ein Anliegen, die Fülle der Symbole und
Prophezeiungen zu deuten und so die sieben Siegel dieses Buches zu öffnen. So
erschließt sich dem Leser die hoffnungsfrohe Botschaft der Offenbarung, und es
wird klar, warum Benedikt XVI. meint: Christen können nie Pessimisten sein.
Advent und Weihnachten sind eine Zeit tiefer religiöser Atmosphäre, eine Zeit voller Hoffnung und spiritueller Erwartung. Papst Benedikt XVI. äußert sich in einfühlsamen Betrachtungen zu den advent- und weihnachtlichen Texten der Heiligen Schrift. Im Mittelpunkt stehen dabei die tiefe Freude Über die Geburt des Erlösers und die Hoffnung auf die glorreiche Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus. Ein Lesebuch, das direkt zu Herz und Seele spricht.
Joseph Ratzinger (1927-2022), Studium der katholischen Theologie und Philosophie an der Philosophisch-theologischen Hochschule Freising und an der Universität in München; Priesterweihe 1951, 1953 Promotion zum Dr. theol., 1957 Habilitation, theologische Professuren in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg, Konzilsberater des Erzbischofs von Köln, Josef Kardinal Frings, Peritus, 1977–1982 Erzbischof von München und Freising, 1977–2005 Kardinal, 1981–2005 Präfekt der Glaubenskongregation, Präsident der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologenkommission, 2002–2005 Dekan des Kardinalskollegiums, 2005–2013 Papst Benedikt XVI., Autor des Weltbestsellers „Jesus von Nazareth„.
Joseph Ratzinger (1927-2022), Studium der katholischen Theologie und Philosophie an der Philosophisch-theologischen Hochschule Freising und an der Universität in München; Priesterweihe 1951, 1953 Promotion zum Dr. theol., 1957 Habilitation, theologische Professuren in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg, Konzilsberater des Erzbischofs von Köln, Josef Kardinal Frings, Peritus, 1977–1982 Erzbischof von München und Freising, 1977–2005 Kardinal, 1981–2005 Präfekt der Glaubenskongregation, Präsident der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologenkommission, 2002–2005 Dekan des Kardinalskollegiums, 2005–2013 Papst Benedikt XVI., Autor des Weltbestsellers „Jesus von Nazareth“.
Als sein ‘am besten durchgearbeitetes Werk’ hat Kardinal Ratzinger seine ‘Eschatologie’ bezeichnet, die hier in einer Neuausgabe der 6. erweiterten Auflage von 1990 vorgelegt wird. Wie wichtig ihm dieses Werk auch heute noch ist, zeigt am Besten die Tatsache, dass Papst Benedikt sich die Zeit nimmt, in einem ausführlichen neuen Vorwort die ‘Knackpunkte’ der Diskussion um seinen Standpunkt noch einmal deutlich herauszustellen. Dieses Werk Joseph Ratzingers, erstmals erschienen 1977, gehört zweifellos zu den theologischen Standardwerken. Auch nach 30 Jahren beeindruckt die theologische Dichte, die Eigenständigkeit der Reflexion, die Tiefe der angebotenen Lösungen für die Fragen um Tod und Unsterblichkeit der Seele, Auferstehung der Toten, Wiederkunft Christi, Jüngstes Gericht, Hölle, Fegefeuer, Himmel. Die ‘Eschatologie’ behält ihre Bedeutung als theologisches Grundlagenwerk ebenso wie als wichtiges Dokument, das tiefe Einblicke in das theologische Denken Papst Benedikts XVI. gewährt. In seinem bedeutendsten theologischen Werk klärt Joseph Ratzinger die Fragen um Tod, Unsterblichkeit der Seele, Auferstehung und ewiges Leben.
Der Kurienkardinal im Gespräch mit dem wohl bedeutendsten Gegenwartsphilosophen über Grundlagen einer freiheitlichen und friedlichen Gesellschaftsordnung. Wie ist zu verhindern, dass Modernisierung entgleist? Kann Religion der Vernunft Grenzen setzen - und umgekehrt? Das Dokument einer zukunftsweisenden Begegnung zur geistigen Situation unserer Zeit.
Die erste Enzyklika eines neuen Papstes gilt als Art „Regierungserklärung“. Benedikt XVI. hat die Welt überrascht mit einem Schreiben über die Liebe, das selbst bei seinen Kritikern Zustimmung hervorrief. Der Text der Enzyklika ist in dieser Ausgabe in vollem Umfang dokumentiert. Die höchsten Repräsentanten der katholischen, der evangelischen und der orthodoxen Kirche in Deutschland kommentieren das Schreiben des Papstes aus ihrer Sicht. Hat hier der Papst eine Tonlage getroffen, auf der das ökumenische Gespräch neue Impulse erhalten kann?
Massenaustritte und Kirchenvolksbegehren erschüttern die Autorität der katholischen Kirche. Wie reagiert diese mehr als zweitausend Jahre alte Institution auf eine der schwersten Krisen ihrer Geschichte? In einem intensiven Dialog mit Peter Seewald aus dem Jahr 1996 stellt sich der einflußreichste deutsche Kirchenmann elementaren Fragen zur Zukunft der Volkskirche, zum Dogma der Unfehlbarkeit und zum Zölibat, zur Empfängnisverhütung und zur Wiederheirat Geschiedener, zum Papsttum und zur Ökumene, aber auch zur Kirchensteuer und zum westlichen Wirtschaftssystem. Hierbei findet der oberste Glaubenshüter des Papstes nicht selten überraschende, immer aber nachdenkliche Antworten. Noch nie zuvor hat ein so hohes Mitglied der Kurie derart umfassend Stellung genommen zu zentralen Problemen der Christenheit.
Massenaustritte und Kirchenvolksbegehren erschüttern die Autorität der katholischen Kirche. Wie reagiert diese mehr als zweitausend Jahre alte Institution auf eine der schwersten Krisen ihrer Geschichte?In einem intensiven Dialog mit Peter Seewald aus dem Jahr 1996 stellt sich der einflußreichste deutsche Kirchenmann elementaren Fragen zur Zukunft der Volkskirche, zum Dogma der Unfehlbarkeit und zum Zölibat, zur Empfängnisverhütung und zur Wiederheirat Geschiedener, zum Papsttum und zur Ökumene, aber auch zur Kirchensteuer und zum westlichen Wirtschaftssystem. Hierbei findet der oberste Glaubenshüter des Papstes nicht selten überraschende, immer aber nachdenkliche Antworten.Noch nie zuvor hat ein so hohes Mitglied der Kurie derart umfassend Stellung genommen zu zentralen Problemen der Christenheit.
Diese neue, verbesserte Ausgabe vermittelt in Treue zum Text Benedikts und einprägsamer Sprache Inhalt und Geist der Regel. Sie bietet nicht nur Nonnen und Mönchen geistliche Führung, sondern ist als herausragendes Dokument christlicher Spiritualität den Menschen eine ideale und willkommene Lebenshilfe.
Was ist die Zukunft der Humanität in einer von wirtschaftlichen und politischen Machtinteressen bestimmten Welt? Wie hängen Politik und Moral zusammen? Welche Werte gelten noch in Zeiten radikalen Umbruchs? Der neue Papst zum Verhältnis zwischen Glauben und Vernunft, zur Zukunft unserer Gesellschaften und zur immer lauter werdenden Frage nach der „Seele“ Europas. Kritische Anfragen an die Zeit, verbunden mit grundlegenden Antworten. „Das intellektuelle Profil des neuen Papstes“ (ORF).
Augustinus gehört zu den faszinierendsten Gestalten der Kirchengeschichte: Er war Nordafrikaner und lebte an der Schwelle von Antike und Mittelalter. Der Lebemann, Karrierist und Sektenanhäger aus Nordafrika bekehrte sich erst mit 32 Jahren zum christlichen Glauben. Seither kämpfte Augustinus in Schriften, Gesprächen und Predigten gegen den Ungeist seiner Zeit. Jahrhunderte prägte seine Theologie das Denken der Kirche. Mit seinen „Bekenntnissen“, der bewegenden Geschichte seiner Bekehrung, schuf er die erste Autobiographie. Der erste großer Theologe des christlichen Westens war bahnbrechend in seiner Lehre von der Gnade, von der Dreifaltigkeit, von Geschichte und Staat und gilt als Kirchenlehrer und Kirchenvater.
Relativismus und moralische Beliebigkeit haben die europäische Kultur an den Rand des Abgrunds geführt und bedrohen Staat und Gesellschaft. Der zum liberalen Flügel der Berlusconi-Partei gehörende Philosoph, bekennende Atheist und Präsident des italienischen Senates Marcello Pera und der langjährige Präfekt der Römischen Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, der am 19. April 2005 als Benedikt XVI. zum Oberhaupt der Katholischen Kirche gewählt wurde, kommen in zwei unabhängig voneinander entstandenen Beiträgen und einem aufsehenerregenden Briefwechsel zu erstaunlichen Übereinstimmungen über die Grundlagen einer menschenwürdigen Gesellschaft der Zukunft und die Notwendigkeit einer Neubelebung der christlichen Wurzeln Europas. Dieses Buch ist ein aufregendes Dokument zur Eröffnung einer zukunftsweisenden Debatte zwischen Katholiken und Nicht-Glaubenden über die moralischen Voraussetzungen des menschlichen Zusammenlebens im 21. Jahrhundert.
Welche der Bestimmungen für die Kirche verdient den Vorzug: „Leib Christi“, den die Enzyklika „Mystici corporis“ (1943) in den Vordergrund stellte, oder „Volk Gottes“, wie M. D. Koster (1940) und mit ihm viele andere in kritischer Absetzung zur Leib-Christi-Metaphorik vorschlugen? Der Münchener Fundamentaltheologe Gottlieb Söhngen neigt der zweiten Alternative zu, möchte die Frage aber gründlich studiert wissen. Er setzt seinen hoffnungsvollsten Doktoranden auf die Thematik in der Vätertheologie an. Die Kath.-Theol. Fakultät München schreibt sie zudem als Preisaufgabe aus: Der gerade einmal 23jährige Joseph Ratzinger löst die Aufgabe mit Bravour und einem unerwarteten Ergebnis. Band 1 der JRGS präsentiert das Erstlingswerk des späteren Papstes und fügt die zahlreichen Studien zur Patristik an, die sich aus Ratzingers Beschäftigung mit Augustinus, Cyprian, Origenes und vielen anderen ergaben.
This book offers 365 thought-provoking impulses, excerpted from “Introduction to Christianity” (“Einführung in das Christentum. Vorlesungen über das Apostolische Glaubensbekenntnis”), published by the same author.Back of the Die tragenden Pfeiler des Christlichen – “Das Prinzip Liebe schließt den Glauben ein. Denn ohne den Glauben wird Liebe zur eigenmächtigen Tat.Glaube und Liebe bedingen und fordern sich gegenseitig.Ebenso ist im Prinzip Liebe das Prinzip Hoffnung mit anwesend.Hoffnung überschreitet den Augenblick und seine Vereinzelung und sucht das Ganze.So führt unsere Betrachtung von selbst auf die Worte des Apostels Jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; das Größte unter ihnen ist die Liebe.“
Mit Band 15 werden auf der Basis der Autobiographie »Aus meinem Leben«, die den Zeitraum bis zu seiner Ernennung zum Erzbischof von München und Freising 1977 umfasst, weitere Wortmeldungen von Joseph Ratzinger zur Verfügung gestellt, die im persönlichen Lebensbereich angesiedelt sind. Zusammen gelesen ergeben sie ein aussagekräftiges Bild über seine Familie, den beruflichen Werdegang vom Kaplan bis zum Kardinal und über die theologischen Wurzeln seiner Gedanken.
Anlässlich des 95. Geburtstags von Joseph Ratzinger, Papst emeritus Benedikt XVI. haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des "Institut Papst Benedikt XVI." Predigten und Ansprachen des Jubilars in Marienheiligtümern zusammengestellt. Die Texte begleiten Fotos der Marienbilder an den jeweiligen Orten, die im Anhang kurz vorgestellt werden. Inhaltsverzeichnis https://download.schnell-und-steiner.de/ihv/9783795437633_inhaltsverzeichnis.pdf
Der neunte Band der Gesamtausgabe von Joseph Ratzingers Schriften verbindet Fundamentaltheologie und Dogmatik und umfasst seine Arbeiten zur Theologischen Erkenntnislehre und Hermeneutik. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Verständnis der Schrift sowie der Beziehung zwischen Offenbarung, Tradition, Schrift und Lehramt. Zudem behandelt Ratzinger die Kirche als zentrale Instanz der Glaubensverkündigung und -vermittlung. Dieser Band stellt somit einen wesentlichen Beitrag zur Katechese und Neuen Evangelisierung dar.
Die theologischen Reflexionen von Joseph Ratzinger in diesem Band beleuchten die biblischen Grundlagen des geistlichen Amtes sowie dessen historische Entwicklung in den Ämtern Bischof, Presbyter und Diakon. Ergänzt werden diese Überlegungen durch inspirierende Predigten zu Primiz-, Weihe- und Jubiläumsfeiern, die Ratzingers Fähigkeit als begnadeter Verkünder des Wortes unter Beweis stellen. Sein Leitgedanke, als Diener der Freude der Gläubigen zu agieren, zieht sich durch die gesamten Schriften und unterstreicht die spirituelle Tiefe seiner Botschaft.
Die Sammlung bietet eine tiefgehende Auseinandersetzung mit zentralen theologischen Themen, strukturiert nach den Lesungen des Kirchenjahres. Sie umfasst Predigten, Betrachtungen und Ansprachen, die an Fest- und Gedenktagen sowie besonderen Anlässen verfasst wurden. Über einen Zeitraum von sechs Jahrzehnten entfaltet sich der Glaube durch konkrete liturgische Verkündigung und meditative Texte, die den Leser zu einer vertieften Reflexion über die Feierlichkeiten und das Festgeheimnis anregen.
Homilien - Ansprachen - Meditationen. Erster Teilband
712 Seiten
25 Lesestunden
Die Sammlung umfasst Predigten, Betrachtungen und Ansprachen, die zentrale Themen der Theologie behandeln. Sie bietet eine begleitende Lektüre durch das Kirchenjahr und thematisiert Fest- und Gedenktage der Heiligen sowie besondere Anlässe. Die Texte, die über sechs Jahrzehnte entstanden sind, eröffnen den Glauben durch konkrete liturgische Verkündigung und meditative Reflexionen zu Festgeheimnissen.
Die Sammlung vereint bedeutende Interviews von Joseph Ratzinger, in denen er als Präfekt der Glaubenskongregation auf zentrale Fragen zu Glauben, Kirche und Lebenssinn eingeht. Diese Gespräche bieten tiefgehende Einblicke in sein theologisches Denken und fördern den Dialog mit den Lesern. Sie laden dazu ein, die Herausforderungen der Gegenwart zu reflektieren und ein besseres Verständnis für die aktuelle Situation der Kirche und Gesellschaft im 21. Jahrhundert zu entwickeln.
Der Band thematisiert zentrale Fragen der Schöpfungslehre, Anthropologie, Mariologie und Soteriologie, indem er die Beziehung zwischen Schöpfung und Erlösung beleuchtet. Besonders hervorgehoben wird die Rolle Marias, die als konkretisierte Gnadenlehre dargestellt wird. Der Autor betont die Unverletzlichkeit der menschlichen Würde und liefert mit Beiträgen aus sechs Jahrzehnten relevante Impulse für den Schutz von Leben und Schöpfung. Diese Texte bieten eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den fundamentalen Aspekten des Menschseins und der theologischen Grundfragen.
Die Sammlung vereint drei bedeutende Interviewbücher von Joseph Ratzinger, in denen er als Präfekt der Glaubenskongregation auf zentrale Fragen zu Glauben, Kirche und dem Leben aus dem Glauben eingeht. Diese Gespräche bieten tiefgehende Einblicke in sein theologisches Denken und fördern einen Dialog mit den Lesern. Gleichzeitig ermöglichen sie ein besseres Verständnis der aktuellen theologischen Entwicklungen sowie der Herausforderungen, denen die Kirche und die Gesellschaft im 21. Jahrhundert gegenüberstehen.
Die Sammlung bietet eine tiefgehende Auseinandersetzung mit zentralen theologischen Themen, die sich an den Schriftlesungen orientiert. Sie dient als begleitende Lektüre durch das Kirchenjahr und beleuchtet Festtage, Gedenktage der Heiligen sowie besondere Anlässe. Aus sechs Jahrzehnten stammende Texte ermöglichen es, den Glauben durch konkrete liturgische Verkündigung und meditative Betrachtungen zu erfahren und zu vertiefen.