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Tara Hudson

    Tara Hudson schreibt fesselnde Geschichten, insbesondere solche, die vom Unheimlichen und Übernatürlichen geprägt sind. Ihre Arbeit schöpft oft aus einer Faszination für vergessene Orte und die beunruhigende Atmosphäre des Unbekannten. Hudsons unverwechselbarer Stil ist geschickt darin, Spannung aufzubauen und Erzählungen zu weben, die das Unheimliche erforschen. Sie hat sich eine Nische geschaffen, indem sie den Nervenkitzel von Geistergeschichten gekonnt mit einer tieferen Resonanz verbindet, die beim Leser nachklingt.

    Se fosse per sempre
    Elegy
    Arise
    Wenn du mich siehst
    • Eine Liebe, die selbst den Tod besiegt Amelia ist 18 – zum Zeitpunkt ihres Todes. Seitdem streift sie als ruheloser Geist durch die Kleinstadt, in der sie einst zur Schule ging, mit Freunden die Nachmittag verbrachte, lernte, lachte, liebte: All dies scheint ihr unwiderruflich verloren. Doch dann lernt sie Joshua kennen, der mit seinem Wagen über die Böschung schießt und beinahe ertrinkt – in jenem Fluss, in dem Amelia ihren Tod fand. In letzter Minute wird er gerettet. Tief in den dunklen Fluten aber erblickt er für einen Sekundenbruchteil Amelia, die ihm in dem verzweifelten Versuch zu helfen hinterhergesprungen ist. Und das Wunder geschieht: Die Gabe, Amelia sehen, hören und sogar berühren zu können, bleibt Joshua erhalten. Er trifft sich mit ihr und die anfängliche Beklommenheit beider weicht bald einer zarten Liebe. An seiner Seite kann Amelia das unheimliche Zwischenreich, in dem sie einer Gefangenen gleich orientierungslos umherirrte, verlassen und ein Stück weit ins Leben zurückkehren. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer: Denn da ist noch jemand, der Amelia sehen kann, jemand, der Böses im Sinn hat und sie endgültig ins Jenseits befördern will …

      Wenn du mich siehst
      3,3
    • Arise

      • 408 Seiten
      • 15 Lesestunden

      A stranded spirit, and a love story that crosses the divide between the living and the dead...

      Arise
      3,8
    • A stranded spirit, and a love story that crosses the divide between the living and the dead...

      Elegy
      3,9
    • Se fosse per sempre

      • 360 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Chissà da quanti anni Amelia si aggira inquieta sulla riva del fiume. Quand’è morta, ne aveva solo diciotto e, da allora, ha perso la cognizione del tempo e non ricorda nulla del suo passato: né i suoi genitori, né i suoi amici, nemmeno il proprio cognome. Rammenta solo le acque scure che si sono chiuse su di lei, soffocandola. Le stesse acque che vede nei suoi incubi quando, atterrita, è costretta a rivivere ogni angosciante momento della propria morte. Un giorno, però, dopo uno di quegli orribili sogni, Amelia capisce che c’è qualcosa di molto diverso. Perché stavolta non si tratta di lei, bensì di un ragazzo che sta davvero affogando e che lotta per sopravvivere. Amelia non può lasciare che pure lui subisca il suo stesso destino e decide di aiutarlo: come per magia, il ragazzo non solo trova la forza di nuotare verso la riva, ma riesce addirittura a vedere il viso di Amelia, a sentire la sua voce, a sfiorarle una guancia con la punta delle dita. E, in quell’istante, lei capisce di non essere più sola, di aver trovato qualcuno di cui potersi fidare, qualcuno disposto a scoprire chi l’ha uccisa. Qualcuno che, per amor suo, sfiderà perfino le forze oscure che stanno cercando di distruggerla…

      Se fosse per sempre