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Francis Lacassin

    Mythologie du roman policier 1
    Louis Feuillade
    Bêtes et gens du Grand Nord
    Oberst Chabert
    Die Geheimnisse von Paris
    Martin Eden
    • Um Verbrechen zu verfolgen und für Gerechtigkeit zu kämpfen, begibt sich der deutsche Großherzog Rudolf von Gerolstein inkognito in die verrufensten Gegenden von Paris. Es gelingt ihm, die junge Unschuld 'Marienblume' den Fängen der Unterwelt zu entreißen - doch deren Protagonisten, der grausame'Schulmeister' und seine Gefährtin 'Eule', nehmen die Jagd auf...§Der berühmteste Zeitungsroman des 19. Jahrhunderts breitet ein faszinierendes Panorama des Großstadtdickichts von Paris aus. Er ist der erste konsequent auf Hochspannung hin geschriebene Roman der Weltliteratur.

      Die Geheimnisse von Paris1999
      3,9
    • Martin Eden

      • 349 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der stark autobiographische Roman "Martin Eden" ist ein Werk ganz anderer Art, als die bis heute – auch in Deutschland – bekannteren Bücher des Autors. Martin Eden ist zunächst ein Künstlerroman. In der Gestalt des Titelhelden reflektiert Jack London das Sich-Berufen-Fühlen zum Schriftsteller, das Ringen um Ausdruck, Inhalt, literarische Gattung – und um literarischen Erfolg. Martin Eden zerbricht – paradoxerweise, so mag es scheinen – schließlich gerade am lang ersehnten Erfolg.

      Martin Eden1997
      4,7
    • Oberst Chabert

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Als Findelkind aufgewachsen, unter Napoleon zu Rang, Ansehen und Reichtum gelangt, in der Schlacht von Eylau (1807) schwer verletzt und für tot gehalten, taucht die Titelfigur von Balzacs Erzählung "Oberst Chabert" nach zehnjähriger Odyssee völlig verwahrlost im Paris der Restaurartionszeit auf, um Name, Gattin und Vermögen zurückzuverlangen. Doch die Ehefrau von damals hat sich inzwischen miteinem Vertreter der neuen Geldaristokratie vermählt und zwei Kinder zur Welt gebracht. Die einstige Prostituierte will von dem Mann, dem sie ihren sozialen Aufstieg verdankt, nichts mehr wissen und verleugnet ihn. So stößt Chaberts Kampf um Identität ins Leere. Er bleibt für die Gesellschaft ein Gespenst aus napoleonischer Zeit, ein lebender Leichnam, ein vom Schicksal Betrogener, wie man ihn in Balzacs "Comédie humaine" immer wieder begegnet.

      Oberst Chabert1994
      3,6